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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 29. Teil	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
	<lastBuildDate>Sat, 15 Nov 2025 13:58:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-737</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 13:58:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-737</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-736&quot;&gt;Helge Schütt&lt;/a&gt;.

Hallo Helge, 
Irgendwie bekomme ich langsam das Gefühl, dass Du mehr in meine Texte hineininterpretierst, als wirklich drinsteht oder Dinge ausblendest, die ich bereits geschrieben habe: 
1. Ich kann doch nicht verallgemeinernd sagen, dass alle Level meiner „Tango-Lern-Gruppen“ etwas so komplexes „beherrschen“, sondern bei mir lernen sollen. Insofern kann man aus meiner letzten Antwort auch nicht darauf schließen. Und Übrigens: Tangoschüler besuchen doch nicht Tanzschulen, wenn sie bereits etwas beherrschen, denn musikalisches Tanzen zeugt von einem hohen Level und viel Erfahrung! Zumindest bekommen sie sehr früh mit, wo die Reise hingeht und das bereits in Beginnerkursen. 
2  Habe ich ja auch im Artikel geschrieben, dass „Viele Tänzer tanzen, ohne wirklich mit der Musik verbunden zu sein. Sie hören die Schläge, aber nicht den Fluss. Sie tanzen Figuren, aber keine Phrasen.“ Also habe ich die selbe Beobachtung gemacht.
3. Und genau deshalb wird dieser Aspekt bei mir auch öfter behandelt als üblich. 
Steht aber alles in meinen Artikeln. 
Liebe Grüße 
Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-736">Helge Schütt</a>.</p>
<p>Hallo Helge,<br />
Irgendwie bekomme ich langsam das Gefühl, dass Du mehr in meine Texte hineininterpretierst, als wirklich drinsteht oder Dinge ausblendest, die ich bereits geschrieben habe:<br />
1. Ich kann doch nicht verallgemeinernd sagen, dass alle Level meiner „Tango-Lern-Gruppen“ etwas so komplexes „beherrschen“, sondern bei mir lernen sollen. Insofern kann man aus meiner letzten Antwort auch nicht darauf schließen. Und Übrigens: Tangoschüler besuchen doch nicht Tanzschulen, wenn sie bereits etwas beherrschen, denn musikalisches Tanzen zeugt von einem hohen Level und viel Erfahrung! Zumindest bekommen sie sehr früh mit, wo die Reise hingeht und das bereits in Beginnerkursen.<br />
2  Habe ich ja auch im Artikel geschrieben, dass „Viele Tänzer tanzen, ohne wirklich mit der Musik verbunden zu sein. Sie hören die Schläge, aber nicht den Fluss. Sie tanzen Figuren, aber keine Phrasen.“ Also habe ich die selbe Beobachtung gemacht.<br />
3. Und genau deshalb wird dieser Aspekt bei mir auch öfter behandelt als üblich.<br />
Steht aber alles in meinen Artikeln.<br />
Liebe Grüße<br />
Klaus		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Helge Schütt		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-736</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Schütt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Nov 2025 13:03:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-736</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-735&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Hallo Klaus,

OK, wunderbar. Dann gehst Du in deiner Beschreibung davon aus, dass Deine Schüler die notwendige Technik beherrschen. Mein Hinweis ist, dass das im allgemeinen nicht gilt. Ganz im Gegenteil: Ich sehe auf den Milongas, die ich besuche, sehr viele (insbesondere auch sehr viele erfahrene) Tänzer, die ihre Schritte nicht an den Character der Musik anpassen.

Und genau deswegen plädiere ich auch dafür, diesen Aspekt im Tango Unterricht deutlich häufiger und intensiver zu behandeln, als es allgemein üblich ist.

Liebe Grüße,
Helge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-735">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Hallo Klaus,</p>
<p>OK, wunderbar. Dann gehst Du in deiner Beschreibung davon aus, dass Deine Schüler die notwendige Technik beherrschen. Mein Hinweis ist, dass das im allgemeinen nicht gilt. Ganz im Gegenteil: Ich sehe auf den Milongas, die ich besuche, sehr viele (insbesondere auch sehr viele erfahrene) Tänzer, die ihre Schritte nicht an den Character der Musik anpassen.</p>
<p>Und genau deswegen plädiere ich auch dafür, diesen Aspekt im Tango Unterricht deutlich häufiger und intensiver zu behandeln, als es allgemein üblich ist.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Helge		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 18:22:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-735</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-734&quot;&gt;Helge Schütt&lt;/a&gt;.

Lieber Helge, 
also wenn Du wirklich glaubst, dass ich Technik geringschätzen würde, hast Du Dich wohl in der Tür geirrt :-) . Als ich vorschlug, einmal zu unterschiedlicher Musik zu gehen, war damit keineswegs gemeint, dass Variationen oder Technik damit überflüssig würden – ganz im Gegenteil. Nämlich, dass man zu unterschiedlicher Musik, auch ohne technische Variation des Ganges, ein anderes Gefühl zur Bewegung bekommt: &quot;Only the Music makes me feel different.&quot; 
Und ganz ehrlich: Wenn es hier im Ruhrgebiet einen Tango-Lehrer gibt, der so viele Basics vermittelt wie ich, würde mich das sehr wundern.
Denn niemand sonst hier hat einen so umfangreichen Basic-Übungsbaukasten.
Lg. Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-734">Helge Schütt</a>.</p>
<p>Lieber Helge,<br />
also wenn Du wirklich glaubst, dass ich Technik geringschätzen würde, hast Du Dich wohl in der Tür geirrt 🙂 . Als ich vorschlug, einmal zu unterschiedlicher Musik zu gehen, war damit keineswegs gemeint, dass Variationen oder Technik damit überflüssig würden – ganz im Gegenteil. Nämlich, dass man zu unterschiedlicher Musik, auch ohne technische Variation des Ganges, ein anderes Gefühl zur Bewegung bekommt: &#8222;Only the Music makes me feel different.&#8220;<br />
Und ganz ehrlich: Wenn es hier im Ruhrgebiet einen Tango-Lehrer gibt, der so viele Basics vermittelt wie ich, würde mich das sehr wundern.<br />
Denn niemand sonst hier hat einen so umfangreichen Basic-Übungsbaukasten.<br />
Lg. Klaus		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Helge Schütt		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-734</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Schütt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 16:32:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-734</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Klaus,

ich bin wieder zu 100% bei Dir, möchte aber trotzdem noch einen Punkt ergänzen. Du schreibst:
&quot;Lasst die Schüler dieselbe Figur zu Biagi, D’Arienzo, Di Sarli und Pugliese tanzen – sie werden merken, dass sich jede Bewegung anders anfühlt.&quot;

Im Prinzip ja. Aber dazu muss man erst einmal in der Lage sein, unterschiedlich tanzen zu können. Die meisten Tänzer gehen halt so, wie sie nunmal gehen. Es erfordert ein gerüttelt Maß technischer Grundlagenarbeit, um unterschiedlich gehen zu können, von melodisch bis rhythmisch bis dramatisch, vom fließenden Vals bis zum Stakkato der Milonga. Und wenn man die unterschiedlichen Arten zu gehen verstanden hat, dann kann man sich als nächstes ein paar Monate lang mit den unterschiedlichen Dynamiken der verschiedenen Varianten des Kreuzes beschäftigen...

Soll heißen: Ich würde ich die Technik nicht ganz so geringschätzen wie Du. Wobei: Es ist eine andere Art von Technik, die wenig mit Figuren und sehr viel mit Grundlagen zu tun hat, angefangen mit der Frage, wie man überhaupt einen bewussten, kontrollierten Schritt setzt.
Das ist auch eine Herausforderung für den Unterricht, weil der Schüler nichts Neues lernt. Keine ausgefallenen Figuren, keine komplexen Schrittfolgen, nichts. Sehr ungewohnt für die meisten, die es gewohnt sind, im Unterricht jede Woche eine neue Figur zu lernen. Und die dementsprechend auch annehmen, dass man für die unterschiedlichen Musikstile vor allem auch ein möglichst großes Repertoire an unterschiedlichen Figuren braucht. (Hierzu habe ich früher selbst gehört.)
Erst auf der Milonga sieht der Schüler dann an den leuchtenden Augen seiner Tanzpartnerinnen, dass diese neue Fähigkeit zu unterschiedlicher Musik unterschiedlich gehen zu können einen gewaltigen, positiven Unterschied macht.

Liebe Grüße,
Helge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus,</p>
<p>ich bin wieder zu 100% bei Dir, möchte aber trotzdem noch einen Punkt ergänzen. Du schreibst:<br />
&#8222;Lasst die Schüler dieselbe Figur zu Biagi, D’Arienzo, Di Sarli und Pugliese tanzen – sie werden merken, dass sich jede Bewegung anders anfühlt.&#8220;</p>
<p>Im Prinzip ja. Aber dazu muss man erst einmal in der Lage sein, unterschiedlich tanzen zu können. Die meisten Tänzer gehen halt so, wie sie nunmal gehen. Es erfordert ein gerüttelt Maß technischer Grundlagenarbeit, um unterschiedlich gehen zu können, von melodisch bis rhythmisch bis dramatisch, vom fließenden Vals bis zum Stakkato der Milonga. Und wenn man die unterschiedlichen Arten zu gehen verstanden hat, dann kann man sich als nächstes ein paar Monate lang mit den unterschiedlichen Dynamiken der verschiedenen Varianten des Kreuzes beschäftigen&#8230;</p>
<p>Soll heißen: Ich würde ich die Technik nicht ganz so geringschätzen wie Du. Wobei: Es ist eine andere Art von Technik, die wenig mit Figuren und sehr viel mit Grundlagen zu tun hat, angefangen mit der Frage, wie man überhaupt einen bewussten, kontrollierten Schritt setzt.<br />
Das ist auch eine Herausforderung für den Unterricht, weil der Schüler nichts Neues lernt. Keine ausgefallenen Figuren, keine komplexen Schrittfolgen, nichts. Sehr ungewohnt für die meisten, die es gewohnt sind, im Unterricht jede Woche eine neue Figur zu lernen. Und die dementsprechend auch annehmen, dass man für die unterschiedlichen Musikstile vor allem auch ein möglichst großes Repertoire an unterschiedlichen Figuren braucht. (Hierzu habe ich früher selbst gehört.)<br />
Erst auf der Milonga sieht der Schüler dann an den leuchtenden Augen seiner Tanzpartnerinnen, dass diese neue Fähigkeit zu unterschiedlicher Musik unterschiedlich gehen zu können einen gewaltigen, positiven Unterschied macht.</p>
<p>Liebe Grüße,<br />
Helge		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-733</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 12:50:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-733</guid>

					<description><![CDATA[Kaum war mein Artikel über Musikalität online, ist der Mann aus Hintertupfingen wieder explodiert, was beweist: Er liest meinen Blog öfter als ich selbst. Matomo führt ihn längst als Dauergast – Stichwort „Klette“, die zufällig genau das Gegenteil behauptet.
Sein „Widerlegen“ besteht wie üblich aus Rechtschreibnörgelei, Wikipedia-Satzbausteinen und hanebüchenen Unterstellungen. Inhalt? Fehlanzeige.  Statt über Musikalität redet er über Tippfehler. Das sagt eigentlich alles.
Dann sein großer „Triumph“: Das Sexteto Mayor existiert noch!  Ja, als Name – aber nicht mehr in der Besetzung, um die es ging. Libertella tot, Stazo längst ausgestiegen, historische Aufnahmen klar datiert. Für ihn offenbar zu kompliziert, weil bei Wikipedia „1973–present“ steht. Vergangenheits- und Gegenwartsvermischung als neue Kunstform.
Das CD-Cover? Auch so ein Höhepunkt der Fremdscham.  Das Urheberrecht hat der Grafiker oder die Gruppe. Nicht Herr Hintertupfingen. Ihn geht’s schlicht nichts an.
Am Ende bleibt:  Ich schreibe über musikalische Interpretation.  Er schreibt über Kommas, Namen und Wikipedia.  Ein Mann reagiert nur so, wenn er merkt, dass die Kritik sitzt – aber bloß nicht zugeben will, wo’s weh tut.
Kurzfassung:  Ich rede über Tango.  Er redet über mich. So leicht kann man sich selbst entlarven.
Und obendrein beleidigt er noch meine Leser, die er als Fans bezeichnet: &lt;strong&gt;&quot;Solches Rumgeschlampe ist bei Wendel leider notorisch – okay, seine Fans wird’s nicht stören. Die wissen es wohl auch nicht besser!&quot;&lt;/strong&gt;&lt;klauswendel@tango-sencillo.de&gt;
Ich habe in er gesamten Zeit meiner  Beschäftigung mit seinem Blog noch nie so einen &lt;a href=&quot;https://milongafuehrer.blogspot.com/2025/11/wendel-und-die-selbstuberschatzung.html&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;oberflächlichen, verfälschenden, absurden Artikel&lt;/a&gt; von ihm gelesen. Das könnte bedeuten, dass er ihn mit Schaum vorm Mund geschrieben haben muss. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum war mein Artikel über Musikalität online, ist der Mann aus Hintertupfingen wieder explodiert, was beweist: Er liest meinen Blog öfter als ich selbst. Matomo führt ihn längst als Dauergast – Stichwort „Klette“, die zufällig genau das Gegenteil behauptet.<br />
Sein „Widerlegen“ besteht wie üblich aus Rechtschreibnörgelei, Wikipedia-Satzbausteinen und hanebüchenen Unterstellungen. Inhalt? Fehlanzeige.  Statt über Musikalität redet er über Tippfehler. Das sagt eigentlich alles.<br />
Dann sein großer „Triumph“: Das Sexteto Mayor existiert noch!  Ja, als Name – aber nicht mehr in der Besetzung, um die es ging. Libertella tot, Stazo längst ausgestiegen, historische Aufnahmen klar datiert. Für ihn offenbar zu kompliziert, weil bei Wikipedia „1973–present“ steht. Vergangenheits- und Gegenwartsvermischung als neue Kunstform.<br />
Das CD-Cover? Auch so ein Höhepunkt der Fremdscham.  Das Urheberrecht hat der Grafiker oder die Gruppe. Nicht Herr Hintertupfingen. Ihn geht’s schlicht nichts an.<br />
Am Ende bleibt:  Ich schreibe über musikalische Interpretation.  Er schreibt über Kommas, Namen und Wikipedia.  Ein Mann reagiert nur so, wenn er merkt, dass die Kritik sitzt – aber bloß nicht zugeben will, wo’s weh tut.<br />
Kurzfassung:  Ich rede über Tango.  Er redet über mich. So leicht kann man sich selbst entlarven.<br />
Und obendrein beleidigt er noch meine Leser, die er als Fans bezeichnet: <strong>&#8222;Solches Rumgeschlampe ist bei Wendel leider notorisch – okay, seine Fans wird’s nicht stören. Die wissen es wohl auch nicht besser!&#8220;</strong><klauswendel@tango-sencillo.de><br />
Ich habe in er gesamten Zeit meiner  Beschäftigung mit seinem Blog noch nie so einen <a href="https://milongafuehrer.blogspot.com/2025/11/wendel-und-die-selbstuberschatzung.html" rel="nofollow ugc">oberflächlichen, verfälschenden, absurden Artikel</a> von ihm gelesen. Das könnte bedeuten, dass er ihn mit Schaum vorm Mund geschrieben haben muss. 		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-29-teil/#comment-732</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2025 23:47:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7542#comment-732</guid>

					<description><![CDATA[Wieder mal gut auf den Punkt gebracht. Die Kombination &quot;nicht unter Puglieses aller Geschmackrichtungen&quot; mit &quot;keine Musikalität&quot; gibt es in meiner Region auch, gerne noch in Verbindung mit &quot;keine Rondadisziplin (als Ergebnis mangelnder Selbstwahrnehmung und Situationsbewußtheit)&quot;.  Wobei ich sagen muß, daß sich das auf einen sehr kleinen Prozentsatz der ansässigen Lehrer zurückverfolgen läßt, die allermeisten produzieren schon &quot;gescheite&quot; Tänzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder mal gut auf den Punkt gebracht. Die Kombination &#8222;nicht unter Puglieses aller Geschmackrichtungen&#8220; mit &#8222;keine Musikalität&#8220; gibt es in meiner Region auch, gerne noch in Verbindung mit &#8222;keine Rondadisziplin (als Ergebnis mangelnder Selbstwahrnehmung und Situationsbewußtheit)&#8220;.  Wobei ich sagen muß, daß sich das auf einen sehr kleinen Prozentsatz der ansässigen Lehrer zurückverfolgen läßt, die allermeisten produzieren schon &#8222;gescheite&#8220; Tänzer.		</p>
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