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Gedanken über Tango-Unterricht | 42. Teil

Gedanken über Tango-Unterricht | 42. Teil

Tango zwischen Standpunkt und Begegnung – eine Modellanalyse

Einleitung

Man hat mir vorgeworfen, ich würde mich nicht ernsthaft mit den Inhalten bestimmter Blogtexte auseinandersetzen, sondern nur zuspitzen. Na gut, dann tue ich es hier ausdrücklich: Ich nehme ein beschriebenes Tango-Modell beim Wort und untersuche, was davon tanztechnisch übrig bleibt, wenn man es konsequent zu Ende denkt.

Dieses beschriebene Tango-Modell ist auch oft in der Freestyler- und Neo-Tango-Szene zu beobachten und führt nicht selten zu Konflikten über räumlichen Umgang auf gefüllten Pisten. Den technisch bedingten Grund dafür werde ich hier erläutern. 

Es geht dabei nicht um Personen, sondern um Begriffe und Konzepte. Ein Text, der sich mit großen Worten wie „Dialog“ und „Dialektik“ schmückt, muss sich daran messen lassen, ob diese Begriffe im Tanz überhaupt eingelöst werden.

Wer von Dialog spricht, sollte zeigen können, worüber eigentlich gesprochen wird – tanztechnisch.
Und wer „Dialektik“ sagt, kann nicht einfach zwei parallele Standpunkte nebeneinanderstellen und das Ergebnis Begegnung nennen. Dialektik bedeutet nicht Gleichzeitigkeit, sondern Entwicklung: These und Antithese heben sich in einer Synthese auf und erzeugen etwas Drittes.

Genau hier liegt der begriffliche und tänzerische Kurzschluss dieses Modells: Zwei individuelle Bewegungen werden zur Dialektik erklärt, obwohl sie sich nicht zu einer gemeinsamen Bewegung integrieren, sondern lediglich gleichzeitig stattfinden. Was philosophisch nach Tiefe klingt, bleibt tänzerisch oft bei Koexistenz stehen – nicht bei Begegnung.

Oder schärfer gesagt:
Wo Dialektik draufsteht, tanzen am Ende zwei Solisten nebeneinander her.

1. Die Umarmung verliert ihre technische Funktion 

Im Tango ist die Umarmung ein funktionales Verbindungssystem. Sie ermöglicht die Übertragung von Richtung, Gewicht, Timing und Bewegungsintention und schafft damit eine gemeinsame Raumorientierung des Paares. Über die Umarmung wird aus zwei individuellen Körpern ein koordiniertes Bewegungssystem. 

Im beschriebenen Modell erfüllt die Umarmung diese Funktion nicht mehr. Sie begrenzt lediglich den individuellen Bewegungsradius der beiden Tänzer, indem sie sie in einer gegenüberliegenden Position hält. Die Umarmung wirkt hier ausschließlich als räumliche Klammer, nicht als Kommunikationskanal.

In enger Umarmung ist freie Koexistenz kaum aufrechtzuerhalten, da hier individuelle Bewegungen zwangsläufig in gemeinsame Bewegungsentscheidungen überführt werden müssen. Deshalb wird bei diesem Modell auch meistens die enge Umarmung vermieden. 

Eine bewusste gemeinsame Raumorientierung entsteht nicht. Jede Bewegung bleibt primär individuell organisiert und wird nur durch die körperliche Nähe mechanisch eingeschränkt. Die Umarmung dient damit nicht der Koordination von Bewegungsentscheidungen, sondern lediglich der Vermeidung vollständiger Trennung.

Technisch betrachtet reduziert sich die Umarmung auf eine passive Begrenzungsstruktur ohne orientierende oder steuernde Funktion.

Kurzdefinition:
In diesem Modell fungiert die Umarmung nicht als Orientierungssystem, sondern als geometrische Begrenzung des individuellen Bewegungsraums.

2. Standpunkt statt gemeinsamer Raum

Der Begriff „Standpunkt“ spielt in diesem Modell eine zentrale Rolle. Jeder Tänzer soll seinen eigenen Standpunkt einnehmen und diesen im Tanz ausdrücken. Dialektik entstehe aus dem Nebeneinander dieser Standpunkte.

Tanztechnisch bedeutet das: Nicht mehr der gemeinsame Bezugspunkt im Raum ist entscheidend, sondern zwei individuelle Perspektiven, die gleichzeitig existieren. Der Raum wird nicht als gemeinsam zu gestaltender Bewegungsraum verstanden, sondern als zufällige Umgebung zweier individueller Aktionen.

Der klassische Tango fragt:
Wo stehen wir gemeinsam? Wohin gehen wir gemeinsam?

Dieses Modell fragt:
Wo stehe ich – und wo stehst du? Wo gehst Du hin? – wo gehe ich hin? Wie bleiben wir dabei irgendwie zusammen gegenüber?

Damit verschiebt sich der Fokus von Kooperation zu Koexistenz. Der gemeinsame Raum wird nicht mehr aktiv organisiert, sondern lediglich geteilt.

Es ist folgerichtig, dass in diesem Modell räumliche Vorgaben wie die Ronda gemieden werden – ja, gemieden werden müssen. Eine gemeinsame Verkehrsordnung setzt eine gemeinsame Bewegungsentscheidung voraus. Wenn jedoch jeder Tänzer primär seinem eigenen Standpunkt folgt, ist eine verbindliche Raumorientierung nicht mehr herstellbar. Die Ronda wird dann nicht als strukturierender Rahmen erlebt, sondern als Einschränkung individueller Freiheit.

Aus tanztechnischer Sicht ist dies konsequent: Wo es keinen gemeinsamen Standpunkt gibt, kann es auch keine verbindliche gemeinsame Richtung geben.

3. Dialog ohne gemeinsame Grammatik

Dialog ist eines der meistverwendeten Wörter in dieser Beschreibung. Doch ein Dialog setzt eine gemeinsame Sprache voraus. Im Tanz wären das gemeinsame Zeitstruktur, gemeinsame Raumrichtung, gemeinsame Gewichtsentscheidungen und eine geteilte Dynamik.

Hier entsteht Dialog eher zufällig: Wenn sich zwei unabhängige Bewegungen berühren oder kreuzen, wird dies als Dialog interpretiert. Tatsächlich handelt es sich häufig um zwei parallele Monologe mit gelegentlicher Überschneidung.

Man könnte während des Tanzes fragen:
„Was hast du inzwischen so gemacht?“
Oder etwas verzweifelt:
„Bist du noch da?“

4. Führung wird durch Anpassung ersetzt

Statt einer klaren Bewegungsinitiative heißt es: „Mach, was du willst – ich tanze es dann mit.“ Das klingt partnerschaftlich, führt aber technisch zu einem Tanz ohne gemeinsame Entscheidung. Einer handelt, der andere reagiert nachträglich.

Führung wird nicht durch Mitgestaltung ersetzt, sondern durch zeitversetzte Anpassung. Das Resultat ist kein Dialog, sondern eine Abfolge von Reaktionen ohne gemeinsamen Bewegungsplan.

5. Musik ersetzt den Partnerbezug

Der Fokus liegt stark auf dem individuellen Musikhören. Jeder tanzt seine eigene musikalische Interpretation. Was fehlt, ist der gemeinsame musikalische Bezug des Paares.

So entstehen zwei Zentren:
Ich und die Musik.
Du und die Musik.

Logischerweise entsteht bei beiden ein viel engerer Musikbezug, weil man ja die Bewegung nicht gemeinsam räumlich und zeitlich koordinieren muss. Das Gefühl der Musikalität wird intensiver, aber nur die eigene, bei jedem getrennt. Das kann sich musikalisch sehr schön anfühlen, aber das könnte man auch alleine genießen. 

Was fehlt:
Wir und die Musik.

Tango wird dadurch musikalisch korrekt, aber partnerschaftlich zufällig.

6. Freiheit wird mit Beliebigkeit verwechselt

Dieses Modell bekämpft Struktur, Technik, Rollen und Unterricht. An ihre Stelle treten Spontaneität und individuelles Empfinden.

Doch Freiheit ohne gemeinsame Technik ist keine Freiheit, sondern Beliebigkeit. Ohne ein gemeinsames Bewegungsvokabular gibt es keinen Dialog, sondern nur Rücksichtnahme. Der Tanz wird zum höflichen Nebeneinander statt zur gemeinsamen Handlung.


7. Historischer Kurzschluss

Die Behauptung, Tango sei ohne Unterricht entstanden, ist nur halb richtig. Es gab keinen institutionalisierten Unterricht, aber sehr wohl soziale Codes, musikalische Regeln, Rollenverständnis und Korrektur durch die Gemeinschaft.

Tango entstand nicht aus individueller Beliebigkeit, sondern aus kollektiv geteilten Mustern.

Vergleichstabelle: Zwei Tango-Konzepte

AspektDialektisches Standpunkt-ModellAllgemein geteiltes Tango-Modell
GrundideeZwei Individuen tanzen parallel und hoffen auf DialogZwei Partner erzeugen gemeinsam Bewegung
UmarmungGeometrische Begrenzung ohne OrientierungÜbertragungssystem für Richtung, Gewicht, Dynamik
StandpunktIndividuellGemeinsamer Standpunkt im Raum
DialogZufällige Begegnung zweier SoliErgebnis gemeinsamer Entscheidungen
DialektikThese + Antithese = KoexistenzImpuls + Antwort = neue Bewegung
FührungRelativiert oder abgelehntKlare, flexible Bewegungsinitiative
FolgenAnpassung im NachhineinMitgestaltung im Moment
MusikbezugIndividuell, getrenntGemeinsamer musikalischer Bezug
Zentrum des TanzesIch + MusikWir + Musik
TechnikZweitrangigVoraussetzung für Verständigung
StrukturEinschränkungErmöglicht Freiheit
FreiheitBeliebigkeitbewusste Wahl innerhalb gemeinsamer Regeln
BewegungsqualitätDiffus, unscharfKlar, koordiniert
Ronda-TauglichkeitProblematischIntegriert
Anfänger-TauglichkeitVerwirrendOrientierend
Historisches BildOhne Regeln entstandenMit sozialen Codes entstanden
ResultatZwei Solisten im KontaktEin Paar in Bewegung

Abschluss

Das beschriebene Modell ersetzt den Paartanz durch parallele Selbstverwirklichung. Es benutzt große Worte wie Dialog, Dialektik und Standpunkt, wo tanztechnisch kaum gemeinsame Entscheidungsprozesse stattfinden.

Kurz gesagt:

Standpunkt-Modell:
Zwei Körper, zwei Positionen, gelegentliche Kollisionen = Dialog.

Tango als Paartanz:
Zwei Körper, ein gemeinsamer Bewegungsraum = Tanz.

Oder noch knapper:

Koexistenz statt Kooperation.
Parallelspiel statt Begegnung.

Wer Tango als „jeder tanzt für sich“ definiert, tanzt nicht Tango, sondern ein koordiniertes Nebeneinander mit philosophischem Überbau.

Aber…

Wenn man beide Modelle miteinander verbindet, was hohe Sensibilität und Erfahrung voraussetzt, dann entsteht so ein Tanz wie in diesem Video. Zufällig ist es genau das Modell, das ich mir wünsche, aber nur sehr aktive Tänzer/innen können, die beide Modelle gleichzeitig beherrschen, aber ohne das Erlernen des traditionellen Modells nur sehr schwer möglich ist. Nur aus Probieren wird das nix!

6 thoughts on “Gedanken über Tango-Unterricht | 42. Teil

    • Author gravatar

      Du schreibst, man hätte Dir mangelnde Auseinandersetzung mit bestimmten Blogtexten vorgeworfen…und ein bestimmter Blogger scheint jetzt zu glauben, dieser Artikel sei sozusagen ihm zu verdanken. Es zeigt sich halt immer wieder, daß dieser Jemand am lustigsten ist, wenn er es gar nicht vorhat.

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        Unfreiwillige Komik ist sein Metier. Dass ich mit diesem Beitrag ein Kuckucks-Ei gelegt hatte, dass ihm jetzt – nachdem er es ja euphorisch als möglicher Erzeuger in sein Nest geholt hat – nun schwerfällt auszubrüten, ist ihm wohl anfangs noch nicht so richtig klargeworden. Aber nach seiner verzögerten Reaktion zu urteilen, dämmert es ihm langsam.

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      Man kann natürlich auch glauben, Tanzen sei reine Gefühlsache. So wie Autofahren ohne Fahrschule, Musikmachen ohne Tonleiter oder Schreiben ohne Sprache. Funktioniert alles irgendwie – nur halt nicht gut.

      Im Breiten- und erst recht im Turniertanz ist die Sache eindeutig: Ohne Unterricht, ohne Technik und ohne Lernen gibt es keine Entwicklung. Man landet zuverlässig dort, wo auch völlige Ahnungslosigkeit hingehört – ganz hinten.

      Dass sich etwas „gut anfühlt“, ist kein Qualitätsmerkmal. Auch Herumwackeln im Takt ersetzt kein Tanzen. Wer ernsthaft glaubt, Unterricht sei überflüssig, verwechselt Freiheit mit Beliebigkeit – und wundert sich dann, warum das Ergebnis eher nach Pausenhof als nach Tanzfläche aussieht.

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      Guten Morgen lieber Klaus, anbei noch ein paar Gedanken zum Tango Unterricht, als der Tango noch in den Kinderschuhen war.

      Man kann sich natürlich darauf zurückziehen, dass in den Anfängen des Tango in Buenos Aires „kein Unterricht“ im heutigen Sinn stattgefunden habe. Das ist als historische Verkürzung bequem – aber eben nur die halbe Wahrheit.

      Richtig ist: Tango entstand in sozialen Räumen, in Vorstädten, Hafenkneipen und Bordellen. Dort wurde nicht nach Lehrplan unterrichtet. Aber gelernt wurde sehr wohl – durch Beobachtung, Nachahmung, Korrektur, Üben und Weitergeben. Genau das ist Unterricht, nur informell organisiert.

      Ebenso richtig ist: Tango war von Anfang an kein Nebeneinanderher-Tanzen zweier Individuen, sondern ein Paartanz mit klarer Rollenverteilung, Verbindung, Führung und Reaktion. Diese Verbindung entsteht nicht „von selbst“, sondern durch erlernte Elemente: Haltung, Achse, Gehen, Umarmung, Musikalität. Ohne diese Grundlagen bleibt es beliebige Bewegung – kein Tango.

      Historisch belegt ist außerdem, dass Männer miteinander tanzten, übten und experimentierten, um Figuren, Übergänge und Stil zu verfeinern. Auch das war Lernen – gezielt, bewusst und wiederholbar. Spätestens mit der Verlagerung des Tango in Salons, Clubs und später auf Bühnen wurde systematisch unterrichtet, sonst hätte sich kein Stil erhalten oder weiterentwickelt.

      Der heute getanzte Tango existiert nicht trotz, sondern wegen dieser Weitergabe von Wissen. Ohne Unterricht – ob formal oder informell – wäre Tango längst verschwunden oder auf folkloristische Fragmente reduziert.

      Praxis auf der Milonga ist wichtig, ja. Aber zu behaupten, Unterricht sei überflüssig oder gar hinderlich, verkennt sowohl die Geschichte als auch die Realität des heutigen Tango. Lernen war immer Teil dieses Tanzes – nur die Formen haben sich geändert.

      Wie sähe es eigentlich bei Standard- und Lateintänzen aus, wenn es dort keinen Unterricht gäbe? Auch sie haben eine soziale und historische Herkunft – und trotzdem käme niemand ernsthaft auf die Idee, Cha-Cha-Cha, Rumba oder Jive allein durch „freies Ausprobieren“ korrekt und stilistisch überzeugend zu erlernen. Warum sollte ausgerechnet Tango eine Ausnahme sein?

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      Lieber Klaus, zu deinem Thema möchte ich auch einen kleinen Beitrag leisten. Mir geht es hierbei um das Tanzen in enger Umarmung. Zwei tanzende verschmelzen, miteinander und werden eins.

      Bevor der erste Schritt getan wird, geschieht etwas Wesentliches: Nähe.
      Das Tanzen in enger Umarmung ist kein technisches Detail, sondern eine bewusste Entscheidung. Zwei Menschen teilen Raum, Gewicht und Aufmerksamkeit. In dieser Nähe entsteht Vertrauen – die Voraussetzung dafür, dass Bewegung überhaupt lesbar wird. Erst aus dieser stillen Übereinkunft heraus kann Tango im Apilado zu dem werden, was er ist: ein gemeinsames Gehen, getragen von Präsenz und gegenseitigem Zuhören.

      Der Tanz in enger Umarmung

      Tango im Apilado ist ein Gespräch ohne Worte. Zwei Körper lehnen sich aneinander, nicht um sich festzuhalten, sondern um zuzuhören. Der gemeinsame Schwerpunkt entsteht zwischen ihnen – dort, wo Balance Vertrauen braucht.
      Die Bewegung der Frau wird durch die Bewegung des Mannes eingeleitet, nicht als Befehl, sondern als Einladung. Ein feiner Impuls aus Brust und Standbein genügt. Die Frau nimmt ihn auf, übersetzt ihn und macht ihn sichtbar – wach, präsent, eigenständig.

      So funktioniert Tango: gehen, atmen, spüren. Führen heißt Raum anbieten, Folgen heißt diesen Raum mit Leben füllen. Im Apilado wird Nähe zur Präzision, kleine Veränderungen werden bedeutsam, und aus zwei Körpern entsteht für einen Moment eine einzige, geteilte Bewegung.

      Entstehung dieser Tanzform

      Die enge Umarmung des Tango Argentino entstand nicht aus romantischer Absicht, sondern aus sozialen und räumlichen Bedingungen. Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte sich der Tango in den Vorstädten von Buenos Aires und Montevideo – in Hafenvierteln, Innenhöfen und später in dicht gefüllten Milongas. Der Raum war knapp, der Boden oft uneben, die Tanzfläche voll.

      Nähe wurde zur Notwendigkeit. Um sich sicher und elegant zwischen vielen Paaren bewegen zu können, mussten die Schritte klein, das Gehen klar und die Kommunikation unmittelbar sein. Die enge Umarmung erlaubte es, Führungsimpulse direkt über den Oberkörper zu übertragen, ohne große sichtbare Zeichen. Vertrauen ersetzte Distanz, Sensibilität ersetzte Kraft.

      Apilado ist damit weniger ein Stil als eine Haltung: ein körperliches Einverständnis, Gewicht zu teilen und Verantwortung füreinander zu übernehmen. Diese Form bewahrte den sozialen Charakter des Tangos – nicht als Show, sondern als Begegnung. Bis heute lebt sie dort weiter, wo Tango nicht vorgeführt, sondern geteilt wird.

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