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	Kommentare zu: Warum ich auf dieser Bühne nicht mehr mitspiele	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Thomas Schön		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Thomas Schön]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 08:51:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Von Klugscheißern und Angebern …

… davon liest man in Blogs immer wieder. Und damit es nicht persönlich wird, nenne ich keine Namen.

Ein gewisser Tango-Blogger wird beispielsweise nicht müde, seine Zugriffszahl bekanntzugeben. Zwei Millionen Zugriffe sollen es bald sein. Wui - das muss ja ein weltbekannter Blogger sein! Doch was bedeuten &#039;Zugriffe&#039; auf eine Website? Nüchtern betrachtet: gar nichts. Ein Beispiel aus meiner eigenen Webstatistik:
25.04.2026: Zugriffe: 1.466, Besuche: 212
18.04.2026: Zugriffe: 945, Besuche: 331
12.04.2026: Zugriffe: 8.790, Besuche: 316
Die Anzahl der Zugriffe sagt also nichts über die Zahl der Besuche aus und zwar wirklich GAR nichts.
[Wem langweilig ist und wer wissen will, was Zugriffszahlen in der Webstatistik bedeuten, kann dies im Web nachlesen.]

Stellt sich also die Frage, wie viel Interesse dieser Blogger-Angeber denn eigentlich erweckt. Besuchen wir einmal seine Facebook-Seite, wo er jeden seiner Blogartikel brav bewirbt: Die Likes, die er dort für seine Artikel bekommt, kann man - wenn überhaupt! - an einer Hand abzählen. Und diese Likes kommen immer von den gleichen zwei bis drei Personen - darunter natürlich auch die Gattin des Blogbetreibers. Dennoch behauptet der Angeber 300 Leser pro Tag(!!!) zu haben. Naja, wenn er meint - vermutlich braucht er das dringend für sein Ego.

Und natürlich betreibt der Klugscheißer auch einen eigenen Videokanal: Dort findet man über 100 Videos zum Thema Tango und Zauberei. Ganze 38 Abonnenten hat dieser Videokanal. Insgesamt 12.387 Aufrufe seit 2013. Das sind also täglich 2,6 Aufrufe - und jetzt sind wir der Wahrheit was tägliche Besucher betrifft schon etwas näher gekommen.

In seinem Arbeitszimmer, wo der Klugscheißer zahlreiche Portraits von sich selbst hängen hat (das braucht er offensichtlich ebenso für sein Ego), dreht er Videos, die angeblich den Tango erklären oder gute Tipps für Tänzer geben. Da faselt der Klugscheißer von Phrasierung wobei er mit seinen Fingern theatralisch bis Acht zählt - doch als seine eigene Theorie nicht stimmt, hört der Klugscheißer plötzlich mit seiner dämlichen Zählerei auf. Da wird ihm der Rhythmus wohl zu kompliziert. &quot;Wie kann man das lernen?&quot; fragt sich der Klugscheißer. Naja, SO hoffentlich gar nicht!

Und dann verweist der Klugscheißer und Angeber immer wieder auf seine eigenen Tanzkünste, die er als Video festgehalten hat und ebenso auf Youtube zu bewundern sind. Doch was sieht man auf diesen Videos? Zappelnde Füße bis maximal Kniehöhe. Mehr nicht. Was soll man daran erkennen? Bestenfalls dass der Klugscheißer keine Ahnung vom Tanzen hat, denn sonst wüsste er, dass Tanzen etwas mit Bewegung als Gesamtheit (als Paar) und nichts mit Schritten zu tun hat.

Zu guter Letzt wird der Klugscheißer nicht müde, Tangolehrer zu kritisieren, denn seiner Meinung nach braucht man diese ja gar nicht. Großmaulig behauptet der Blogger von sich selbst, jahrelang Tanzsportturniere getanzt zu haben. Natürlich hatte er dazu einen (oder mehrere) Tanztrainer. Leider war seine Tanzsportkarriere nicht von Erfolg gekrönt, denn das mit den Tanzturnieren ist schlicht und einfach erfunden und gelogen: der Angeber hat nämlich nie an einem Turnier teilgenommen sondern lediglich an Breitensportwettbewerben. Dennoch bezeichnet sich das Großmaul als Turniertänzer im Bereich Standard und Latein.

Fazit: Nicht alles glauben, was so manche Klugscheißer und Angeber von sich geben!
Tipp an alle Tänzer (ob Anfänger oder Fortgeschritten): Sucht euch gute Tanzlehrer oder -trainer und glaubt nicht jedem Blogger! Selbst Weltmeister brauchen Trainer - sich das Tanzen alleine (oder im Paar) erarbeiten zu können, ist ein Blogger-Märchen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Klugscheißern und Angebern …</p>
<p>… davon liest man in Blogs immer wieder. Und damit es nicht persönlich wird, nenne ich keine Namen.</p>
<p>Ein gewisser Tango-Blogger wird beispielsweise nicht müde, seine Zugriffszahl bekanntzugeben. Zwei Millionen Zugriffe sollen es bald sein. Wui &#8211; das muss ja ein weltbekannter Blogger sein! Doch was bedeuten &#8218;Zugriffe&#8216; auf eine Website? Nüchtern betrachtet: gar nichts. Ein Beispiel aus meiner eigenen Webstatistik:<br />
25.04.2026: Zugriffe: 1.466, Besuche: 212<br />
18.04.2026: Zugriffe: 945, Besuche: 331<br />
12.04.2026: Zugriffe: 8.790, Besuche: 316<br />
Die Anzahl der Zugriffe sagt also nichts über die Zahl der Besuche aus und zwar wirklich GAR nichts.<br />
[Wem langweilig ist und wer wissen will, was Zugriffszahlen in der Webstatistik bedeuten, kann dies im Web nachlesen.]</p>
<p>Stellt sich also die Frage, wie viel Interesse dieser Blogger-Angeber denn eigentlich erweckt. Besuchen wir einmal seine Facebook-Seite, wo er jeden seiner Blogartikel brav bewirbt: Die Likes, die er dort für seine Artikel bekommt, kann man &#8211; wenn überhaupt! &#8211; an einer Hand abzählen. Und diese Likes kommen immer von den gleichen zwei bis drei Personen &#8211; darunter natürlich auch die Gattin des Blogbetreibers. Dennoch behauptet der Angeber 300 Leser pro Tag(!!!) zu haben. Naja, wenn er meint &#8211; vermutlich braucht er das dringend für sein Ego.</p>
<p>Und natürlich betreibt der Klugscheißer auch einen eigenen Videokanal: Dort findet man über 100 Videos zum Thema Tango und Zauberei. Ganze 38 Abonnenten hat dieser Videokanal. Insgesamt 12.387 Aufrufe seit 2013. Das sind also täglich 2,6 Aufrufe &#8211; und jetzt sind wir der Wahrheit was tägliche Besucher betrifft schon etwas näher gekommen.</p>
<p>In seinem Arbeitszimmer, wo der Klugscheißer zahlreiche Portraits von sich selbst hängen hat (das braucht er offensichtlich ebenso für sein Ego), dreht er Videos, die angeblich den Tango erklären oder gute Tipps für Tänzer geben. Da faselt der Klugscheißer von Phrasierung wobei er mit seinen Fingern theatralisch bis Acht zählt &#8211; doch als seine eigene Theorie nicht stimmt, hört der Klugscheißer plötzlich mit seiner dämlichen Zählerei auf. Da wird ihm der Rhythmus wohl zu kompliziert. &#8222;Wie kann man das lernen?&#8220; fragt sich der Klugscheißer. Naja, SO hoffentlich gar nicht!</p>
<p>Und dann verweist der Klugscheißer und Angeber immer wieder auf seine eigenen Tanzkünste, die er als Video festgehalten hat und ebenso auf Youtube zu bewundern sind. Doch was sieht man auf diesen Videos? Zappelnde Füße bis maximal Kniehöhe. Mehr nicht. Was soll man daran erkennen? Bestenfalls dass der Klugscheißer keine Ahnung vom Tanzen hat, denn sonst wüsste er, dass Tanzen etwas mit Bewegung als Gesamtheit (als Paar) und nichts mit Schritten zu tun hat.</p>
<p>Zu guter Letzt wird der Klugscheißer nicht müde, Tangolehrer zu kritisieren, denn seiner Meinung nach braucht man diese ja gar nicht. Großmaulig behauptet der Blogger von sich selbst, jahrelang Tanzsportturniere getanzt zu haben. Natürlich hatte er dazu einen (oder mehrere) Tanztrainer. Leider war seine Tanzsportkarriere nicht von Erfolg gekrönt, denn das mit den Tanzturnieren ist schlicht und einfach erfunden und gelogen: der Angeber hat nämlich nie an einem Turnier teilgenommen sondern lediglich an Breitensportwettbewerben. Dennoch bezeichnet sich das Großmaul als Turniertänzer im Bereich Standard und Latein.</p>
<p>Fazit: Nicht alles glauben, was so manche Klugscheißer und Angeber von sich geben!<br />
Tipp an alle Tänzer (ob Anfänger oder Fortgeschritten): Sucht euch gute Tanzlehrer oder -trainer und glaubt nicht jedem Blogger! Selbst Weltmeister brauchen Trainer &#8211; sich das Tanzen alleine (oder im Paar) erarbeiten zu können, ist ein Blogger-Märchen!		</p>
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