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Gedanken über Tango Unterricht | 46. Teil

Gedanken über Tango Unterricht | 46. Teil

Muskeltonus, Überspannung und Genuss durch Entspannung

Eine der am meisten unterschätzten Grundlagen guten Tangotanzens ist der richtige Umgang mit Muskeltonus. Viele Diskussionen im Unterricht drehen sich um Figuren, Schritte, Musikalität oder Navigation auf der Tanzfläche. Doch eine Ebene darunter liegt etwas viel Grundsätzlicheres: die Art und Weise, wie der Körper Spannung erzeugt – und wie er sie wieder loslässt.

Gerade Anfänger bewegen sich fast immer mit deutlich zu viel Spannung. Das ist kein individuelles Problem einzelner Personen, sondern ein fast universelles Phänomen. Wer eine neue Bewegung erlernt, versucht zunächst Kontrolle herzustellen. Kontrolle wird instinktiv über Muskelspannung organisiert. Der Körper spannt an, stabilisiert, fixiert – oft weit über das hinaus, was eigentlich nötig wäre.

Das Ergebnis ist eine Art grobmotorischer Tanz. Bewegungen wirken schwerfällig, abrupt oder blockiert. Richtungswechsel entstehen nicht aus dem Fluss der Bewegung, sondern aus Kraft. Führung wird zu einem mechanischen Schieben oder Ziehen. Und die Umarmung verliert ihre Qualität als sensibler Kommunikationsraum, weil zu viel Muskeltonus jede Feinheit überlagert.

Dabei ist Tango – zumindest in seiner sozialen Form – im Kern ein Spiel mit minimaler, gut dosierter Spannung.

Das richtige Maß an Tonus

Muskeltonus bedeutet nicht einfach „Anspannung“. Gemeint ist die Grundspannung der Muskulatur, die nötig ist, um Haltung, Balance und Bewegung zu organisieren. Ohne Tonus würde der Körper schlicht zusammensacken. Mit zu viel Tonus wird er dagegen steif und unbeweglich.

Die Kunst besteht darin, genau so viel Spannung zu erzeugen, wie für eine bestimmte Bewegung nötig ist – und nicht mehr.

Erfahrene Tänzer entwickeln im Laufe der Zeit eine Art feines Gespür dafür. Sie merken sehr schnell, wenn eine Bewegung mit unnötiger Kraft ausgeführt wird. Sie spüren auch sofort, wenn der Partner oder die Partnerin mehr Spannung produziert, als eigentlich gebraucht wird.

Ein gut ausgebildeter Tänzer bewegt sich deshalb oft erstaunlich ökonomisch. Von außen wirkt das manchmal sogar unspektakulär. Es gibt keine sichtbare Kraftanstrengung, keine dramatischen Muskelaktionen. Die Bewegung scheint eher zu „passieren“, als aktiv produziert zu werden.

Das liegt daran, dass unnötige Spannung systematisch reduziert wurde.

Ein kurzer Blick in die Geschichte der Umarmung

Wenn man über Spannung und Entspannung im Tango spricht, lohnt sich auch ein Blick auf die Geschichte des sozialen Tanzens in Buenos Aires.

Bis ungefähr Anfang der 1960er Jahre waren Frauen in den Prácticas – also in den Übungsräumen – deutlich seltener vertreten als heute. Männer beschäftigten sich dort häufig untereinander mit den Problemen des Führens und Navigierens auf einer vollen Tanzfläche. Das hatte einen einfachen Grund: Die Aufgabe, eine Partnerin sicher durch das Gedränge einer Milonga zu manövrieren, war technisch anspruchsvoll.

Viele Männer übten deshalb miteinander. Dabei übernahmen sie abwechselnd beide Rollen. Wer auch den Frauenpart kannte, verstand besser, welche Impulse klar, angenehm oder verwirrend waren. Dieses Rollenverständnis half, die Führung zu präzisieren.

Da viele Frauen an diesem Übungsprozess weniger beteiligt waren, überließen sie dem Partner oft bereitwillig einen großen Teil der Verantwortung für Navigation und Struktur des Tanzes. Der Mann hatte die Aufgabe, die Partnerin sicher durch das Getümmel zu führen.

Das hatte auch Auswirkungen auf die Umarmung.

Nicht selten war sie deutlich fester, als man es heute in vielen europäischen Szenen gewohnt ist. Der Mann hielt die Partnerin stabil und leitete sie durch die Bewegung der Tanzfläche. Eine kräftige, schützende Umarmung wurde dabei durchaus als maskulin empfunden.

Aus heutiger Sicht können sich viele kaum noch vorstellen, dass eine relativ feste Umarmung einmal als selbstverständlicher Bestandteil des Tanzes galt.

Doch auch damals gab es Unterschiede.

Es gab Männer, in deren Armen Frauen besonders gerne tanzten. Und interessanterweise waren das oft nicht diejenigen, die besonders viel Kraft einsetzten.

Es waren die, die auch ohne Kraft führen konnten.

Warum Anfänger oft anstrengend sind

Hier liegt auch ein Grund dafür, warum viele erfahrene Tänzer es vermeiden, mit völligen Neulingen zu tanzen. Das wird manchmal als Arroganz interpretiert. Tatsächlich hat es häufig einen ganz simplen körperlichen Hintergrund.

Anfänger tanzen meist angespannt.

Sie halten den Oberkörper fest, klammern sich in der Umarmung fest oder reagieren auf jede kleine Unsicherheit mit zusätzlicher Muskelspannung. Bewegungen werden mit Kraft abgesichert, weil noch kein Vertrauen in Balance, Timing und Körperorganisation vorhanden ist.

Für den Partner fühlt sich das oft anstrengend an. Nicht unbedingt im Sinne von „unangenehm“, sondern im ganz wörtlichen körperlichen Sinn. Jede überflüssige Spannung überträgt sich in der Umarmung.

Wenn jemand gelernt hat, seine eigene Bewegungsorganisation auf ein Minimum an notwendigen Tonus zu reduzieren, wird jede zusätzliche, unnötige Spannung sofort spürbar. Sie wirkt wie ein Widerstand im System.

Und Widerstand macht Tanzen mühsam.

Warum gute Tänzer:innen oft lieber nur mit entspannten Partner:innen tanzen

Von außen betrachtet entsteht manchmal eine merkwürdige Wahrnehmung. Ein Paar, das mit minimaler Körperspannung tanzt, wirkt äußerlich oft gar nicht spektakulär. Der reduzierte Muskeltonus ist von außen kaum zu erkennen. Die Bewegungen sind ruhig, ökonomisch und ohne sichtbare Kraft.

Für einen Beobachter kann ein solches Paar deshalb auf den ersten Blick kaum von einem durchschnittlichen Paar unterschieden werden. Der Unterschied liegt nicht in der äußeren Form, sondern im inneren Bewegungsgefühl.

Das führt gelegentlich zu der Frage:
Wenn diese Tänzer so gut sind – warum wechseln sie nicht einfach öfter die Partner?

Die Antwort ist ziemlich einfach.

Weil es oft unbequem ist.

Wer sich durch jahrelanges Üben daran gewöhnt hat, mit minimaler Muskelspannung zu tanzen, erlebt jede unnötige Spannung sofort als Störung. Der Körper reagiert sehr sensibel darauf.

Noch etwas kommt hinzu: Der erhöhte Muskeltonus eines angespannten Tanzes verschwindet nicht sofort wieder. Nach einer Tanda mit viel körperlicher Spannung bleibt diese Spannung häufig noch eine Weile im eigenen Körper erhalten.

Sie „hängt nach“.

Und genau diese Restspannung überträgt sich dann leicht auf den nächsten Tanzpartner.

Man merkt plötzlich, dass man selbst wieder stärker führt, mehr Kraft einsetzt oder Bewegungen weniger fein dosiert. Der Körper fällt gewissermaßen kurzfristig in ein gröberes Bewegungsmuster zurück.

Meine eigene Tanzpartnerin erinnert mich nach solchen Tänzen manchmal daran, wieder mit weniger Aufwand zu führen.

Ein kurzer Hinweis genügt oft:
„Du führst gerade wieder mit zu viel Kraft.“

Ein weiterer Punkt wird ebenfalls häufig unterschätzt: Wer sich daran gewöhnt hat, mit sehr kleinen, feinen Impulsen zu führen, kommt mit ungeübten Tänzerinnen manchmal gar nicht gut zurecht.

Die minimalen Impulse werden schlicht nicht wahrgenommen oder nicht richtig interpretiert.

Der Führende müsste in solchen Situationen wieder deutlich klarere, größere und manchmal auch grobmotorischere Signale geben. Doch genau das fällt vielen erfahrenen Tänzern zunehmend schwer.

Man hat sich über Jahre hinweg daran gewöhnt, Bewegungen mit möglichst wenig Kraft zu organisieren – und verlernt dabei fast ein wenig die grobere Form der Führung.

Auch das kann dazu führen, dass ein Tanz mit ungeübten Partnerinnen überraschend schwierig wird. Nicht aus Arroganz.

Sondern weil sich die körperliche „Sprache“ des Tanzes auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen schlicht anders organisiert.

Die Übertragung der Anspannung

In enger Umarmung überträgt sich Anspannung besonders deutlich. Tango ist ein Tanz, in dem zwei Gleichgewichtssysteme miteinander gekoppelt sind. Jede kleine Veränderung im einen Körper wirkt sich sofort auf den anderen aus.

Schon kleine Schwankungen im Gleichgewicht führen dazu, dass der Körper nachjustieren muss. Diese Korrekturen geschehen oft reflexartig und unbewusst.

Natürlich kann ein erfahrener Tänzer versuchen, sich davon zu isolieren – also die Spannung des Partners nicht sofort in den eigenen Körper zu übernehmen. Doch das erfordert viel Erfahrung und eine gewisse motorische Souveränität. In der Praxis gelingt das nur begrenzt. Außerdem reagiert jeder Mensch anders.

Der entscheidende Punkt ist oft gar nicht der Grund-Muskeltonus eines Partners. Viel anstrengender sind schnelle Spannungsreflexe.

Dabei spannt sich die Muskulatur kurz an, lässt wieder nach, reagiert erneut, spannt wieder an – oft in sehr schneller Abfolge. Diese ständigen kleinen Reflexbewegungen können das Nervensystem ziemlich beanspruchen.

Für den Partner fühlt sich das wie ein permanentes Nachregeln an. Man muss ständig reagieren, ausgleichen, stabilisieren.
Das ist auf Dauer schlicht anstrengend.

Hinzu kommt ein weiterer Faktor: Führungsimpulse wirken bei verschiedenen Partnerinnen und Partnern unterschiedlich. Jeder Mensch hat eine andere Körperorganisation, ein anderes Gleichgewichtsgefühl, andere Gewohnheiten im Muskeltonus.

Der gleiche Impuls kann bei einer Person sofort klar verstanden werden, während er bei einer anderen zunächst Unsicherheit auslöst. Der Mensch fühlt sich einfach anders an. Besonders spürbar in enger Umarmung. 

Genau diese Unterschiede machen den sozialen Tango einerseits spannend. Andererseits erklären sie auch, warum Tanzen manchmal mehr Energie kostet – und manchmal erstaunlich wenig.

Ein weiterer Punkt wird dabei oft übersehen: Auch der Führende kann durch seine Art der Umarmung Spannung erzeugen.

Wenn Führende ihre Partnerinnen in einen zu engen „Umarmungspanzer“ einengen, kann das sehr schnell zu Verkrampfungen führen. Die Partnerin hat dann kaum noch die Möglichkeit, ihr eigenes Gleichgewicht frei zu organisieren. Der Oberkörper wird fixiert, der Bewegungsraum eingeschränkt, und der Körper reagiert instinktiv mit Gegen­spannung.

Was als stabile Führung gedacht war, wird dann zu einer Art Haltesystem.
Eine gute Umarmung funktioniert deshalb nicht wie eine Klammer.

Sie funktioniert eher wie ein flexibler Rahmen: präsent, aber beweglich. Beide Körper behalten ihr eigenes Gleichgewicht und können sich innerhalb der Umarmung frei organisieren.

Bekannte Partner oder Abenteuer?

Warum sich viele Tänzerinnen und Tänzer immer wieder dieselben Partner aussuchen, ist leicht zu verstehen, wenn man den Faktor Muskeltonus berücksichtigt.

Die passende Umarmung und eine angenehme Körperspannung sind ein enormer Komfortfaktor. Wenn zwei Menschen sich in dieser Hinsicht gut ergänzen, entsteht eine körperliche Verständigung, die über Worte hinausgeht. Man kennt sich.

Man weiß, wie sich der andere bewegt, wie schnell er reagiert, wie viel Spannung in der Umarmung liegt. Viele Dinge müssen dann gar nicht mehr ausgehandelt werden.

Man muss es aber auch deutlich sagen: Menschen, die häufig die Partner wechseln, besitzen oft eine besondere Fähigkeit. Entweder können sie fremde Spannung gut an sich vorbeiziehen lassen – oder sie kommen selbst mit einem relativ hohen Muskeltonus problemlos zurecht.

Ich gehöre nicht dazu.
Zum einen, weil ich Asthma habe und bei erhöhter Atemspannung mit höherer Atemfrequenz reagiere. Zum anderen meldet sich bei mir gelegentlich mein arthrotisches Knie.

Auch kleine Dinge können eine Rolle spielen. Manche Tänzer haben sehr stark gestreckte, angespannte Finger in der offenen Hand – man könnte sie fast „Spaghetti-Finger“ nennen. Sie fühlen sich lang, hart und unnachgiebig an, obwohl die Hand eigentlich nur locker die Hand der Frau sanft umschließen sollte.

Andere drücken den Daumen des Partners ein oder legen ihr ganzes Armgewicht auf den Arm des Mannes.

Das sind keine großen Fehler. Aber sie verändern das Tanzgefühl erheblich.

Kleine Marotten – große Wirkung

Es ist erstaunlich, wie stark selbst kleine Gewohnheiten das körperliche Empfinden im Tango beeinflussen.

„Spaghetti-Finger“, eingeklemmte Daumen, übermäßig gespannte Rücken oder schwer aufliegende Arme – all das sind Details, die im Tanz sofort spürbar werden.

Und genau solche Kleinigkeiten entscheiden oft darüber, ob man nach einer Tanda gerne noch eine weitere tanzt – oder lieber nicht.

Das Problem dabei: Diese Dinge werden fast nie angesprochen.

Aus Höflichkeit schweigt man. In einer Milonga ist das auch verständlich. Niemand möchte mitten im Tanzabend technische Hinweise geben.

Doch damit entsteht ein stilles Problem.

Diejenigen, die solche Gewohnheiten haben, erfahren nie davon. Sie bekommen keine Rückmeldung und haben deshalb keine Möglichkeit, diese Dinge zu verändern.

Eigentlich wäre die Práctica genau der Ort, an dem man solche Dinge respektvoll ansprechen könnte.

Die enge Umarmung im Unterricht

Wenn ich Tanzpaare im Unterricht an die enge Umarmung heranführe, mache ich das sehr behutsam.
Am Anfang nur für kurze Zeit – höchstens eine Viertelstunde. Danach lösen sich die Paare wieder und tanzen etwas offener.

Außerdem lasse ich die Paare die Umarmung immer wieder neu aufbauen:

Zuerst der Stand.*
Dann die Distanz der Füße.
Dann das Entgegenkommen.
Erst die Berührung im Oberkörper.
Und ganz zum Schluss die Hände.

Für diejenigen, die damit beginnen, fühlt sich das zunächst oft sehr unangenehm an. Viele empfinden diese Nähe sogar als regelrecht schwierig.

Man braucht in dieser Phase viele kleine Hinweise und Hilfen – Dinge, auf die man als Schüler oft gar nicht selbst kommt.

Paare, die versuchen, diese Umarmung einfach krampfhaft zu halten, scheitern meist. Geduld ist entscheidend.

*siehe Video
Dieses Video hat mich sehr inspiriert. Zumal es ganz klar den Aufbau der Umarmung der Reihe nach erklärt. Erstaunlich, wie unprätentiös und entspannt diese Umarmung aussieht. Ohne Attitüde, schlicht und für jeden erlernbar. Für mich hatte dieses Paar, Sebastian Arce & Mariana Montes eine der schönsten Umarmungen zeitgenössischer  Tanzpaare. Leider tanzen die beiden kaum noch zusammen.

Warum tanzt man überhaupt so eng?

Früher oder später taucht im Unterricht fast immer eine Frage auf:
Warum tanzt man im Tango eigentlich so eng, obwohl man weiß, wie schwierig das ist?

Die Antwort ist einfach.
Weil es sich – wenn es gut gemacht ist – himmlisch anfühlen kann.

In einer gelungenen engen Umarmung wird die Kommunikation erheblich erleichtert. Kleine Gewichtsverlagerungen, minimale Impulse und sogar der Atemrhythmus werden spürbar.

Die Bewegung entsteht dann nicht mehr durch Kraft, sondern durch gemeinsames Gleichgewicht.

Zwischen Genuss und Missverständnis

Wenn man all diese Aspekte zusammennimmt, wird verständlich, warum manche soziale Dynamiken in der Tango-Szene entstehen.

Viele erfahrene Tänzerinnen und Tänzer suchen immer wieder Partner, mit denen sich diese Qualität des Tanzens einstellt.

Das wird von außen manchmal als Arroganz interpretiert.
Doch oft geht es schlicht um körperlichen Genuss.

Es wurde jüngst sogar der Ausdruck „arrogante Lackaffen“ benutzt, um Tänzer zu beschreiben, die häufig unter ihresgleichen tanzen.
Solche Etiketten verkennen jedoch die Realität des Tanzens.

Tango ist ein körperlicher Dialog. Und wie jeder Dialog funktioniert er am angenehmsten, wenn beide Partner ähnliche Voraussetzungen mitbringen.
Ein Tanz, der sich leicht anfühlt, ist kein Ausdruck von Arroganz.

Er ist schlicht Ausdruck dessen, was viele im Tango suchen:
Bewegung ohne unnötige Anstrengung.
Eine Umarmung, die trägt statt belastet.

Das seltene Gleichgewicht

Wenn all diese Dinge zusammenpassen – Muskeltonus, Balance, Umarmung und musikalisches Timing – entsteht ein Zustand, den viele Tänzer als das eigentliche Geheimnis des Tango empfinden.

Der Tanz fühlt sich plötzlich mühelos an.

Bewegungen entstehen ohne Kraft. Kleine Impulse reichen aus. Die Umarmung unterstützt die Bewegung, statt sie zu behindern.

Man versteht dann vielleicht, warum viele alte Milongueros sagten, Tango sei eigentlich nur Gehen.

Nicht, weil es einfach ist.

Sondern weil es sich – wenn alles stimmt – so selbstverständlich anfühlen kann wie Gehen.

Und genau dieses seltene Gleichgewicht ist es, das viele Tänzer immer wieder suchen.

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