Teil 31) | Warum ich den Lerneffekt bei Tango-Reisen für sehr effektiv halte
Früher habe ich manche Tangolehrer regelrecht beneidet, die ihren Unterricht unter Palmen in warmen Urlaubsländern gaben – eine Art „Tango-Klinik unter Palmen“. Der Gedanke, Unterricht mit Sonne, Meer und leichter Urlaubsstimmung zu verbinden, hatte durchaus seinen Reiz.
Ich selbst habe das nie als Dauerprojekt betrieben, aber ich habe mehrfach mit Gruppen außerhalb des normalen Kursbetriebs gearbeitet – an verlängerten Wochenenden, in Belgien und in Deutschland. Schon da konnte man spüren, wie anders Menschen lernen, wenn sie aus ihrem Alltag raus sind. Es war kein Pauschalurlaub, kein „Tango & Töpfern in der Toscana“-Format, sondern schlicht konzentrierte Arbeit in entspannter Umgebung – und genau das macht den Unterschied.
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