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Gedanken über Tango Unterricht | 38. Teil

Gedanken über Tango Unterricht | 38. Teil

Are you dancing Tango – or dancing an impression of Tango?

Warum so viele Paare nebeneinander tanzen – aber nicht miteinander

Einleitung

Beim Stöbern in internationalen Tango-Texten bin ich auf einen Beitrag gestoßen, der mit einer Schärfe formuliert ist, die man in der Szene selten findet:
„Are you dancing Tango – or dancing an impression of Tango?“

Der Autor wird dort als Raúl Berón genannt – und natürlich denkt man sofort an den berühmten Sänger der Goldenen Ära. Doch der historische Raúl Berón (1920–1982) war ausschließlich als Sänger tätig, nie als Tänzer oder Lehrer. Er hat folglich weder Tango unterrichtet noch Texte über Führung, Körperarbeit oder Paardynamik geschrieben.
Es handelt sich also um einen gleichnamigen, heutigen Tango-Lehrer, der denselben Namen trägt. Und ehrlich gesagt: völlig egal. Entscheidend ist, dass dieser moderne Berón bemerkenswert klar benennt, woran Tango scheitert – und woran er wächst. Viele seiner Gedanken decken sich exakt mit dem, was ich in dieser Reihe seit Jahren thematisiere.

Der alte Irrtum: Tango als Figurensammlung

Ein Satz des Autors trifft einen Nerv unserer heutigen Unterrichtskultur:
„Sie tanzen nur für sich selbst und ignorieren die wunderbare Reise, die ein Tango zu zweit bedeutet.“

Das beschreibt den Zustand vieler Paare erschreckend gut. Sie bewegen sich zwar gemeinsam durch den Raum, aber sie tanzen nicht miteinander. Sie folgen inneren Drehbüchern, die ihnen jemand einmal verkauft hat, statt den Menschen vor sich wahrzunehmen.

Dieses Denken kommt nicht aus Bosheit oder Faulheit – es kommt aus der verbreiteten Vorstellung, Tango sei das Aneinanderreihen von Schritten. Und wer mehr Schritte könne, tanze „besser“.
Eine groteske Fehlannahme, die leider von einem Großteil des Unterrichts noch immer verstärkt wird.

In Wahrheit erkennt man sehr schnell, dass Menschen, die Figuren lernen, am Ende Figuren tanzen. Menschen hingegen, die Wahrnehmung lernen, tanzen sich gegenseitig. Das ist der Unterschied zwischen einem mechanisch funktionierenden Paar und einem Paar, das Tango tanzt.

Der stille Wendepunkt: Wenn ein Führender aufhört, sich selbst zu führen

Berón beschreibt einen Moment, den viele Führende irgendwann – manchmal nach Jahren – zum ersten Mal erleben:
den Augenblick, in dem der Mann aufhört, über seine eigene Bewegung nachzudenken.

Das klingt banal. Es ist ein Erdbeben.

Solange Führende gedanklich bei sich selbst sind – bei ihren Füßen, ihrer Achse, ihren Vorstellungen – führen sie niemanden. Sie bewegen sich selbst und hoffen, dass jemand auf der anderen Seite schon irgendwie „mitmacht“.
Erst wenn sie die Bewegung der Partnerin tatsächlich spüren, entsteht überhaupt so etwas wie Tango. Denn Führung ist nichts, was man „gibt“. Führung entsteht, wenn man im Körper der Partnerin ankommt.
Und ja, dieser Zustand ist selten – aber er ist lernbar.

Warum Folgen kein Befolgen ist

Auf der anderen Seite beschreibt Berón einen Punkt, der in vielen Kursen völlig falsch vermittelt wird:
Folgen heißt nicht, eine Art Bewegungsbefehl zu erkennen und umzusetzen.
Das ist eine absurde Vereinfachung, die Tango zu einer Art Ampelschaltung degradiert.

Folgen bedeutet vielmehr, den Bewegungsfluss des Paares ohne Verzögerung weiterzuführen – nicht im Kopf, sondern im Körper. Es ist nicht interpretieren, nicht analysieren, nicht abgleichen, sondern ein unmittelbares Weitergehen in dem Moment, in dem etwas geschieht.
Wenn das gelingt, entsteht eine Art verschmolzenes System. Die Dynamik wird eins, der Schwerpunkt wird eins, die zeitliche Organisation wird eins. Und plötzlich tanzt niemand mehr „mit“ jemandem – beide tanzen als Einheit.

Wer das einmal erlebt hat, versteht rückblickend, wie unendlich weit der eigene „Tango“ vorher davon entfernt war.

Ich habe diese Aspekte bereit in eigenen Beiträgen behandelt:
Die tänzerische Aktivität der Folgenden

Die eigentliche Mechanik: Einladung, Bewegung, Rückkopplung

Besonders wertvoll ist Beróns Hinweis auf den Ablauf innerhalb des Paares:
Die Frau geht in den angebotenen Raum – und der Mann folgt der daraus entstandenen Realität.

Viele stellen sich Führung so vor, als gäbe es nur eine Richtung: der Mann gibt vor, die Frau führt aus. Das ist nicht Tango, das ist Verwaltung.
Tatsächlich entsteht Führung ständig neu – aus dem, was gerade passiert. Die Frau betritt den Raum, und der Mann nimmt diesen neuen Raum auf. Erst daraus kann die nächste Einladung formuliert werden.
Dieses Wechselspiel ist der eigentliche Motor des Tangos. Wenn man das verstanden hat, wird vieles plötzlich selbstverständlich, was vorher kompliziert war.

Zwei Körper – ein System

„Vier Beine werden zwei“ – diese Formulierung klingt poetisch, aber sie beschreibt nüchtern, was Tango körperlich verlangt:
Beide Partner müssen mit derselben Geschwindigkeit, derselben Dynamik, denselben Schwerpunkten arbeiten. Erst wenn die Bewegungsorganisation identisch wird, entsteht das, was viele Tänzer später als „magisch“ bezeichnen.
Dieser Zustand ist kein Geschenk. Er ist das Ergebnis von Körperbildung, Aufmerksamkeit und der Bereitschaft, den anderen wirklich wahrzunehmen.

Was das für Unterricht bedeutet

Damit ist klar, was guter Tango-Unterricht leisten muss:
nicht das Aneignen neuer Bewegungen, sondern die Transformation des Körpers.
Schritte kann jeder lernen. Verbindung nicht. Verbindung muss erarbeitet werden – körperlich, nicht intellektuell.
Ein Paar, das einander nicht spürt, kann die brillantesten Figuren tanzen und trotzdem keinen Moment Tango erzeugen. Ein Paar, das sich spürt, braucht kaum Figuren. Und genau das ist der Punkt.

Tango entsteht nicht zwischen den Füßen.
Tango entsteht zwischen zwei Nervensystemen.

Fazit: Tango beginnt dort, wo das Ego endet

Beróns Text formuliert vieles, was ich selbst seit Jahren schreibe: Führen entsteht nicht im Arm, Folgen nicht im Kopf. Tango ist kein Bewegungskatalog, sondern eine gemeinsame Wahrnehmungsleistung.
Wer das begreift, merkt sehr schnell, dass die meisten Schwierigkeiten im Tango nicht aus fehlender Technik stammen, sondern aus fehlender Aufmerksamkeit füreinander.

Tango passiert nicht in der Choreografie.
Tango passiert im Moment.
Und dieser Moment entsteht immer zu zweit – oder gar nicht.

4 thoughts on “Gedanken über Tango Unterricht | 38. Teil

    • Author gravatar

      Lieber Klaus,
      Ich stimme Dir bei fast allem zu – mit einer Ausnahme. Du schreibst:
      „Schritte kann jeder lernen. Verbindung nicht. Verbindung muss erarbeitet werden – körperlich, nicht intellektuell.“
      Da ist meine Erfahrung etwas anders, siehe https://helgestangoblog.blogspot.com/2024/06/kurznotiz-13-tanze-die-verbindung-nicht.html
      Ich habe es schon bei mehreren Lehrern erlebt: Wenn sie konsequent auf die Verbindung achten (und ja: Man kann von außen sehen, ob ein Paar in der Verbindung tanzt oder nicht), und jedes Mal den Schüler darauf ansprechen, wenn die Verbindung verloren gegangen ist, dann lernt der Schüler das auch. Natürlich ist das Arbeit und natürlich dauert das sehr lange. Aber es ist lernbar.
      Für meinen eigenen Unterricht habe ich mir folgendes angewöhnt: Wenn mich ein Führender fragt: „Warum klappt diese Figur bei mir nicht?“, dann stelle ich ihm als erstes drei Fragen, nach der Figur, nach dem Raum und nach der Zeit:
      – Weißt Du, welche Schritte der Folgenden Du führen willst?
      – Spürst Du, wo ihre Achse ist, wo Deine Achse ist, und wo die Achse der Bewegung im Paar ist?
      – Spürst Du, wann sie ihre stabile Achse erreicht hat und wann sie noch in der Bewegung ist?
      Das verwirrt die am Anfang ziemlich, weil sie zunächst über ihre eigenen Schritte nachdenken. Aber wenn sie verstanden haben, dass ich immer dieselben Fragen stelle, dann achten sie irgendwann von selbst darauf.
      Liebe Grüße,
      Helge

      • Author gravatar

        Lieber Helge,
        Ich habe mal vor längerer Zeit über die mentalen Ebenen beim Tanzen geschrieben:
        Gedanken über Tango Unterricht | 2. Teil
        Führende:
        • Ich-Modus
        Aufmerksamkeit auf eigene Achse, Stand, Körperorganisation.
        • Partner-Modus (das ist der, von dem hier die Rede ist)
        Ständige Fokussierung auf den Bewegungsablauf der Partnerin und dessen Beeinflussung,  spüren, wie die Partnerin auf Impulse reagiert.
        • Musikalischer Bezug
        Die Musik leitet
        • Auto-Modus
        Der „Fahrradfahr-Effekt“: Man bewegt sich nebeneinander her, läuft einfach ab – ohne aktiven Bezug zu Partner, Musik oder Raum. Bequem, aber für den Tango kein wirklicher Gewinn.

        Für die Folgende:

        Partner-Bezug
        Was will mein Partner mir zeigen?
        • Ich-Bezug a) (frühe Lernphase)
        War das, was ich gemacht habe, so, wie der Lehrer es meinte?
        • Ich-Bezug b) (späte Lernphase)
        War das, was ich gemacht habe, so, wie es mein Partner gemeint hat?
        • Musik Bezug 
        Was hört er gerade? Hören und empfinden wir gemeinsam? (Man könnte diese Frage auch ironisch betrachten, denn oft klaffen die Musikempfindungen beider Partner so weit auseinander, so daß diese Frage der Folgenden auch laut ausgesprochen berechtigt wäre. Leider wird der Folgenden nicht so viel Gesteltungsraum eingeräumt und viele Folgende leiden darunter, wenn ihre Partner ihnen keine Möglichkeiten dafür anbieten.) 
        • Auto-Modus
        Auch die Folgende kann in einen Bewegungs-Autopiloten fallen – besonders, wenn Impulse unklar oder das Tanzen mechanisch wird.
        also worauf die Tänzer beim tanzen gedanklich fokussieren. Die Gedanken gehen der Körperlichen immer voraus, bis man sie im Körpergedächtnis gefestigt hat, – besonders wenn man als Führender tänzerische Entscheidungen treffen muss.
        Bis der Führende intuitiv nur noch die Bewegungen der Partnerin spürt und es dem „Körpergefühl“ überlässt, dauert es noch eine Weile.
        Und ja, Du hast Recht, beim Unterricht kann es sehr hilfreich sein, wenn man die Lernenden immer wieder auf die Partnerin fixiert.
        Und als Lehrer sieht man es sofort, ob der Führende auf die Partnerin fixiert ist. (Bei einem gewissen Blogger, der ja behauptet es verstanden zu haben, sehe ich, dass er es nicht kann. Dazu habe ich viel Erfahrung als Lehrer, dass man mir da etwas vormachen kann.)

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      Gute Gedanken. Die Preisfrage ist, wie viel Prozent der Tangolehrer das auf dem Schirm haben – sicher nicht alle, aber wahrscheinlich schon eine signifikante Anzahl. Zumindest kann ich es über meinen eigenen Lehrer sagen. Ich erinnere mich an einen Leitsatz (wohlgemerkt ohne Absolutheitsanspruch), daß ein guter Modus entsteht, wenn die Aufmerksamkeit der Frau auf der Musik liegt und die des Mannes bei der Frau ist.

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      Warum viele Tänzer im Tango feststecken
      Der Weg zu mehr Natürlichkeit und Kreativität
      von Christian Beyreuther
      Tango – ein Tanz voller Leidenschaft, Ausdruck und scheinbar grenzenloser Freiheit. Doch wenn man genau hinsieht, wirkt das Bild oft anders: Paare, die Schrittfolgen abrufen wie einstudierte Choreografien, Tänzer und Tänzerinnen, die sich in festgefahrenen Mustern bewegen und auf spontane Impulse nicht reagieren können. Statt Lebendigkeit und Kreativität regiert die Routine. Warum fällt es so schwer, wirklich natürlich zu tanzen?
      Die Antwort liegt in der Art, wie Tango oft unterrichtet wird. Tanzschulen wollen zahlende Kundschaft behalten, und das bedeutet: schnelle Erfolgserlebnisse statt langwieriger Grundlagenarbeit. Die meisten Schüler möchten möglichst schnell auf die Tanzfläche und ‚funktionieren‘ – also werden ein paar attraktive Schrittfolgen unterrichtet, die sofort tanzbar sind. Doch was fehlt, ist das eigentliche Fundament des Tango: Balance, Gehtechnik, Musikalität und vor allem die Fähigkeit, mit Kreativität und Intelligenz auf die Musik und den Partner zu reagieren.
      Ohne solides Fundament bleibt der Tanz mechanisch
      Tango ist keine festgelegte Choreografie, sondern eine vielschichtige Tanzsprache. Doch wer nur auswendig gelernte Abläufe kennt, stößt schnell an Grenzen: Er oder sie kann nicht wirklich auf die Musik oder den Partner eingehen. Der Körper ist darauf trainiert, in festen Sequenzen zu denken. Doch was passiert, wenn die gewohnte Struktur plötzlich nicht mehr funktioniert – wenn eine ungewohnte Führung kommt, eine musikalische Pause entsteht oder der Partner anders reagiert als erwartet? Häufig führt das zu Stresssituationen und körperlicher Blockade, weil der Tanz nicht aus einem natürlichen Bewegungsfluss, sondern aus einstudierten Mustern besteht.
      Warum passiert das? Weil unser Gehirn liebt, was es kennt. Bewegungsabläufe, die oft wiederholt werden, werden automatisiert. Das ist in vielen Lebensbereichen nützlich, aber im Tango wird es zum Hindernis. Denn je stärker das Gehirn auf Wiederholung gepolt ist, desto schwerer fällt es, neue Bewegungsmuster zuzulassen.
      Die Folge: Der Tanz fühlt sich nach einiger Zeit leer an. Man kennt die Figuren, kann sie ausführen – doch es fehlt etwas. Viele Tänzer und Tänzerinnen erleben irgendwann diesen Moment der Ernüchterung: Ist das alles? Wo bleibt das Gefühl von Freiheit und echter Verbindung? Der Wunsch nach mehr Natürlichkeit ist da – aber wie kommt man aus der Routine heraus?
      Warum es so schwer ist, aus Mustern auszubrechen
      Der Umstieg von mechanischem zu natürlichem Tanzen erfordert Mut. Es bedeutet, alte Gewohnheiten zu hinterfragen und sich auf Unsicherheit einzulassen. Doch genau das fällt vielen schwer.
      Ein Grund: Sicherheit. Wer eine feste Schrittfolge kennt, hat Kontrolle. Wer sich auf den Moment einlässt, muss loslassen. Doch Tango lebt genau davon – vom Loslassen, vom Spüren, vom ständigen Dialog zwischen zwei Körpern. Wer nur ‚führt und folgt‘, aber nicht wirklich aufeinander reagiert, tanzt an der eigentlichen Essenz des Tangos vorbei.
      Ein weiterer Grund: Stolz. Viele Tänzer haben Jahre damit verbracht, ihr Repertoire an Figuren aufzubauen. Wer plötzlich merkt, dass diese Figuren nicht ausreichen, um wirklich kreativ zu tanzen, steht vor einer unbequemen Wahrheit. Und nicht jeder will sich eingestehen, dass er oder sie die Basisarbeit nachholen muss.
      Doch genau hier liegt die Chance: Wer sich auf den Prozess einlässt, entdeckt, was Tango wirklich bedeutet.
      Der Weg zum natürlichen Tanzen
      Der erste Schritt ist, das eigene Bewegungsverständnis zu hinterfragen. Wie bewege ich mich? Was passiert mit meinem Körper, wenn ich tanze? Führe ich Schritte aus – oder spüre ich die Bewegung? Wer natürlich tanzen will, muss lernen, Bewegung nicht als Abfolge von Schritten, sondern als fließende Energie zu begreifen.
      Dazu gehört:
      • Gehtechnik bewusst schulen – Tango beginnt mit dem Gehen. Wer die eigene Achse, das Körpergewicht und die Verbindung zum Boden nicht versteht, wird immer auf Muster zurückfallen.
      • Musik nicht nur hören, sondern fühlen – Viele Tänzer bewegen sich nach einem inneren Zählmuster, anstatt wirklich auf die Musik einzugehen. Wer Tango tanzt, sollte jeden Takt bewusst erleben und interpretieren.
      • Den Partner wirklich wahrnehmen – Führen ist nicht Kommandieren, Folgen ist nicht Befolgen. Tango ist Kommunikation. Wer nur Bewegungen ausführt, anstatt die Verbindung zum Partner zu spüren, bleibt in oberflächlichen Abläufen gefangen.
      • Bewusst Fehler machen – Wer sich traut, außerhalb der gewohnten Muster zu experimentieren, macht Fehler – und das ist gut so. Nur durch Ausprobieren entsteht echtes Bewegungsvokabular.
      Tango als Prozess, nicht als Ziel
      Die besten Tänzer und Tänzerinnen sind nicht diejenigen mit den meisten Figuren – sondern diejenigen, die sich am natürlichsten bewegen. Sie haben die Grundlagen so verinnerlicht, dass sie intuitiv mit Kreativität und Intelligenz auf die Musik und den Partner reagieren können.
      Doch dieser Weg ist nicht einfach. Es braucht Zeit, Geduld und die Bereitschaft, Gewohnheiten aufzubrechen. Wer sich darauf einlässt, wird belohnt – mit einem Tango, der nicht nur aus Schritten besteht, sondern aus echter Bewegung, lebendig, ausdrucksstark und frei.
      Die eigentliche Frage ist also: Will ich eine Sammlung von Schritten – oder will ich wirklich tanzen?
      Der wahre Tango beginnt dort, wo einstudierte Muster enden.

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