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	Kommentare zu: Klammer-Blues statt Tango? Wie wir gerade den Tanz verlieren	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Peter Sommer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-462</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 05:39:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-438&quot;&gt;Dana&lt;/a&gt;.

Hallo Dana,
Warum diskutierst du hier mit Argumenten, ohne die zu begründen. Brichst Du Dir einen Zacken. aus der Krone, wenn Du Namen von guten Tangolehren nennst? Wie heißt denn nun die argentinische Tanzlehrerin??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-438">Dana</a>.</p>
<p>Hallo Dana,<br />
Warum diskutierst du hier mit Argumenten, ohne die zu begründen. Brichst Du Dir einen Zacken. aus der Krone, wenn Du Namen von guten Tangolehren nennst? Wie heißt denn nun die argentinische Tanzlehrerin??		</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-440</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 16:36:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-440</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-438&quot;&gt;Dana&lt;/a&gt;.

Liebe Dana, 
Das ich mit meiner Meinung nicht gerade auf Gegenliebe stoßen werde, habe ich schon geahnt, aber ich musste beim ersten Lesen Deines Kommentare erstmal meinen Artikel nochmal kritisch begutachten, um so ein Missverständnis meiner Thesen überhaupt zu verstehen. 

&lt;em&gt;Mein Text: „Wenn ich meinen Tango-Unterricht von heute mit dem vor 20 Jahren vergleiche, erkenne ich kaum noch didaktische Parallelen. Damals hatte ich sehr ambitionierte Vorstellungen davon, was „guter Tango“ ist – und was jeder durchschnittliche Schülerin zu lernen hätte, um auf der Tanzpiste zu bestehen. Mein Anspruch an Vielfalt und technisches Repertoire war hoch – heute bin ich deutlich reduzierter unterwegs.

Nicht, weil ich weniger weiß. Sondern, weil ich inzwischen weiß, dass ich weniger erwarten kann.

Auch bei den Lernenden ist der Anspruch gesunken. Statt komplexer Figuren und „Fancy Moves“ stehen heute vor allem einfache, schnell erlernbare Schrittfolgen im Vordergrund. Verständlich – der Zeitgeist fordert Effizienz, auch im Hobbybereich. Das, was mich ursprünglich am Tango so faszinierte – das Streben nach Eleganz, Tiefe und Ausdruck – ist einer allgemeinen Oberflächlichkeit gewichen.“&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Und meine Gegenfrage: Warum unterstellst Du mir aus dieser Betrachtung eine Überheblichkeit, wenn ich beobachtete Missstände aus meinem Blickwinkel formuliere? Steckt in formulierter Kritik schon Arroganz?&lt;/strong&gt;

Kommen wir zum ersten Missverständnis: 
Ich habe nicht direkt die Qualität des heutigen Unterrichts mit dem vor 20 Jahren verglichen, sondern die nachlassende Auffassungsgabe und Umsetzung der Unterrichtsinhalte von Seiten der Tanzschüler, aufgrund  geringerer Konzentrationsfähigkeit und mangelnder Übung, auch das Konsumverhalten hat sich verstärkt. Längere Schrittabläufe, die ich früher noch ohne Probleme vermitteln konnte, sind heute nicht mehr möglich, auch viele Fortgeschrittene steigen schon nach Sequenzen von 3 Schritten aus. Die Auffassungsgabe von relativ simplen Lösungen für Bewegungsabläufe ist trotz besserer Unterrichtsvorbereitung spürbar gesunken. Woran liegt das? Musikalität ist so schwer zu vermitteln. 
Und die Reduzierung auf schnelle Lerninhalte. Natürlich kann man da relativieren: es ist nicht überall so, es gibt auch Ausnahmen: Natürlich gibt’s die überall. Aber wenn ich in meiner direkten Umgebung die Tangoszene in Teilen des Ruhrgebiets betrachte, sehe ich schwarz und bestätigt meine Beobachtungen. Und natürlich gibts auch hier Ausnahmen. 

Außerdem habe ich nicht gesagt, dass der Unterricht unbedingt schlechter geworden ist. Aber er ist sogar deutlich konzeptreicher geworden, aber dadurch nicht unbedingt effektiver. 

Ich beklage weniger Interesse, sich während der Unterrichtspausen zwischen den Terminen mit dem Lernstoff zu beschäftigen. Die Schüler beklagen oft, dass sie alles vergessen hätten, das liegt oft daran, dass sie sich zwischendurch nicht ein einziges Mal gedanklich damit beschäftigen. Früher kommen oft direkt zu Beginn der neuen Stunde gezielte Fragen zum Stoff der vergangenen Woche.

Natürlich hat sich mein Fokus auf wesentliche Schwerpunkte, was ein Tanzschüler wirklich braucht, deutlich reduziert. Das Schrittmaterial ist deutlich aufgrund des nachlassenden Lerntempos reduziert. Viele Bewegungen, die man vor 20 Jahren noch als Mindestrepertoire betrachtet hat, sind heute also weggefallen. 
Das liegt aber daran, dass heute viel reduzierter getanzt wird. 

Grundsätzlich ist besonders mein Beginner-Unterricht wesentlich effektiver geworden. Wozu ich früher noch Monate brauchte, brauche ich heute nur noch wenige Stunden, aufgrund von mehr Wissen um die Bewegungen selbst. Trotzdem ist die Gesamtsituation insgesamt nicht besser geworden: Viele Schüler brechen schneller ab, sie sind „Durchlauferhitzer“ geworden. Man nimmt sich nicht mehr die Zeit, sich mit Geduld und Ausdauer zu guten Tänzern zu machen. 

Und obwohl der allgemeine Tanzstil, nicht nur nach meiner Auffassung reduzierter geworden ist und dadurch eigentlich die Tanzschüler viel schneller die „Pistenreife erreichen müssten, geht es langsamer voran. 

&lt;strong&gt;Wenn ich den normalen Arbeitsaufwand für ein Hobby wie Tango, mit dem von anderen Hobbys wie Tennis oder Golf vergleiche, wird offenbar für Tango wesentlich weniger Übungszeit in Anspruch genommen. Etwas, was ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Es sind wesentlich mehr Schüler nur in Kursen, als nachher auf der Tanzpiste, obwohl ich einen hohen Aufwand betreibe, mit Prácticas und anderen Anreizen. Der Trend geht, Genua wie beim Standard oder Latein in Richtung „betreutes Tanzen“.&lt;/strong&gt; 

Und ich kann diesen Fortschritt mancher durch Unterricht bei Spitzenpaaren, wie Du ihn siehst, nicht bestätigen. Oder es sind wahrscheinlich sowieso engagiertere Paare.

Wenn Du in meinen Beobachtungen eine Überheblichkeit erkennen kannst, muss es für mich ein Missverständnis sein. &lt;strong&gt;Oder andere Möglichkeit: Sehe ich vielleicht die Zeit vor 20 Jahren etwas verklärt? &lt;/strong&gt;

Anfänger sind heute schwerer zur Práctica zu überreden als Fortgeschrittene, weil sich viele Anfänger noch garnicht vorstellen können, mal irgendwann öffentlich Tango tanzen zu gehen. Sie schieben das oft in weite Ferne. Das war früher anders. 
Dies sind Vergleiche aus vielen Jahren Unterricht. 

Und das Video bildet schlechte Tänzer ab, aber nicht unbedingt nur Anfänger. Wenn man es mit anderen Open Air vergleicht, sehe ich da viele Parallelen. 

Wen sich dies nicht in meinem Text abbildet, dann habe ich das schlecht formuliert und muss das nochmal präzisieren. Habe ich aber hiermit in diesem Kommentar gemacht. 
Und es ist ja gut, dass Du alles etwas positiver siehst, aber ich vergleiche mit eigenen Erfahrungen. 

Wenn ich frustriert wäre, würde ich nicht mit so einer Begeisterung unterrichten und ständig am Unterricht feilen. Es hat sich auch nach Beobachtungen anderer viel verschlechtert, das ist nicht nur mein Eindruck. Dazu rate ich Dir mal die Blogs von Vio und Yokoito zu lesen: „Quo Vadis, Tango?“ (Oben in den Links)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-438">Dana</a>.</p>
<p>Liebe Dana,<br />
Das ich mit meiner Meinung nicht gerade auf Gegenliebe stoßen werde, habe ich schon geahnt, aber ich musste beim ersten Lesen Deines Kommentare erstmal meinen Artikel nochmal kritisch begutachten, um so ein Missverständnis meiner Thesen überhaupt zu verstehen. </p>
<p><em>Mein Text: „Wenn ich meinen Tango-Unterricht von heute mit dem vor 20 Jahren vergleiche, erkenne ich kaum noch didaktische Parallelen. Damals hatte ich sehr ambitionierte Vorstellungen davon, was „guter Tango“ ist – und was jeder durchschnittliche Schülerin zu lernen hätte, um auf der Tanzpiste zu bestehen. Mein Anspruch an Vielfalt und technisches Repertoire war hoch – heute bin ich deutlich reduzierter unterwegs.</p>
<p>Nicht, weil ich weniger weiß. Sondern, weil ich inzwischen weiß, dass ich weniger erwarten kann.</p>
<p>Auch bei den Lernenden ist der Anspruch gesunken. Statt komplexer Figuren und „Fancy Moves“ stehen heute vor allem einfache, schnell erlernbare Schrittfolgen im Vordergrund. Verständlich – der Zeitgeist fordert Effizienz, auch im Hobbybereich. Das, was mich ursprünglich am Tango so faszinierte – das Streben nach Eleganz, Tiefe und Ausdruck – ist einer allgemeinen Oberflächlichkeit gewichen.“</em></p>
<p><strong>Und meine Gegenfrage: Warum unterstellst Du mir aus dieser Betrachtung eine Überheblichkeit, wenn ich beobachtete Missstände aus meinem Blickwinkel formuliere? Steckt in formulierter Kritik schon Arroganz?</strong></p>
<p>Kommen wir zum ersten Missverständnis:<br />
Ich habe nicht direkt die Qualität des heutigen Unterrichts mit dem vor 20 Jahren verglichen, sondern die nachlassende Auffassungsgabe und Umsetzung der Unterrichtsinhalte von Seiten der Tanzschüler, aufgrund  geringerer Konzentrationsfähigkeit und mangelnder Übung, auch das Konsumverhalten hat sich verstärkt. Längere Schrittabläufe, die ich früher noch ohne Probleme vermitteln konnte, sind heute nicht mehr möglich, auch viele Fortgeschrittene steigen schon nach Sequenzen von 3 Schritten aus. Die Auffassungsgabe von relativ simplen Lösungen für Bewegungsabläufe ist trotz besserer Unterrichtsvorbereitung spürbar gesunken. Woran liegt das? Musikalität ist so schwer zu vermitteln.<br />
Und die Reduzierung auf schnelle Lerninhalte. Natürlich kann man da relativieren: es ist nicht überall so, es gibt auch Ausnahmen: Natürlich gibt’s die überall. Aber wenn ich in meiner direkten Umgebung die Tangoszene in Teilen des Ruhrgebiets betrachte, sehe ich schwarz und bestätigt meine Beobachtungen. Und natürlich gibts auch hier Ausnahmen. </p>
<p>Außerdem habe ich nicht gesagt, dass der Unterricht unbedingt schlechter geworden ist. Aber er ist sogar deutlich konzeptreicher geworden, aber dadurch nicht unbedingt effektiver. </p>
<p>Ich beklage weniger Interesse, sich während der Unterrichtspausen zwischen den Terminen mit dem Lernstoff zu beschäftigen. Die Schüler beklagen oft, dass sie alles vergessen hätten, das liegt oft daran, dass sie sich zwischendurch nicht ein einziges Mal gedanklich damit beschäftigen. Früher kommen oft direkt zu Beginn der neuen Stunde gezielte Fragen zum Stoff der vergangenen Woche.</p>
<p>Natürlich hat sich mein Fokus auf wesentliche Schwerpunkte, was ein Tanzschüler wirklich braucht, deutlich reduziert. Das Schrittmaterial ist deutlich aufgrund des nachlassenden Lerntempos reduziert. Viele Bewegungen, die man vor 20 Jahren noch als Mindestrepertoire betrachtet hat, sind heute also weggefallen.<br />
Das liegt aber daran, dass heute viel reduzierter getanzt wird. </p>
<p>Grundsätzlich ist besonders mein Beginner-Unterricht wesentlich effektiver geworden. Wozu ich früher noch Monate brauchte, brauche ich heute nur noch wenige Stunden, aufgrund von mehr Wissen um die Bewegungen selbst. Trotzdem ist die Gesamtsituation insgesamt nicht besser geworden: Viele Schüler brechen schneller ab, sie sind „Durchlauferhitzer“ geworden. Man nimmt sich nicht mehr die Zeit, sich mit Geduld und Ausdauer zu guten Tänzern zu machen. </p>
<p>Und obwohl der allgemeine Tanzstil, nicht nur nach meiner Auffassung reduzierter geworden ist und dadurch eigentlich die Tanzschüler viel schneller die „Pistenreife erreichen müssten, geht es langsamer voran. </p>
<p><strong>Wenn ich den normalen Arbeitsaufwand für ein Hobby wie Tango, mit dem von anderen Hobbys wie Tennis oder Golf vergleiche, wird offenbar für Tango wesentlich weniger Übungszeit in Anspruch genommen. Etwas, was ich überhaupt nicht mehr nachvollziehen kann. Es sind wesentlich mehr Schüler nur in Kursen, als nachher auf der Tanzpiste, obwohl ich einen hohen Aufwand betreibe, mit Prácticas und anderen Anreizen. Der Trend geht, Genua wie beim Standard oder Latein in Richtung „betreutes Tanzen“.</strong> </p>
<p>Und ich kann diesen Fortschritt mancher durch Unterricht bei Spitzenpaaren, wie Du ihn siehst, nicht bestätigen. Oder es sind wahrscheinlich sowieso engagiertere Paare.</p>
<p>Wenn Du in meinen Beobachtungen eine Überheblichkeit erkennen kannst, muss es für mich ein Missverständnis sein. <strong>Oder andere Möglichkeit: Sehe ich vielleicht die Zeit vor 20 Jahren etwas verklärt? </strong></p>
<p>Anfänger sind heute schwerer zur Práctica zu überreden als Fortgeschrittene, weil sich viele Anfänger noch garnicht vorstellen können, mal irgendwann öffentlich Tango tanzen zu gehen. Sie schieben das oft in weite Ferne. Das war früher anders.<br />
Dies sind Vergleiche aus vielen Jahren Unterricht. </p>
<p>Und das Video bildet schlechte Tänzer ab, aber nicht unbedingt nur Anfänger. Wenn man es mit anderen Open Air vergleicht, sehe ich da viele Parallelen. </p>
<p>Wen sich dies nicht in meinem Text abbildet, dann habe ich das schlecht formuliert und muss das nochmal präzisieren. Habe ich aber hiermit in diesem Kommentar gemacht.<br />
Und es ist ja gut, dass Du alles etwas positiver siehst, aber ich vergleiche mit eigenen Erfahrungen. </p>
<p>Wenn ich frustriert wäre, würde ich nicht mit so einer Begeisterung unterrichten und ständig am Unterricht feilen. Es hat sich auch nach Beobachtungen anderer viel verschlechtert, das ist nicht nur mein Eindruck. Dazu rate ich Dir mal die Blogs von Vio und Yokoito zu lesen: „Quo Vadis, Tango?“ (Oben in den Links)		</p>
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		<title>
		Von: Dana		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-438</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dana]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 14:33:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-438</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Klaus, bei allem Respekt: Da muss ich beim Lesen schon ziemlich tief durchatmen. Ich bin versucht zu fragen: Woher kommt nur diese Überheblichkeit? Aber sachlich der Reihe nach.

Ich kann aus meinem persönlichen Erleben die geschilderte schlechte Qualität des Tangounterrrichts  nicht bestätigen. Meine ersten Lehrer vor 20 Jahren hatten kein so tiefes Verständnis wie diejenigen, zu denen ich heute gehe. Es wäre mir als Anfängerin aber auch noch nicht möglich gewesen, eine bestimmte Komplexität umzusetzen. Ich sehe hochkarätige Tangopaare, die auch bei uns in Deutschland anpruchsvollen Unterricht anbieten, und kenne viele Tänzerinnen und Tänzer die sich dorthin begeben und deren Tango sich immens verbessert. 

Natürlich gibt es immer auch diejenigen, die schon sehr lange tanzen und nicht vorankommen. Denen das Talent oder das tiefere Interesse fehlt. Das gab es schon immer. Ja, manchmal ärgere ich ich mich auch darüber. Aber ich komme am Ende doch immer zu dem Schluß, dass diese Menschen ganz sicher irgendetwas Positives mitnehmen. Und wenn es „nur“ die Nähe zum anderen ist. Ich beobachte sie und sehe ihre Freude. Wer bin ich, darüber zu urteilen? Und niemand, der oder die Tango lernt, wird einfach nur „kuscheln“ können, alle müssen sich darauf einlassen neue Bewegungsabläufe zu lernen – den einen fällt es leichter, den anderen schwerer. 

Der Zeitgeist zeigt seine Wirkung eher in einer gewissen Unverbindlichkeit, denke ich – „drop-in“-Klassen, kurze Workshops, Schnupperformate: Mir scheint es wird weniger Energie über einen längeren Zeitraum investiert. Das betrifft aber nicht nur den Tango, das beobachten auch traditionelle Tanzschulen und andere Anbieter im Freizeitbereich schon lange. Btw verstehe ich den Sinn des eingeblendeten Videos von der Open Air-Milonga in Wien nicht ganz. Falls dies als „abschreckendes Beispiel“ dienen sollte, dann möchte ich erneut vor Arroganz warnen: Ich sehe hier überwiegend Anfängerpaare – was gibt es daran zu kritiseren? Vielleicht habe ich aber auch etwas missverstanden??

„Anfänger üben nicht freiwillig“ – es tut mir leid, aber spätestens an diesem Punkt ist eine Grenze erreicht. Solche pauschalen Verurteilungen sind nicht nur falsch, sondern helfen nicht weiter, im Gegenteil. Was bezweckst du damit? Das klingt für mich sehr nach massivem persönlichen Frust.

Die Idee von Clubs und Vereinen ist gut - aber mit welchem Ziel? Das kann nur funktionieren wenn man eben grade diejenigen mit berücksichtigt die anfangen. Die Spaltung ist doch jetzt schon da – ab einem bestimmten Niveau verabschieden sich die Leute auf Encuentros. Ich fürchte, die „Leistungspyramide“ existiert nur in den Köpfen von Leuten, die sich nicht mehr abgeben wollen mit einem Anfänger und lieber in ihrer eigenen geschlossene Gesellschaft bleiben wollen. Ich gehe maximal 1 mal pro Jahr auf ein Encuentro – ja, dann bin ich dort im Tanzhimmel!! Aber ich würde mich nie von den regulären Milongas zurückziehen, denn das ist doch unsere Basis, da trifft sich das „Tangovolk“, da spiegelt sich unsere Welt. Da ist Tango in seiner Vielfalt zu erleben, und dazu gehört viel mehr als die Komplexität des Tanzens. Vielleicht hast du das nur einfach vergessen – dass Tango ein Tanz für JEDEN ist, ob er nun komplexe Folgen lernen oder einfach nur von rechts nach links und zurückschwofen will. Das ist zumindest meine Meinung. Aber ich befrage gerne mal meine argentinische Tangolehrerin dazu ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus, bei allem Respekt: Da muss ich beim Lesen schon ziemlich tief durchatmen. Ich bin versucht zu fragen: Woher kommt nur diese Überheblichkeit? Aber sachlich der Reihe nach.</p>
<p>Ich kann aus meinem persönlichen Erleben die geschilderte schlechte Qualität des Tangounterrrichts  nicht bestätigen. Meine ersten Lehrer vor 20 Jahren hatten kein so tiefes Verständnis wie diejenigen, zu denen ich heute gehe. Es wäre mir als Anfängerin aber auch noch nicht möglich gewesen, eine bestimmte Komplexität umzusetzen. Ich sehe hochkarätige Tangopaare, die auch bei uns in Deutschland anpruchsvollen Unterricht anbieten, und kenne viele Tänzerinnen und Tänzer die sich dorthin begeben und deren Tango sich immens verbessert. </p>
<p>Natürlich gibt es immer auch diejenigen, die schon sehr lange tanzen und nicht vorankommen. Denen das Talent oder das tiefere Interesse fehlt. Das gab es schon immer. Ja, manchmal ärgere ich ich mich auch darüber. Aber ich komme am Ende doch immer zu dem Schluß, dass diese Menschen ganz sicher irgendetwas Positives mitnehmen. Und wenn es „nur“ die Nähe zum anderen ist. Ich beobachte sie und sehe ihre Freude. Wer bin ich, darüber zu urteilen? Und niemand, der oder die Tango lernt, wird einfach nur „kuscheln“ können, alle müssen sich darauf einlassen neue Bewegungsabläufe zu lernen – den einen fällt es leichter, den anderen schwerer. </p>
<p>Der Zeitgeist zeigt seine Wirkung eher in einer gewissen Unverbindlichkeit, denke ich – „drop-in“-Klassen, kurze Workshops, Schnupperformate: Mir scheint es wird weniger Energie über einen längeren Zeitraum investiert. Das betrifft aber nicht nur den Tango, das beobachten auch traditionelle Tanzschulen und andere Anbieter im Freizeitbereich schon lange. Btw verstehe ich den Sinn des eingeblendeten Videos von der Open Air-Milonga in Wien nicht ganz. Falls dies als „abschreckendes Beispiel“ dienen sollte, dann möchte ich erneut vor Arroganz warnen: Ich sehe hier überwiegend Anfängerpaare – was gibt es daran zu kritiseren? Vielleicht habe ich aber auch etwas missverstanden??</p>
<p>„Anfänger üben nicht freiwillig“ – es tut mir leid, aber spätestens an diesem Punkt ist eine Grenze erreicht. Solche pauschalen Verurteilungen sind nicht nur falsch, sondern helfen nicht weiter, im Gegenteil. Was bezweckst du damit? Das klingt für mich sehr nach massivem persönlichen Frust.</p>
<p>Die Idee von Clubs und Vereinen ist gut &#8211; aber mit welchem Ziel? Das kann nur funktionieren wenn man eben grade diejenigen mit berücksichtigt die anfangen. Die Spaltung ist doch jetzt schon da – ab einem bestimmten Niveau verabschieden sich die Leute auf Encuentros. Ich fürchte, die „Leistungspyramide“ existiert nur in den Köpfen von Leuten, die sich nicht mehr abgeben wollen mit einem Anfänger und lieber in ihrer eigenen geschlossene Gesellschaft bleiben wollen. Ich gehe maximal 1 mal pro Jahr auf ein Encuentro – ja, dann bin ich dort im Tanzhimmel!! Aber ich würde mich nie von den regulären Milongas zurückziehen, denn das ist doch unsere Basis, da trifft sich das „Tangovolk“, da spiegelt sich unsere Welt. Da ist Tango in seiner Vielfalt zu erleben, und dazu gehört viel mehr als die Komplexität des Tanzens. Vielleicht hast du das nur einfach vergessen – dass Tango ein Tanz für JEDEN ist, ob er nun komplexe Folgen lernen oder einfach nur von rechts nach links und zurückschwofen will. Das ist zumindest meine Meinung. Aber ich befrage gerne mal meine argentinische Tangolehrerin dazu 😉		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-422</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:00:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-422</guid>

					<description><![CDATA[Bitte korrigieren:
- Tango Lunazul Augsburg e.V.
   https://www.tango-lunazul.de/
   (statt 2 x Kaufbeuren)
- Tango in Ingolstadt e.V.
   https://in-tango.de/
   https://vivalavida-festival.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte korrigieren:<br />
&#8211; Tango Lunazul Augsburg e.V.<br />
   <a href="https://www.tango-lunazul.de/" rel="nofollow ugc">https://www.tango-lunazul.de/</a><br />
   (statt 2 x Kaufbeuren)<br />
&#8211; Tango in Ingolstadt e.V.<br />
   <a href="https://in-tango.de/" rel="nofollow ugc">https://in-tango.de/</a><br />
   <a href="https://vivalavida-festival.de/" rel="nofollow ugc">https://vivalavida-festival.de/</a>		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-420</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-420</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-414&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Ich kann nicht beurteilen, wie in München die Prácticas organisiert werden: sind sie wie die von mir beschriebenen &quot;Practilongas&quot; oder wird dort wirklich geübt? 
Es geht bei Vereinen auch erst einmal darum die gefürchtete &quot;Consumer-Einstellung&quot; zu einer aktiven Einstellung umzuwandeln. Dass es immer auf die einzelnen ankommt, ist mir schon klar, aber die Leute in Vereine zu locken ist etwas anderes als in Kurse, in denen sie sich irgendwann bei &quot;betreutem Tanzen&quot; ausruhen können: &quot;Ich brauche nur zu machen, was der Lehrer von mir will, dann brauche ich nicht selbstständig drüber nachdenken.&quot; Ein Einstellung, die schnell entstehen kann, wenn man die Schüler nicht fordert und die Lehrer es sich mit solchen Konsumenten bequem machen, das Geld fließt ja. Und es ist ja genau diese Einstellung, die ich in letzten Jahren beobachte und im Artikel bemängle. Ich betreibe wirklich einen hohen Aufwand, meine Schüler auf die Tanzpiste zu bekommen, mit aufwändigem &quot;Ronda-Training&quot; zum Beispiel. Und ich halte grundlegend guten Unterricht für wichtig, dass Tanzschüler direkt Schritte vermittelt bekommen, die sie auch auf der Piste an die normalen ad-hoc-Ansprüche angepasst benutzen können und nicht unwichtiges Zeug, die sie dann erst umbauen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-414">Theresa</a>.</p>
<p>Ich kann nicht beurteilen, wie in München die Prácticas organisiert werden: sind sie wie die von mir beschriebenen &#8222;Practilongas&#8220; oder wird dort wirklich geübt?<br />
Es geht bei Vereinen auch erst einmal darum die gefürchtete &#8222;Consumer-Einstellung&#8220; zu einer aktiven Einstellung umzuwandeln. Dass es immer auf die einzelnen ankommt, ist mir schon klar, aber die Leute in Vereine zu locken ist etwas anderes als in Kurse, in denen sie sich irgendwann bei &#8222;betreutem Tanzen&#8220; ausruhen können: &#8222;Ich brauche nur zu machen, was der Lehrer von mir will, dann brauche ich nicht selbstständig drüber nachdenken.&#8220; Ein Einstellung, die schnell entstehen kann, wenn man die Schüler nicht fordert und die Lehrer es sich mit solchen Konsumenten bequem machen, das Geld fließt ja. Und es ist ja genau diese Einstellung, die ich in letzten Jahren beobachte und im Artikel bemängle. Ich betreibe wirklich einen hohen Aufwand, meine Schüler auf die Tanzpiste zu bekommen, mit aufwändigem &#8222;Ronda-Training&#8220; zum Beispiel. Und ich halte grundlegend guten Unterricht für wichtig, dass Tanzschüler direkt Schritte vermittelt bekommen, die sie auch auf der Piste an die normalen ad-hoc-Ansprüche angepasst benutzen können und nicht unwichtiges Zeug, die sie dann erst umbauen müssen.		</p>
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		<title>
		Von: Carsten		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-419</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 08:32:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Tango!nitiative Darmstadt 
http://tangoinitiative.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tango!nitiative Darmstadt<br />
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 22:24:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-416</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-415&quot;&gt;Mimi&lt;/a&gt;.

Sag mal, was hast Du denn geraucht und wo bekommt man das? Niemand hat Dich hier als Tanz-Nutte bezeichnet. Die Bezeichnung war übrigens aufgrund Deiner Unterstellung entstanden, dass Milena Plebs wohl nur aus finanziellen Gründen mit dem - wie Du ihn nanntest &quot;Oldie&quot; - mit Antonio Todaro getanzt haben könnte. Und sagte Dir darauf, dass es noch andere Motive geben könne, ohne als gleich &quot;Tanznutte&quot; bezeichnet zu werden. Also im Gegenteil: DU hast Milena Plebs indirekt als &quot;Tanznutte&quot; deklassiert, und nicht ich, und Dich schon garnicht. Und wenn Du jetzt anfängst hier Boomer zu beschimpfen, die gerne &quot;Lolitas&quot; hätten, werde ich wohl die zukünftige Freigabe Deiner &quot;Kommentare&quot; unterlassen. Diese Boomer haben den Tango bis zu Deiner &quot;Tanzreife&quot; immerhin aufgebaut und am Leben gehalten, sonst könntet Ihr nämlich die Reste davon im Tango-Museum betrachten. Es gäbe keine Milongas, keine Lehrer, keine Videos, keine Musiksammlungen. Und Ihr könnte da anfangen, wie ich damals angefangen habe,  als Deutschland noch ein weißer Fleck im Tango-Atlas war. Ich finde Deine Unwissenheit und Deine blanke Wut irgendwie blamabel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-415">Mimi</a>.</p>
<p>Sag mal, was hast Du denn geraucht und wo bekommt man das? Niemand hat Dich hier als Tanz-Nutte bezeichnet. Die Bezeichnung war übrigens aufgrund Deiner Unterstellung entstanden, dass Milena Plebs wohl nur aus finanziellen Gründen mit dem &#8211; wie Du ihn nanntest &#8222;Oldie&#8220; &#8211; mit Antonio Todaro getanzt haben könnte. Und sagte Dir darauf, dass es noch andere Motive geben könne, ohne als gleich &#8222;Tanznutte&#8220; bezeichnet zu werden. Also im Gegenteil: DU hast Milena Plebs indirekt als &#8222;Tanznutte&#8220; deklassiert, und nicht ich, und Dich schon garnicht. Und wenn Du jetzt anfängst hier Boomer zu beschimpfen, die gerne &#8222;Lolitas&#8220; hätten, werde ich wohl die zukünftige Freigabe Deiner &#8222;Kommentare&#8220; unterlassen. Diese Boomer haben den Tango bis zu Deiner &#8222;Tanzreife&#8220; immerhin aufgebaut und am Leben gehalten, sonst könntet Ihr nämlich die Reste davon im Tango-Museum betrachten. Es gäbe keine Milongas, keine Lehrer, keine Videos, keine Musiksammlungen. Und Ihr könnte da anfangen, wie ich damals angefangen habe,  als Deutschland noch ein weißer Fleck im Tango-Atlas war. Ich finde Deine Unwissenheit und Deine blanke Wut irgendwie blamabel.		</p>
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		<title>
		Von: Mimi		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-415</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mimi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 21:57:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-415</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-408&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Schon klar. Und an deiner Bezeichnung &quot;Tanz-Nutte&quot; bin ich wohl auch schuld, was?

Wenn die alten Boomer sich auf uns junge coole Chickas stürzen, weil sie gerne eine kleine Lolita hätten, ist natürlich auch unsere Schuld.

Am besten so um die 15, was? So hättest Du mich doch gern. Hast Du doch geschrieben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-408">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Schon klar. Und an deiner Bezeichnung &#8222;Tanz-Nutte&#8220; bin ich wohl auch schuld, was?</p>
<p>Wenn die alten Boomer sich auf uns junge coole Chickas stürzen, weil sie gerne eine kleine Lolita hätten, ist natürlich auch unsere Schuld.</p>
<p>Am besten so um die 15, was? So hättest Du mich doch gern. Hast Du doch geschrieben!		</p>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-414</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 21:41:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-414</guid>

					<description><![CDATA[Ich glaube, dass Vereine auch nicht mangelnde Tanzqualität oder -ambition beheben können. Zumindest in größeren Szenen - ich überblicke die in München einigermaßen - haben ambitionierte Tänzer jede Menge Möglichkeiten für guten Unterricht und konzentriertes Üben. Wir haben hier inzwischen fast jeden Tag eine Práctica. Und es sind die Besucher, die die Práctica mit Leben füllen, und ich sehe laufend neue gute Tänzer/innen auftauchen. Es hängt schon am Einzelnen, sich für den Tango zu begeistern und Ziele zu definieren und daran arbeiten zu wollen. Material und Gelegenheiten gibt es dafür genug.
Herzliche Grüße, Theresa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, dass Vereine auch nicht mangelnde Tanzqualität oder -ambition beheben können. Zumindest in größeren Szenen &#8211; ich überblicke die in München einigermaßen &#8211; haben ambitionierte Tänzer jede Menge Möglichkeiten für guten Unterricht und konzentriertes Üben. Wir haben hier inzwischen fast jeden Tag eine Práctica. Und es sind die Besucher, die die Práctica mit Leben füllen, und ich sehe laufend neue gute Tänzer/innen auftauchen. Es hängt schon am Einzelnen, sich für den Tango zu begeistern und Ziele zu definieren und daran arbeiten zu wollen. Material und Gelegenheiten gibt es dafür genug.<br />
Herzliche Grüße, Theresa		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-409</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2025 21:04:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=4101#comment-409</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-406&quot;&gt;Rainer Lehmann&lt;/a&gt;.

Hallo Rainer, 
vielen Dank für den Hinweis. Und wenn Du noch weitere Vereine kennst, kannst Du mir gerne Links schicken. Im Übrigen wäre ich an einem Interview für diesen Blog mit jemanden aus dem Verein interessiert, oder vielleicht mit Dir? Ich möchte gerne über Eure Erfahrungen und über alles Organisatorische erfahren. Ein Mitglied-Feedback wäre auch Wünschenswert. 
Liebe Grüße von 
Klaus Wendel]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/klammer-blues-statt-tango-wie-wir-gerade-den-tanz-verlieren/#comment-406">Rainer Lehmann</a>.</p>
<p>Hallo Rainer,<br />
vielen Dank für den Hinweis. Und wenn Du noch weitere Vereine kennst, kannst Du mir gerne Links schicken. Im Übrigen wäre ich an einem Interview für diesen Blog mit jemanden aus dem Verein interessiert, oder vielleicht mit Dir? Ich möchte gerne über Eure Erfahrungen und über alles Organisatorische erfahren. Ein Mitglied-Feedback wäre auch Wünschenswert.<br />
Liebe Grüße von<br />
Klaus Wendel		</p>
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