Warum Empörung heute als Erfolg durchgeht
Ich bin heute über einen Kommentar gestolpert.
Sinngemäß stand da: Die Zugriffszahlen seien wichtig. Zustimmung eher nicht. Hauptsache, man nehme seine Inhalte wahr.
Das kann man verstehen, wenn jemand Werbung schaltet. Klicks bringen Geld. So einfach ist das. Kollege Yokoito nannte es in seinem CRAP „sein Geschäftsmodell“.
Nur: Anzeigen sehe ich keine.
Widerspruch: Geht’s um sein Inhalte oder um hohe Zugriffe? Wahrscheinlich ist diesem Blogger noch nicht bewusst, dass seine hohen Zugriffe vielleicht sogar „Hate Follower“ sein könnten. Oder weiß er es? Denn seinen Kommentar-Block hat er wegen der gr0ßen Zahl an schlechter Kritik geschlossen.
Also stellt sich eine schlichte Frage: Worum geht es dann eigentlich?