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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 8. Teil	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-8-teil/#comment-302</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 19:54:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-8-teil/#comment-301&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Dann müssen wohl im Rhein-Main-Gebiet &quot;dreh-freudigere&quot; Tänzer:innen wohnen. Und das Tassenkarusell wird wohl deshalb verkehrsbehindernd getanzt, weil nicht alle Leute passende ad hoc Ein- und Ausgänge in und aus Drehungen können, um sich rechtzeitig wieder in Ronda-Trab zu setzen. Kann ich aber nicht genau beurteilen. Hier im Raum Ruhrgebiet-Köln-Düsseldorf-Wuppertal sind jedenfalls Drehungen nicht so häufig wie diese &quot;Rebote-Dauer-Stakkato-Wiegeschritt-Drehungen&quot; - also kaum jemand, der einen &#039;ocho cortado&#039; mal in Drehrichtung als &#039;contra giro&#039; fortsetzt. Gibt natürlich auch Leute. die das können, aber wenige. Musikalisch sind Drehungen eher fließend bei DiSarli wünschenswert, bei rhythmisch betonter Musik eher rebotes, ergibt sich aber auch durch die Fülle der Tanzpiste.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-8-teil/#comment-301">Yokoito</a>.</p>
<p>Dann müssen wohl im Rhein-Main-Gebiet &#8222;dreh-freudigere&#8220; Tänzer:innen wohnen. Und das Tassenkarusell wird wohl deshalb verkehrsbehindernd getanzt, weil nicht alle Leute passende ad hoc Ein- und Ausgänge in und aus Drehungen können, um sich rechtzeitig wieder in Ronda-Trab zu setzen. Kann ich aber nicht genau beurteilen. Hier im Raum Ruhrgebiet-Köln-Düsseldorf-Wuppertal sind jedenfalls Drehungen nicht so häufig wie diese &#8222;Rebote-Dauer-Stakkato-Wiegeschritt-Drehungen&#8220; &#8211; also kaum jemand, der einen &#8218;ocho cortado&#8216; mal in Drehrichtung als &#8218;contra giro&#8216; fortsetzt. Gibt natürlich auch Leute. die das können, aber wenige. Musikalisch sind Drehungen eher fließend bei DiSarli wünschenswert, bei rhythmisch betonter Musik eher rebotes, ergibt sich aber auch durch die Fülle der Tanzpiste.		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-8-teil/#comment-301</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 May 2025 19:01:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wahrscheinlich das Ganze sehr pisten-spezifisch - hier im Rhein-Main-Gebiet beobachte ich jedenfalls eher zu viele als zu wenige Drehungen. Will sagen: Wenn man das Tassenkarussell-Bild für die Ronda verwendet, kommt oft die äußere Bewegung schon nach dem ersten Stück einer Tanda zum Erliegen, so daß kaum noch etwas anderes geht als Drehen. Keine Frage, Drehen braucht Technik, aber das vorausgesetzt reduziert Nur-Drehen einfach den Raum der Möglichkeiten, die Musik umzusetzen. In meinen Ohren gibt es Musik, die eher &quot;Drehen&quot; sagt, und andere, die &quot;Laufen&quot;, also lineare Bewegungen, vorschlägt. Was davon aber umsetzbar ist, hängt vom dynamischen Raum-Angebot ab. Hier gibt es denke ich auch Handlungsspielraum für Lehrer.  Klar, alle sagen gelegentlich so etwas wie &quot;laß vor dir keinen Raum entstehen&quot; und dergleichen. Ich habe das Gefühl, da könnte noch etwas mehr Gewicht drauf, schließlich gibt es ja auch etwas zu gewinnen: mehr Genuß auf Milongas. Fun fact: Ich habe tatsächlich mal einen Workshop mit dem Titel &quot;Tanzen auf rappelvollen Tanzflächen&quot; mitgemacht. Der Fokus war zwar auf platzsparenden Techniken. Wir haben aber tatsächlich auch ein bißchen mit Möglichkeiten experimentiert, ein Tassenkarussell wieder in Gang zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich das Ganze sehr pisten-spezifisch &#8211; hier im Rhein-Main-Gebiet beobachte ich jedenfalls eher zu viele als zu wenige Drehungen. Will sagen: Wenn man das Tassenkarussell-Bild für die Ronda verwendet, kommt oft die äußere Bewegung schon nach dem ersten Stück einer Tanda zum Erliegen, so daß kaum noch etwas anderes geht als Drehen. Keine Frage, Drehen braucht Technik, aber das vorausgesetzt reduziert Nur-Drehen einfach den Raum der Möglichkeiten, die Musik umzusetzen. In meinen Ohren gibt es Musik, die eher &#8222;Drehen&#8220; sagt, und andere, die &#8222;Laufen&#8220;, also lineare Bewegungen, vorschlägt. Was davon aber umsetzbar ist, hängt vom dynamischen Raum-Angebot ab. Hier gibt es denke ich auch Handlungsspielraum für Lehrer.  Klar, alle sagen gelegentlich so etwas wie &#8222;laß vor dir keinen Raum entstehen&#8220; und dergleichen. Ich habe das Gefühl, da könnte noch etwas mehr Gewicht drauf, schließlich gibt es ja auch etwas zu gewinnen: mehr Genuß auf Milongas. Fun fact: Ich habe tatsächlich mal einen Workshop mit dem Titel &#8222;Tanzen auf rappelvollen Tanzflächen&#8220; mitgemacht. Der Fokus war zwar auf platzsparenden Techniken. Wir haben aber tatsächlich auch ein bißchen mit Möglichkeiten experimentiert, ein Tassenkarussell wieder in Gang zu bringen.		</p>
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