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Einsichten
Chacarera

Chacarera

Über Tanzkultur. Identität und Argentinische Folklore

Selbst habe ich im Rahmen eines Festivals mal einen Chacarera-Workshop gegeben, weil es wohl in der Gegend keinen anderen Unterrichtenden gab und danach verlangt wurde. Ich fühlte mich aber trotzdem nicht berufen.

Ich bin ein schlechter Chacarera-Tänzer, ich kann den meisten gespielten Musikstücken auch nicht viel abgewinnen. 

Ich liebe dagegen Argentinische Zamba, Chamamé und Malambo,(s.u.) aber nur als Hörer und Zuschauer.

Chacarera ist im Gegensatz zum Tango ein Volkstanz, genauer gesagt ein Folkloretanz, kein Gesellschaftstanz, im herkömmlichen Sinne, weil die Paare nicht in einer geschlossenen Umarmung während des ganzen Tanzes zusammen bleiben, sondern zwar aufeinander bezogen, in getrennten Reihen von Männern und Frauen gegenüberstehend, jedoch in Abstand, eine Gruppenchoreografie tanzen.
Das sagt Wikipedia dazu: 

Die Chacarera (von chacra = Acker) ist ein Volkstanz und ein Musikstil und wird zur bekanntesten Folklore Argentiniens gezählt.

Der genaue Ursprung der Chacarera ist unbekannt, vermutet werden ländliche Gegenden des Gran Chaco, der sich über den Norden von Argentinien, den westlichen Teil von Paraguay und den Südosten von Bolivien erstreckt. Um 1850 wurde die Chacarera in der nordargentinischen Provinz Santiago del Estero, die ebenfalls zum Gran Chaco gehört, ursprünglich in den ländlichen Gebieten und später auch in den Städten getanzt. Des Weiteren wird sie mit der angrenzenden Pampa und den dort lebenden Gauchos, die die Chacarera Anfang des 20. Jahrhunderts nach Buenos Aires gebracht haben könnten, in Verbindung gebracht. Die Chacacera gehört somit zur Folklore Pampeano (aus der Pampa), die ein direkter Abkömmling der spanischen Volksmusik und hier insbesondere der Zarzuela ist.

Chacarera ist ein sehr fröhlicher, leicht erlernbarer, traditioneller, argentinischer Volkstanz, der als Paar getanzt, aber in einer Gruppe eingearbeitet werden kann.

Der spanische Einfluss ist in der Chacarera nicht zu übersehen. Die Chacarera ist ein stark rhythmischer Tanz. Getanzt wird in Paaren, aber ohne Handfassung. Tänzer und Tänzerin tanzen innerhalb eines imaginären Rechteckes und führen dabei verschiedene Bilder aus. Elemente des Tanzes sind der Grundschritt (paso basico), das rhythmische Fingerschnippen (castagnettas), Händeklatschen (palmas), Steppen (zapateo) in erster Linie des Mannes und Röckeschwingen (zarandeo) der Frau. Ähnlich wie bei den Sevillanas wechseln sich Beinarbeit und Röcke-Schwingen mit Positionswechseln ab.

Einmal Chacarera in einem Wettbewerb in Argentinien – Cuadro Sincronía

Chacarera, wie sie in bei einem Tangofestival in Moskau getanzt wurde.

Seit ein paar Jahren hat sich dieser Tanz vorwiegend in traditionellen Milongas ausgebreitet und erfreut sich eher mittelmäßiger Beliebtheit,  denn diese meist in einer Tanda getanzte Spezialität, die zwischendurch den Tango unterbricht, hat nicht unbedingt alle Milonga-Gäste zum Freund, manche drehen sich sogar etwas genervt ab oder gehen nach draußen eine rauchen, vor allem Männer, finden sich kulturell nicht darin wieder und  warten einfach nur – mehr oder wenig geduldig – auf die nächste Tango-Tanda.

Zamba Argentina

Valseado, sehr ähnlich dem Vals Peruano 

Chamame Argentino – ist zwar ein eigenständiger Tanz, die Rhythmik ist speziell; eine Mischung aus Vals und Polka-Elementen. In diesem Video aber sieht man in der Umarmung, in der Art zu gehen mit dem akzentuierten fußsetzen, im Kontakt im Paar, in der Körperhaltungen viele Ähnlichkeiten zum Tango. Die Musik wirkt durch das geläufige Akkordion eher bayrisch- folkloristisch, allerdings sehr fröhlich, aber gewöhnungsbedürftig; ist rhythmisch auch komplexer.

Ich muss jetzt ein wenig ausholen, um bestimmte Blickwinkel auf Folklore-Kultur, auch auf Tango, der ja auch nicht unbedingt deutsch ist, und unseren Umgang damit beleuchten: 

In Japan ist man bemerkenswert geschickt darin, sich die besten Stücke Kulturgüter vieler Länder wie Rosinen für sich herauszupicken:
Dazu gehören: Tango Argentino, Klassische Europäische Musik wie Beethoven und vieles mehr. Ich glaube, in Japan können mehr Schulkinder Beethovens „Ode an die Freude“ singen als in Deutschland. Auch witzigerweise Exoten wie „Alpenjodeln“ und „Bayrischer Schuhplattler“sind beliebt. Sie pflegen diese Kulturgüter auch. Allerdings schaut ich in den 70ern einem japanischen Jodler zu und Jahre später einem japanischen Schuhplattler in Lederhosen, mit einer Perfektion, dass mir die Spucke wegblieb. Es wirkte aber irgendwie, trotz hohem Können, nicht authentisch. Auch schaute ich in B.A. japanischen Tangozänzern zu. Auch hier: hohes technisches Können, fast zu perfekt.
Dazu die etwas unterwürfige gebückte Höflichkeit, danach imposante Postura und Machogehabe, aber es wirkte nicht authentisch. In Japan tanzt man eben japanischen Tango, aber keinen Tango Argentino; genauso wenig wie in Deutschland. Man tanzt halt zu argentinischer Musik, aber Bewegungscode und persönlicher, ethnisch-bedingter Stil sind völlig unterschiedlich.

Aber während des Niedergangs des Tangos nach den 60ern hat Japan uns allen, also der ganzen Welt, den Tango gerettet. Sie haben den größten Teil der Tango-Discografie aus Buenos Aires, aufgekauft, erhalten und später per Umkopieren von Schellack auf Vinyl  dann auf CD digitalisiert. Und außerdem den meisten Tango Orchestern Argentiniens wie Canaro, D’Arienzo usw. mit den besten Tänzern in Shows Nahrung und Arbeit verschafft. 

Somit ist nicht nur, wie oft behauptet, nur europäischen oder amerikanischen Tangotouristen in den 90ern das Überleben des Tangos zu verdanken, sondern  auch jaapanisch Tangofreunden. 

Die ersten Vinylpressungen der EdO-Musik kamen Mitte der 80er Jahre in die Berliner Tangosszene  durch den 2001-Verlag und dem „Canzone“, einem kleinen Weltmusikladen in der Carmerstrasse am Savignyplatz, zu einem großen Teil importiert aus Japan. 

Noch ein anderer Blickwinkel: Hier in Deutschland gibt es, bedingt durch die letztere deutsche Geschichte, keine gelebte deutsche Volkskultur mehr;  zwar gibt es Folklore-Tanz-Gruppen, meist vereint mit Trachtengruppen, aber nicht so, dass sie als selbstverständliches Kulturgut den meisten Menschen geläufig wären. 

Selbst deutsche Tänze wie den Ländler, den Töpfertanz oder die Polka (ja gut, ist eigentlich polnisch, aber gehört auch dazu) kennen nur noch wenige Folklore-Fans. 

Die meisten Volkslieder fielen dem Missbrauch der Nazis zum Opfer, denn überall wurde gesungen. Danach hat man solche Lieder, wie „Kein schöner Land“, vermieden, weil sie die Kriegsgeneration an die HJ erinnerte; man wollte verdrängen. Selbst eines der schönsten Schlager war ein Soldatenlied: „Lili Marlen“. Damit mich keiner falsch versteht, ich möchte hier keine Deutschtümelei, aber Deutschland hat ein Stück Identität damit verloren. Allein, das ich das hier so entschuldigend erklären muss, sagt etwas darüber aus, warum stattdessen Chacarera getanzt wird. 

Wenn ich mir dagegen die jährliche „The Last Night of the Proms“, den Abschlussabend mit britischer Musik und gepflegtem Nationalstolz  in der Londoner Royal Albert ansehe, bemerke ich den Unterschied zwischen Great Britain und uns Deutschen. Aber es ist nicht unbedingt der Nationalstolz der Briten, sondern die Gemeinschaft, die ich dort vereint mit den Liedern hier in Deutschland vermisse. Denn was gibts hier schon Vergleichbares wie die „Sea Songs“? Ich vermisse so schöne Lieder wie „Jerusalem“ oder „Auld lang syne“, die dort zu Sylvester zum Jahreswechsel gemeinsam gesungen werden. 

Auch wenn ich in Irland in einer Kneipe saß und dort beobachten konnte, dass von fast allen irischen Gästen mindestens ein Musikinstrument beherrscht wird und fast jeder die Musikstücke mitsingen kann, überkommt mich ein gewisser Neid, nicht Missgunst. Die Iren haben wunderschöne Lieder, die viel gesungen werden. Wenn mir dort jemand eine Gitarre in die Hand gedrückt hätte, um mal ein – wohlgemerkt schönes – deutsches Lied zu hören, hätte ich kapitulieren müssen: Welches Lied? Etwa „Kein Schöner Land“? Ich hätte ja noch nicht mal alle Strophen gekannt. Oder „Heute hier morgen da“ von Hannes Wader? Wenn ich mich nicht irre, sind viele seiner Lieder auch Coverversionen englischer oder irische Folksongs. Schon gar nicht ein Lied von Schubert, denn ich bin ja kein Kammersänger.

So wie mir, wird es vielen deutschen Touristen in unterschiedliche Ländern gegangen sein, wenn sie dort die in Gemeinschaft gepflegten Kulturgüter nur staunend als Zuschauer beobachten konnten.

So auch Tangotouristen in Argentinien oder Uruguay, als sie erlebten, wie in einer Milonga plötzlich viele Einheimische aufstanden und mal eine Reihe anderer Tänze wie Cumbia, Salsa oder  Folkloretänze wie Chacarera und Zamba tanzten und die europäischen Gäste auch noch dazu einluden. 

Was für ein schönes Gefühl auch mal als Gruppe, nicht nur als Paar, zu tanzen!

Ich kann den Wunsch Chacarera zu tanzen durchaus nachempfinden. Denn da hat Deutschland nichts zu bieten, was ohne Fremdschämeffekt in einer Milonga angenommen werden könnte. Dazu fehlt den hiesigen Folkloretänzen die Schönheit und die nötige Akzeptanz des Publikums. 
Chacarera ist ja ok, aber der Kesselflickertanz?

Aber irgendwie ist Chacarera auch Kult, ein Tanz, den man als langjähriger Milonguero*a können muss. Weil man sich auch ruhig mal, wie die Japaner, ein schönes Stück Kultur wie eine Rosine herauspicken darf. So kann man auch den Umstand, dass Tango hier so beliebt ist, der Tatsache zuschreiben, hier keinen vergleichbaren, komplexen Tanz vorweisen zu können.

Aber warum kann ich dieses Comunity-Feeling und den Spaß nach einer Chacarera nicht mehr wiederfinden, wenn anschließend wieder normal weitergetanzt wird? 
Also zurück zum Tagesgeschäft – Tango wie gehabt!

Ich beobachte auch eher abgeneigte Zuschauer, die verschämt oder kopfschüttelnd  nichts mit einer Chacarera anfangen können, dazu gehörte ich auch, bis ich mich mal eingehend mit den menschlichen Bedürfnissen (nein, nicht die!) dahinter beschäftigt habe, obwohl ich nicht alle Wünsche kennen kann und andere Motive als die genannten vermuten könnte; aber nicht tue! 
Überhaupt, wenn ich mal etwas verurteile, mache ich mir Gedanken über die Motive und komme dann besser damit klar. Empathie nennt man das.

Wenn man Tänze in ihrer traditionellen ethnischen Umgebung sieht, erscheinen sie allerdings in einem anderen Licht. Mein erster Schock kam, als ich argentinischen Malambo-Tänzern zusah und bei diesen die Fußpercussion, den Zapateos der steppenden Tänzer sah, – also richtig gute. Und dieser geradezu zur Schau gestellte Machismo, nur allein im Stehen, der für uns deutsche Tango-Softies wie eine Aufforderung zur Schlägerei wirken muss, löste bei mir eine innere Distanz zur in Deutschland getanzten Chacarera aus. Obwohl Chacarera und Malambo zwei völlig unterschiedliche Tänze sind, fühlte ich mich nicht mehr so in einer Chacarera zuhause, wo ja auch eine vergleichbare Fußarbeit zum Anbalzen der Partnerin zu finden ist – „salchicha con pan“ – oder so ähnlich, zumindest nicht in einer gefühlten Indentifikation in Verbindung zum Tanz; die ich allerdings im Tango, durch meine persönliche Geschichte damit ja durchaus habe. 

Seitdem tauchten in meiner Vorstellung leider auch bei deutschen Chacarera-Tänzern immer flashback-artig vergleichende Bilder dieser Malambo-Tänzer  auf. Ich könnte es auch so ausdrücken: Ich tanze diese Tänze nicht, weil ich sie liebe. Aber wer sie tanzt, hasst sie ja nicht. 

Weiteres sage ich nicht dazu. 

Malambo Argentino

Ich habe also gespaltene Gefühle über argentinische Folklore in deutschen Milongas: Das eine sind mein Verständnis für die Motive der Tänzer*innen, die ihn mit Hingabe tanzen, das andere sind erzeugte Bilder, damit verbundenen Vergleichen und meine mangelnde, nicht gefühlte Identifikation mit dieser fremden Tanzkultur als Europäer. Obwohl ich hier nicht die allgemeine Qualität der Tänzer:innen beurteilen möchte, aber Arme nach oben, wie die Schwingen eines Kondors, und orientierungsloses Herumirren scheint zu einer Chacarera bei einigen völlig o.k. zu sein. Ist doch egal!

Bei Cumbia oder Salsa das selbe: Viele trauen sich nicht, weil er/sie sich nicht blamieren möchte und nur Tango beherrscht. In B.A. ist das Salsa-Niveau auch nicht so besonders, aber man tanzt einfach. Aus Spaß. 

Das ist eben nur ein Gedanke und keine Bewertung!
Ihr könnt Euch selbst in das eine oder andere Lager einordnen, aber nur gedanklich. 
Bei manchen kommt jetzt sicherlich die Frage nach meiner Identifikation zum Tango auf: 
Also warum tanzt Wendel als Deutscher Tango rioplatense? Denn das ist ja auch eine andere Kultur.
Antwort:
Das ist ein langes Kapitel, über das Cassiel Tangoblogger schon einen schönen Artikel geschrieben hat.Cassiels großer Tango-Knigge: 3. Über den Umgang mit der Musik, den Texten und der Kultur im Tango“, allerdings betont er, dass er diesen Artikel bereits 2014 schrieb und dieses Thema aus seiner heutigen Sicht anders behandeln würde. Ich schließe mich seiner Sichtweise aber an und ergänze noch , dass Tango ja nun mal meine persönliche Lebensgeschichte ist, ich tanze und unterrichte seit mehr als die Hälfte meines Lebens und verdiene so leidlich mein Geld mit Unterricht. Und die Identifikation liegt ja nicht darin, ob man sich dazu argentinisch fühlen muss, sondern es mit Herz und Seele einfach macht, so auch bei Chacarera; da fühle ich mich einfach nicht zuhause, andere schon.

5 thoughts on “Chacarera

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      Ein schöner Text ich habe es gern gelesen. Ich hoffe es ergibt sich daraus eine kontroverse Diskussion.
      Vielleicht von TänzerInnen, die mehr dazu sagen können, warum sie diesen Chacarera lieben.
      Was steckt hinter dieser Klatscher? Ich sehe tanzende stolze Frauen und Männer, die sich kennen und die sich flirtend umkreisen.
      Ich sehe gerne zu -mag aber nicht tanzen.

    • Author gravatar

      Habe Deinen Text sehr genossen. Ich tanze Tango seit 20 Jahren und unterrichte seit 15 Jahren, ich tanze ein wenig Zamba und Chakarera. Ich liebe die argentinische Folklore. Und ja, auch ich bin der Meinung das kulturelle Eigenschaften nur von Kindheit an in einem Menschen wachsen. Wenn ein Japaner, Deutscher oder sonst jemand in dem Gastland aufgewachsen und die Kultur, Sprache etc hautnah von Kindesbeinen eingesogen hat, ja , dann wird er die Bewegungen autentisch ausfuehren koennen. Als Erwachsener spezifische Folklore eines Landes zu lernen ( inclusive Tango), wird er es nie so ausdruecken koennen, wie ein autentischer Taenzer. Er/sie kann fantastische Musikalitaet und Technik besitzen ( das sehe ich immer bei den Russen im Tango) vielleicht sogar akkurater als ein Argentinier, aber er wird nie die Gelassenheit, den Witz und natuerliche Verspieltheit wiedergeben koennen, die den Argentiniern kulturell so verwurzelt sind.
      Tango Orchester, wie Solo Tango, spielen fantastisch die alten Meister, akkurat wie klassische Musik, und genau da liegt der Unterschied. Argentinier spielen immer mit Herz, nicht mit dem Kopf , und mit dem Tanzen verhaellt es sich ebenso. Dies hat mit Rassismus ueberhaupt nichts zu tun. Und ja, ich bin dafuer auch Folklore hin und wieder einfliessen zu lassen in den Milongas. Perfekt zu tanzen ist was fuer die Buehne. Spass und Freude sollte das Ziel in einer Milonga sein.

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      Ich war bei einem Unterricht von Klaus, bei dem zum Schluss dank der Besucher mit entsprechenden ethnischen Wurzeln, ausgelassen Salsa getanzt wurde. In einer der darauf folgenden Milongas bei Klaus hat er dann zwischen zwei Tandas Salsamusik gespielt. Meine Partnerin, ich und auch einige andere haben gern getanzt. Aber danach hat Klaus das nie wieder angeboten. Schade.

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      Auf mich ist noch niemand volkstumlich zugekommen und wollte mir einen Volkstanz beibringen, sei der nun deutsch oder argentinisch. Infolgedessen kenne und tanze ich auch keine Volkstänze.
      Meinen gesellschaftlichen „Verpflichtungen“ bin ich hingegen schon zu Schulzeiten nachgekommen und habe Gesellschaftstänze in einer Tanzschule gelernt. Und ebenso später auch Tango in einer Tangoschule.
      Da gibt es alos offenkundige Unterschiede in meiner Bereitschaft zum Ressourceneinsatz.

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