<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Gedanken über Tango-Unterricht &#124; 37. Teil	</title>
	<atom:link href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/</link>
	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
	<lastBuildDate>Sat, 14 Feb 2026 14:24:11 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Gedanken über Tango Musik &#124; 5. Teil &#124; TANGOcompas		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-961</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gedanken über Tango Musik &#124; 5. Teil &#124; TANGOcompas]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 14:24:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-961</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Gedanken über Tango-Unterricht &#124; 37. Teil [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Gedanken über Tango-Unterricht | 37. Teil [&#8230;]		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="961"
					data-ulike-nonce="88f79acfae"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_961"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: KC		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-833</link>

		<dc:creator><![CDATA[KC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 20:42:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-833</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-832&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Meiner Meinung nach ist die Antwort auf diese Frage nicht immer eindeutig und von außen ist es nicht unbedingt wahrnehmbar. Aktives Folgen bedeutet, die eigene Musikalität einzubringen und jedem Schritt eine eigene Qualität zu geben. Folgende können lernen, an welchen Stellen sie Einfluss auf das Tempo nehmen, eine Pause setzen oder ein eigenes Angebot/Impuls einbringen können. Im besten Fall gelingt es dann sogar, Repertoire-fixierte Führende aus ihrer Komfortzone zu locken und zum Hinhören einzuladen. 
In jedem Fall ist Musikalität für beide Rollen eine sehr komplexe Thematik, die im Rahmen eines Workshops nur oberflächlich angerissen werden kann. Die Erfahrungen und Beobachtungen auf Milongas lassen vermuten, dass Musikalität leider viel zu selten im Unterricht thematisiert wird. Hoffen wir also, dass Dein Beitrag die eine oder den anderen dazu motiviert, Musikalität im Unterricht mehr Raum zu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-832">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist die Antwort auf diese Frage nicht immer eindeutig und von außen ist es nicht unbedingt wahrnehmbar. Aktives Folgen bedeutet, die eigene Musikalität einzubringen und jedem Schritt eine eigene Qualität zu geben. Folgende können lernen, an welchen Stellen sie Einfluss auf das Tempo nehmen, eine Pause setzen oder ein eigenes Angebot/Impuls einbringen können. Im besten Fall gelingt es dann sogar, Repertoire-fixierte Führende aus ihrer Komfortzone zu locken und zum Hinhören einzuladen.<br />
In jedem Fall ist Musikalität für beide Rollen eine sehr komplexe Thematik, die im Rahmen eines Workshops nur oberflächlich angerissen werden kann. Die Erfahrungen und Beobachtungen auf Milongas lassen vermuten, dass Musikalität leider viel zu selten im Unterricht thematisiert wird. Hoffen wir also, dass Dein Beitrag die eine oder den anderen dazu motiviert, Musikalität im Unterricht mehr Raum zu geben.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="833"
					data-ulike-nonce="3a3c640da5"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_833"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-832</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 16:18:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-832</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-831&quot;&gt;KC&lt;/a&gt;.

Danke für den Einwurf – und für die Zustimmung im Grundsatz.
Beim Punkt „Musikalität muss nicht geführt werden“ lohnt sich allerdings eine saubere Differenzierung.
Natürlich ist Tanz ein Dialog. Und selbstverständlich bringen Folgende ihre eigene musikalische Wahrnehmung, ihren Körper, ihre Dynamik mit ein. Das bestreitet niemand, der länger als ein paar Monate Tango tanzt.
Worauf ich hinauswill, ist etwas anderes: Im sozialen Tango wird musikalische Entscheidung zunächst initiiert.
Nicht als Machtausübung, sondern als Angebot. Tempo, Struktur, Pausen, Richtungswechsel – all das muss jemand setzen, damit daraus überhaupt ein gemeinsamer musikalischer Raum entsteht. Ohne diesen Impuls bleibt Musikalität individuell, aber nicht gemeinsam.
Dass Folgende darauf reagieren, variieren, verstärken, manchmal auch konterkarieren, ist Teil des Dialogs – aber erst nachdem etwas angeboten wurde. Zwei Menschen können nicht gleichzeitig unabhängig entscheiden und dennoch zusammen tanzen. Irgendjemand beginnt.
Didaktisch wird das oft verwischt. Man spricht vom Dialog, übersieht aber, dass Dialog Struktur braucht. Ein gutes Gespräch lebt nicht davon, dass beide gleichzeitig reden, sondern davon, dass einer etwas sagt und der andere darauf antwortet – und umgekehrt.
Guter Musikalitätsunterricht für Folgende bedeutet deshalb nicht, „einfach mitzutanzen“, sondern zu lernen, musikalische Angebote zu erkennen, anzunehmen, zu färben oder auch bewusst nicht anzunehmen. Das ist anspruchsvoll – und weit mehr als passives Folgen.
Kurz gesagt:
Musikalität ist dialogisch.
Aber sie entsteht nicht im luftleeren Raum.
Wenn du willst, kann man daraus sogar eine eigene Unterrichtsfrage machen: Wer entscheidet musikalisch – und wann wechselt diese Rolle?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-831">KC</a>.</p>
<p>Danke für den Einwurf – und für die Zustimmung im Grundsatz.<br />
Beim Punkt „Musikalität muss nicht geführt werden“ lohnt sich allerdings eine saubere Differenzierung.<br />
Natürlich ist Tanz ein Dialog. Und selbstverständlich bringen Folgende ihre eigene musikalische Wahrnehmung, ihren Körper, ihre Dynamik mit ein. Das bestreitet niemand, der länger als ein paar Monate Tango tanzt.<br />
Worauf ich hinauswill, ist etwas anderes: Im sozialen Tango wird musikalische Entscheidung zunächst initiiert.<br />
Nicht als Machtausübung, sondern als Angebot. Tempo, Struktur, Pausen, Richtungswechsel – all das muss jemand setzen, damit daraus überhaupt ein gemeinsamer musikalischer Raum entsteht. Ohne diesen Impuls bleibt Musikalität individuell, aber nicht gemeinsam.<br />
Dass Folgende darauf reagieren, variieren, verstärken, manchmal auch konterkarieren, ist Teil des Dialogs – aber erst nachdem etwas angeboten wurde. Zwei Menschen können nicht gleichzeitig unabhängig entscheiden und dennoch zusammen tanzen. Irgendjemand beginnt.<br />
Didaktisch wird das oft verwischt. Man spricht vom Dialog, übersieht aber, dass Dialog Struktur braucht. Ein gutes Gespräch lebt nicht davon, dass beide gleichzeitig reden, sondern davon, dass einer etwas sagt und der andere darauf antwortet – und umgekehrt.<br />
Guter Musikalitätsunterricht für Folgende bedeutet deshalb nicht, „einfach mitzutanzen“, sondern zu lernen, musikalische Angebote zu erkennen, anzunehmen, zu färben oder auch bewusst nicht anzunehmen. Das ist anspruchsvoll – und weit mehr als passives Folgen.<br />
Kurz gesagt:<br />
Musikalität ist dialogisch.<br />
Aber sie entsteht nicht im luftleeren Raum.<br />
Wenn du willst, kann man daraus sogar eine eigene Unterrichtsfrage machen: Wer entscheidet musikalisch – und wann wechselt diese Rolle?		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="832"
					data-ulike-nonce="7ae67a5421"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_832"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: KC		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-831</link>

		<dc:creator><![CDATA[KC]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 15:22:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-831</guid>

					<description><![CDATA[Sehr guter und wichtiger Beitrag. Einem Punkt muss ich aber vehement widersprechen: Musikalität muss keineswegs geführt werden. Jede(r) Folgende kann und sollte ihre eigene Musikalität mit- und einbringen. Guter (Musikalitäts-) Unterricht vermittelt den Folgenden, wie dies gelingt. Tanz ist ein Dialog.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter und wichtiger Beitrag. Einem Punkt muss ich aber vehement widersprechen: Musikalität muss keineswegs geführt werden. Jede(r) Folgende kann und sollte ihre eigene Musikalität mit- und einbringen. Guter (Musikalitäts-) Unterricht vermittelt den Folgenden, wie dies gelingt. Tanz ist ein Dialog.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="831"
					data-ulike-nonce="80595700f5"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_831"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-830</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 14:56:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-830</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-829&quot;&gt;R. Hoven&lt;/a&gt;.

Warum leider? Die Kunst, auch aufwändige Figuren musikalisch zu tanzen, muss doch nicht &quot;tänzerische Nüchternheit&quot; reduziert werden. Es geht doch nur darum, bewusst zu machen, dass langatmige &quot;sanguichitos&quot; nicht zu D&#039;Arienzo und wiederholte Rebotes nicht zu Di&#039;Sarli passen. Wenn sich das rumsprechen würde, dann wären wir schon viel weiter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-829">R. Hoven</a>.</p>
<p>Warum leider? Die Kunst, auch aufwändige Figuren musikalisch zu tanzen, muss doch nicht &#8222;tänzerische Nüchternheit&#8220; reduziert werden. Es geht doch nur darum, bewusst zu machen, dass langatmige &#8222;sanguichitos&#8220; nicht zu D&#8217;Arienzo und wiederholte Rebotes nicht zu Di&#8217;Sarli passen. Wenn sich das rumsprechen würde, dann wären wir schon viel weiter. 		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="830"
					data-ulike-nonce="87a716670a"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_830"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: R. Hoven		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-829</link>

		<dc:creator><![CDATA[R. Hoven]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 14:47:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-829</guid>

					<description><![CDATA[Könnte das die Kurzfassung ihres Artikels sein? 

Wenn  beim „ Bauhaus“  „Form follows function“ gilt,  
dann sollte beim Tango: „ Schritte (Figuren) folgen der Musik“ gelten, 
leider…...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Könnte das die Kurzfassung ihres Artikels sein? </p>
<p>Wenn  beim „ Bauhaus“  „Form follows function“ gilt,<br />
dann sollte beim Tango: „ Schritte (Figuren) folgen der Musik“ gelten,<br />
leider…&#8230;		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="829"
					data-ulike-nonce="e15e5efb53"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_829"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-828</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 12:24:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-828</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-827&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Bei manchen reicht das, aber nicht bei allen. Das Sicherheitsgefühl ist doch schon sehr verbunden mit &quot;strong wire&quot;, zumal Musikalität auch geführt werden muss, was auch nicht bei jeder Partnerin gelingt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-827">Yokoito</a>.</p>
<p>Bei manchen reicht das, aber nicht bei allen. Das Sicherheitsgefühl ist doch schon sehr verbunden mit &#8222;strong wire&#8220;, zumal Musikalität auch geführt werden muss, was auch nicht bei jeder Partnerin gelingt.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="828"
					data-ulike-nonce="8615c3ad50"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_828"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-827</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 12:05:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-827</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-825&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Definitiv. Einmal oder zweimal kurz antippen reicht nicht. Man muß in den Bereich kommen, in dem Belohnung stattfindet. Es braucht gar nicht viel davon, gerade soviel, um den Prozess der Selbstverstärkung in Gang zu setzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-825">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Definitiv. Einmal oder zweimal kurz antippen reicht nicht. Man muß in den Bereich kommen, in dem Belohnung stattfindet. Es braucht gar nicht viel davon, gerade soviel, um den Prozess der Selbstverstärkung in Gang zu setzen.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="827"
					data-ulike-nonce="14e13568f7"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_827"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-826</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 11:58:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-826</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-824&quot;&gt;Michael Pohle&lt;/a&gt;.

Danke, aber das Thema lag mir auch sehr am Herzen, wie man vielleicht bemerkt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-824">Michael Pohle</a>.</p>
<p>Danke, aber das Thema lag mir auch sehr am Herzen, wie man vielleicht bemerkt hat.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="826"
					data-ulike-nonce="9366b1af2a"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_826"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-825</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2025 11:07:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8319#comment-825</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-823&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Zu A) Platzmanagement / Ronda
Ich weiß nicht, wie das in vielen Kursen gehandhabt wird – in meinen ist räumliches Tanzen von Anfang an Thema. Schon im Beginnerkurs geht es um Tanzrichtung, Spurhalten und Orientierung im Raum. Stehenbleiben ist bei mir keine bequeme Standardlösung, sondern – wenn überhaupt – eine bewusste musikalische Entscheidung.
In einem &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-27-teil-b/&quot; rel=&quot;ugc&quot;&gt;früheren Artikel zur ad-hoc-Improvisation im Tango-(Anfänger)unterricht&lt;/a&gt; habe ich genau darauf hingewiesen: Improvisation ist für mich immer auch räumlich gedacht. Alle Übungssequenzen stehen im Bezug zur Ronda. Der Unterschied zur Milonga liegt weniger im Prinzip als in der Dichte.
Aber ja: Wenn man den Normalzustand vieler Kurse zugrunde legt, hast du vermutlich recht – Platzmanagement wird dort oft vernachlässigt, weil Platz vorhanden ist. Und das rächt sich später.
Zu B) Musikalität als Erfahrung
Was du beschreibst, ist Unterricht auf Erfahrungsebene: gezielte Einschränkungen, um Wahrnehmung zu schärfen und Unterschiede körperlich spürbar zu machen. Das kann starke Aha-Erlebnisse erzeugen, keine Frage – besonders in Workshops.
Mein Einwand richtet sich nicht gegen diese Methode, sondern gegen den verbreiteten Trugschluss, solche Erfahrungen würden sich automatisch nachhaltig im Körpergedächtnis verankern. Tun sie nicht. Musikalische Reaktionen, Timing und Differenzierung brauchen lange Übungszeiten, Wiederholung, Rückfälle und erneute Korrektur. Das ist wenig glamourös, aber unvermeidlich.
Und genau darum geht es mir in diesem Artikel:
um das didaktische Kunststück, Musikalität im laufenden Unterricht präsent zu halten – nicht als Highlight, nicht als Workshop-Effekt, sondern als kontinuierliches Lernfeld. Anregend, fordernd, aber nicht ermüdend.
Nicht als einmaliges Erlebnis, sondern als wiederkehrende Aufgabe, die den Unterricht strukturiert, statt ihn zu unterbrechen.
Erleben ist wichtig.
Aber erst Wiederholung macht daraus Fähigkeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-37-teil/#comment-823">Yokoito</a>.</p>
<p>Zu A) Platzmanagement / Ronda<br />
Ich weiß nicht, wie das in vielen Kursen gehandhabt wird – in meinen ist räumliches Tanzen von Anfang an Thema. Schon im Beginnerkurs geht es um Tanzrichtung, Spurhalten und Orientierung im Raum. Stehenbleiben ist bei mir keine bequeme Standardlösung, sondern – wenn überhaupt – eine bewusste musikalische Entscheidung.<br />
In einem <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-27-teil-b/" rel="ugc">früheren Artikel zur ad-hoc-Improvisation im Tango-(Anfänger)unterricht</a> habe ich genau darauf hingewiesen: Improvisation ist für mich immer auch räumlich gedacht. Alle Übungssequenzen stehen im Bezug zur Ronda. Der Unterschied zur Milonga liegt weniger im Prinzip als in der Dichte.<br />
Aber ja: Wenn man den Normalzustand vieler Kurse zugrunde legt, hast du vermutlich recht – Platzmanagement wird dort oft vernachlässigt, weil Platz vorhanden ist. Und das rächt sich später.<br />
Zu B) Musikalität als Erfahrung<br />
Was du beschreibst, ist Unterricht auf Erfahrungsebene: gezielte Einschränkungen, um Wahrnehmung zu schärfen und Unterschiede körperlich spürbar zu machen. Das kann starke Aha-Erlebnisse erzeugen, keine Frage – besonders in Workshops.<br />
Mein Einwand richtet sich nicht gegen diese Methode, sondern gegen den verbreiteten Trugschluss, solche Erfahrungen würden sich automatisch nachhaltig im Körpergedächtnis verankern. Tun sie nicht. Musikalische Reaktionen, Timing und Differenzierung brauchen lange Übungszeiten, Wiederholung, Rückfälle und erneute Korrektur. Das ist wenig glamourös, aber unvermeidlich.<br />
Und genau darum geht es mir in diesem Artikel:<br />
um das didaktische Kunststück, Musikalität im laufenden Unterricht präsent zu halten – nicht als Highlight, nicht als Workshop-Effekt, sondern als kontinuierliches Lernfeld. Anregend, fordernd, aber nicht ermüdend.<br />
Nicht als einmaliges Erlebnis, sondern als wiederkehrende Aufgabe, die den Unterricht strukturiert, statt ihn zu unterbrechen.<br />
Erleben ist wichtig.<br />
Aber erst Wiederholung macht daraus Fähigkeit.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="825"
					data-ulike-nonce="b7b05ae3e1"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_825"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
