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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 21. Teil	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 38. Teil &#124; TANGOcompas		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-844</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gedanken über Tango Unterricht &#124; 38. Teil &#124; TANGOcompas]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:54:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Ich habe diese Aspekte bereit in eigenen Beiträgen behandelt:Die tänzerische Aktivität der Folgenden [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Ich habe diese Aspekte bereit in eigenen Beiträgen behandelt:Die tänzerische Aktivität der Folgenden [&#8230;]		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-654</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 16:00:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-654</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-653&quot;&gt;Andreas&lt;/a&gt;.

Ich finde es interessant, dass du – wie ich – von mehreren Kanälen der Führung sprichst, statt dich auf einen einzigen zu versteifen. Manche Blogger erheben „push &amp; pull“ beinahe zur alleinigen Wahrheit. Für mich ist das zu kurz gedacht. Führung kann – und sollte – auf mehreren Ebenen stattfinden: physisch, visuell, musikalisch, ja sogar über die Atmung. Letztere ist ein unterschätzter, aber enorm wichtiger Faktor, der sofort den gemeinsamen Rhythmus verändern und einen subtilen Gleichklang erzeugen kann.
Dein Beispiel mit dem Pferd an der Leine ist absolut logisch. Denn das „sich-dagegen-wehren“ ist ein ganz natürlicher Reflex. Niemand lässt sich gerne den Willen anderer aufzwingen. Genau deshalb empfinde ich das Ziehen oder Drücken im Tango auch als respektlosen Angriff auf das Gleichgewicht – und so wird es ja auch außerhalb des Tanzes empfunden: Wer mich auf der Straße schiebt oder zieht, überschreitet eine Grenze.
Dass dieses „Schieben und Ziehen“ früher einmal als Führung galt, erklärt auch, warum viele Frauen damals mit erhöhtem Muskeltonus reagierten. Ihr Körper ging automatisch in Gegenwehr. Ein Tanz, der auf Kraft basiert, produziert Spannungen, aber keinen Dialog.
Sehr treffend ist auch, was deine Partnerin als „gehen ohne Pferd“ bezeichnet: Der Moment, in dem der Führende sich mental von seiner Partnerin abkoppelt – sei es, weil er in die eigene Bewegung kippt, die Aufmerksamkeit auf andere Paare richtet oder in einen Auto-Modus verfällt. Diese mentale Unterbrechung ist sofort spürbar. Eine sensible Partnerin merkt das unmittelbar: der Kontakt bricht nicht nur körperlich, sondern auch geistig ab.
Genau da liegt der Kern: Führung ist kein „Mechanik-Spiel“, sondern immer ein Zusammenspiel von physischen, mentalen und emotionalen Kanälen. Wer nur einen davon benutzt – ob „push &amp; pull“ oder bloße Körperspannung –, reduziert die Vielfalt dessen, was Tango eigentlich ausmacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-653">Andreas</a>.</p>
<p>Ich finde es interessant, dass du – wie ich – von mehreren Kanälen der Führung sprichst, statt dich auf einen einzigen zu versteifen. Manche Blogger erheben „push &#038; pull“ beinahe zur alleinigen Wahrheit. Für mich ist das zu kurz gedacht. Führung kann – und sollte – auf mehreren Ebenen stattfinden: physisch, visuell, musikalisch, ja sogar über die Atmung. Letztere ist ein unterschätzter, aber enorm wichtiger Faktor, der sofort den gemeinsamen Rhythmus verändern und einen subtilen Gleichklang erzeugen kann.<br />
Dein Beispiel mit dem Pferd an der Leine ist absolut logisch. Denn das „sich-dagegen-wehren“ ist ein ganz natürlicher Reflex. Niemand lässt sich gerne den Willen anderer aufzwingen. Genau deshalb empfinde ich das Ziehen oder Drücken im Tango auch als respektlosen Angriff auf das Gleichgewicht – und so wird es ja auch außerhalb des Tanzes empfunden: Wer mich auf der Straße schiebt oder zieht, überschreitet eine Grenze.<br />
Dass dieses „Schieben und Ziehen“ früher einmal als Führung galt, erklärt auch, warum viele Frauen damals mit erhöhtem Muskeltonus reagierten. Ihr Körper ging automatisch in Gegenwehr. Ein Tanz, der auf Kraft basiert, produziert Spannungen, aber keinen Dialog.<br />
Sehr treffend ist auch, was deine Partnerin als „gehen ohne Pferd“ bezeichnet: Der Moment, in dem der Führende sich mental von seiner Partnerin abkoppelt – sei es, weil er in die eigene Bewegung kippt, die Aufmerksamkeit auf andere Paare richtet oder in einen Auto-Modus verfällt. Diese mentale Unterbrechung ist sofort spürbar. Eine sensible Partnerin merkt das unmittelbar: der Kontakt bricht nicht nur körperlich, sondern auch geistig ab.<br />
Genau da liegt der Kern: Führung ist kein „Mechanik-Spiel“, sondern immer ein Zusammenspiel von physischen, mentalen und emotionalen Kanälen. Wer nur einen davon benutzt – ob „push &#038; pull“ oder bloße Körperspannung –, reduziert die Vielfalt dessen, was Tango eigentlich ausmacht.		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Andreas		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Andreas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:33:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-653</guid>

					<description><![CDATA[Ich möchte hier noch einmal bei dem Thema Führung einhaken. Der Einsatz verschiedener Kanäle ist ein wichtiger Aspekt für eine klare und für alle angenehme Führung. In einer kleinen Privatstunde mit einer Tänzerin und Choreographin internationaler Tangoshows durfte ich einmal die Führung per Atmung trainieren. Als vereinfachtes Beispiel: Einatmen vor Beginn eines Schrittes und dann mit dem Ausatmen der Schritt - für gutes Timing und einen organischen Bewegungsablauf.
Etwas ganz Besonderes durfte ich bei anderer Gelegenheit kennenlernen: Wer schon einmal ein Pferd an der Leine geführt hat, wird wissen, dass das Pferd sehr unwillig reagiert, wenn über die Leine in irgendeiner Weise Zug ausgeübt wird. Die Leine ist da, aber lose. Das Pferd wird, wenn der Führende gegenüber dem Pferd achtsam ist, allen Bewegungen und Stopps folgen. Ohne direkten Blickkontakt und ohne Signale über die Leine. Das funktioniert, bei entsprechender Achtsamkeit, auch bei Menschen. Eine kleine Übung: 2 Personen gehen, ohne Körper- oder Blickkontakt, nebeneinander. Die als Führende definierte Person bleibt stehen, geht weiter, wird schneller oder langsamer. Die andere Person folgt. Beide sollen synchron bleiben, dazu müssen sie auf die Reaktion der jeweils anderen achten, sie spüren. In einer verschärften Variante geht das, bei entsprechender Achtsamkeit, sogar mit geschlossenen Augen. 
Dies ist selbstverständlich nur ein, allerdings nicht zu unterschätzender, Teilaspekt für eine gute und angenehme Führung und das entsprechende Timing. Ohne dass man klar sagen könnte, welche Signale hier benutzt werden. Ich selbst bekomme das immer mal wieder gespiegelt, wenn ich da selbst nicht sauber im Timing und unaufmerksam bin. Ich höre dann von meiner Frau: „du gehst mal wieder ohne das Pferd!“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte hier noch einmal bei dem Thema Führung einhaken. Der Einsatz verschiedener Kanäle ist ein wichtiger Aspekt für eine klare und für alle angenehme Führung. In einer kleinen Privatstunde mit einer Tänzerin und Choreographin internationaler Tangoshows durfte ich einmal die Führung per Atmung trainieren. Als vereinfachtes Beispiel: Einatmen vor Beginn eines Schrittes und dann mit dem Ausatmen der Schritt &#8211; für gutes Timing und einen organischen Bewegungsablauf.<br />
Etwas ganz Besonderes durfte ich bei anderer Gelegenheit kennenlernen: Wer schon einmal ein Pferd an der Leine geführt hat, wird wissen, dass das Pferd sehr unwillig reagiert, wenn über die Leine in irgendeiner Weise Zug ausgeübt wird. Die Leine ist da, aber lose. Das Pferd wird, wenn der Führende gegenüber dem Pferd achtsam ist, allen Bewegungen und Stopps folgen. Ohne direkten Blickkontakt und ohne Signale über die Leine. Das funktioniert, bei entsprechender Achtsamkeit, auch bei Menschen. Eine kleine Übung: 2 Personen gehen, ohne Körper- oder Blickkontakt, nebeneinander. Die als Führende definierte Person bleibt stehen, geht weiter, wird schneller oder langsamer. Die andere Person folgt. Beide sollen synchron bleiben, dazu müssen sie auf die Reaktion der jeweils anderen achten, sie spüren. In einer verschärften Variante geht das, bei entsprechender Achtsamkeit, sogar mit geschlossenen Augen.<br />
Dies ist selbstverständlich nur ein, allerdings nicht zu unterschätzender, Teilaspekt für eine gute und angenehme Führung und das entsprechende Timing. Ohne dass man klar sagen könnte, welche Signale hier benutzt werden. Ich selbst bekomme das immer mal wieder gespiegelt, wenn ich da selbst nicht sauber im Timing und unaufmerksam bin. Ich höre dann von meiner Frau: „du gehst mal wieder ohne das Pferd!“.		</p>
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		<title>
		Von: Helge Schütt		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-652</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Schütt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 20:39:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-652</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-642&quot;&gt;Jochen Lüders&lt;/a&gt;.

Schon bei der einfachen Base mache ich als Führender normale Schritte und die Folgende geht ins Kreuz. Das ist für Dich also &quot;nachmachen&quot; und nicht &quot;führen&quot;? Interessante Ansicht. 
Mal im Ernst: Klaus hat mit &quot;Spiegeln + Antizipieren&quot; genau den Mechanismus beschrieben, wie das Ganze funktioniert. Mit &quot;Abschauen und Nachmachen&quot; wäre die Reaktion im Übrigen auch viel zu langsam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-642">Jochen Lüders</a>.</p>
<p>Schon bei der einfachen Base mache ich als Führender normale Schritte und die Folgende geht ins Kreuz. Das ist für Dich also &#8222;nachmachen&#8220; und nicht &#8222;führen&#8220;? Interessante Ansicht.<br />
Mal im Ernst: Klaus hat mit &#8222;Spiegeln + Antizipieren&#8220; genau den Mechanismus beschrieben, wie das Ganze funktioniert. Mit &#8222;Abschauen und Nachmachen&#8220; wäre die Reaktion im Übrigen auch viel zu langsam.		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-651</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 19:54:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-651</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-649&quot;&gt;Jochen Lüders&lt;/a&gt;.

Doch, es geht auch auch ohne &quot;a litte bit of pressure&quot;.
Hier nochmal wissenschaftliche Aussagen zum &quot;Mirroring&quot;, dem Spiegeln von Bewegungen:
&lt;strong&gt;Mirroring in Bewegung &amp; Tanz&lt;/strong&gt;
Wenn zwei Menschen sich gegenüberstehen und sich ihre Bewegungen angleichen (z. B. in Tanz, Gesprächsgestik oder Körpersprache), kommen mehrere Mechanismen zusammen:
&lt;strong&gt;Spiegelneuronen-System&lt;/strong&gt;
– Es ermöglicht das automatische „Lesen“ von Bewegungen und Intentionen.
– Man nimmt die Bewegung des Gegenübers nicht nur wahr, sondern auch innerlich „nach“.
&lt;strong&gt;Motorische Resonanz &amp; sensorisches Feedback&lt;/strong&gt;
– Das Gehirn koppelt visuelle Wahrnehmung mit eigenen Bewegungsprogrammen.
– Schon beim Zusehen werden motorische Netzwerke aktiviert, die den Körper vorbereiten.
&lt;strong&gt;Soziale und emotionale Faktoren&lt;/strong&gt;
– Mirroring ist auch ein Zeichen von Empathie, Rapport und Synchronisation.
– Man gleicht unbewusst Haltung, Atemrhythmus oder Gestik an, um Verbindung herzustellen.
&lt;strong&gt;Prädiktive Kodierung&lt;/strong&gt;
– Neuere Neurowissenschaft betont, dass wir Bewegungen nicht nur spiegeln, sondern auch vorhersehen (Vorhersagemodelle im Gehirn).
– Das ist z. B. im Tango hochrelevant: Die Folgende „liest“ die Führung im Ansatz und antizipiert, bevor sie selbst bewegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-649">Jochen Lüders</a>.</p>
<p>Doch, es geht auch auch ohne &#8222;a litte bit of pressure&#8220;.<br />
Hier nochmal wissenschaftliche Aussagen zum &#8222;Mirroring&#8220;, dem Spiegeln von Bewegungen:<br />
<strong>Mirroring in Bewegung &#038; Tanz</strong><br />
Wenn zwei Menschen sich gegenüberstehen und sich ihre Bewegungen angleichen (z. B. in Tanz, Gesprächsgestik oder Körpersprache), kommen mehrere Mechanismen zusammen:<br />
<strong>Spiegelneuronen-System</strong><br />
– Es ermöglicht das automatische „Lesen“ von Bewegungen und Intentionen.<br />
– Man nimmt die Bewegung des Gegenübers nicht nur wahr, sondern auch innerlich „nach“.<br />
<strong>Motorische Resonanz &#038; sensorisches Feedback</strong><br />
– Das Gehirn koppelt visuelle Wahrnehmung mit eigenen Bewegungsprogrammen.<br />
– Schon beim Zusehen werden motorische Netzwerke aktiviert, die den Körper vorbereiten.<br />
<strong>Soziale und emotionale Faktoren</strong><br />
– Mirroring ist auch ein Zeichen von Empathie, Rapport und Synchronisation.<br />
– Man gleicht unbewusst Haltung, Atemrhythmus oder Gestik an, um Verbindung herzustellen.<br />
<strong>Prädiktive Kodierung</strong><br />
– Neuere Neurowissenschaft betont, dass wir Bewegungen nicht nur spiegeln, sondern auch vorhersehen (Vorhersagemodelle im Gehirn).<br />
– Das ist z. B. im Tango hochrelevant: Die Folgende „liest“ die Führung im Ansatz und antizipiert, bevor sie selbst bewegt.		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-650</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 14:11:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-650</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-649&quot;&gt;Jochen Lüders&lt;/a&gt;.

Auch hier wieder Deine sehr selektive Wahrnehmung, denn wenn Du schon auf YouTube-Videos zurückgreifst, dann auch auf alternative Videos des selben Lehrers, das auf &quot;&lt;a href=&quot;https://youtu.be/cpeENaz1WTQ?si=7FqIZyHkbesK3SOm&quot; rel=&quot;nofollow ugc&quot;&gt;Mirroring&quot;&lt;/a&gt;, auf Spiegelung per Sichtkontakt hinweist. Wahrscheinlich ist es genau die, die Helge meint. Und wenn ich mir die Gesamtauswahl an Videos von diesem Lehrer anschaue, belegen diese meine Herangehensweise: &lt;strong&gt;&quot;Nicht: entweder &gt; oder, sondern: sowohl &gt; als auch!&quot;&lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-649">Jochen Lüders</a>.</p>
<p>Auch hier wieder Deine sehr selektive Wahrnehmung, denn wenn Du schon auf YouTube-Videos zurückgreifst, dann auch auf alternative Videos des selben Lehrers, das auf &#8222;<a href="https://youtu.be/cpeENaz1WTQ?si=7FqIZyHkbesK3SOm" rel="nofollow ugc">Mirroring&#8220;</a>, auf Spiegelung per Sichtkontakt hinweist. Wahrscheinlich ist es genau die, die Helge meint. Und wenn ich mir die Gesamtauswahl an Videos von diesem Lehrer anschaue, belegen diese meine Herangehensweise: <strong>&#8222;Nicht: entweder > oder, sondern: sowohl > als auch!&#8220;</strong>		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Jochen Lüders		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-649</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Lüders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 13:30:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-649</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-638&quot;&gt;Helge Schütt&lt;/a&gt;.

&#062; Ganz ohne Umarmung [...]

Wenn es wirklich um (subtile) Kommunikation im Paar MIT Körperkontakt gehen soll, empfehle bzw. mache ich z.B. https://www.youtube.com/watch?v=jqbgRYyaeag
Aber auch das geht natürlich nicht ohne &quot;a little bit of pressure&quot; (9:30). ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-638">Helge Schütt</a>.</p>
<p>&gt; Ganz ohne Umarmung [&#8230;]</p>
<p>Wenn es wirklich um (subtile) Kommunikation im Paar MIT Körperkontakt gehen soll, empfehle bzw. mache ich z.B. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jqbgRYyaeag" rel="nofollow ugc">https://www.youtube.com/watch?v=jqbgRYyaeag</a><br />
Aber auch das geht natürlich nicht ohne &#8222;a little bit of pressure&#8220; (9:30). 😉		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-648</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 13:15:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-648</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-645&quot;&gt;Jochen Lüders&lt;/a&gt;.

Jochen,
du drehst die Logik um: Nicht ich lehne mich an G.R. an – &lt;strong&gt;G.R. greift Passagen aus meinen Texten auf, um seine Thesen zu bestätigen. Daraus dann zu schließen, wir „schwurbelten“ ähnlich, ist eine glatte Fehlzuordnung.&lt;/strong&gt;
Ja, wir benutzen zum Teil dieselben Wörter („Freiraum“, „kreative Optionen“, „eigener Impuls“). Inhaltlich liegen wir jedoch weit auseinander:
Ich kombiniere präzise, vorausschauende Führung mit aktiver Eigeninitiative der Folgenden.
Er propagiert „so wenig wie möglich führen“ und lehnt Cabeceo, volle Piste und die Base ab – weil er es nicht umsetzt. Ich kritisiere Aspekte obwohl ich sie kann, und zwar aus anderen Gründen (Rahmen, Kontext, Qualität).
Bevor du mir Nähe zu G.R. unterstellst, lies bitte mein Original – z. B. hier zur Base:
<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-5-teil/
Kurz: Zitiere mich im Original oder lass die Gleichsetzung. Und das „Geschwurbel“-Etikett passt woanders, nicht hier. Und ich empfinde diese Gleichsetzung als falsch und als eine bodenlose Frechheit. 

PS: Ich habe da mal eine Frage: Wann hast du eigentlich zuletzt wirklich guten Unterricht bei wirklich guten Tänzern mit hohem Unterrichtsniveau genommen? (Und nein, ich meine nicht deine misslungene Schose bei Pablo Verón, der sich wohl köstlich amüsiert, wenn er eine selbsternannte „Masterclass“ vor sich sieht.) Eine Supervision als Tangolehrer würde auch dir nicht schaden – statt dich im eigenen bias auszuruhen und deine Meinung für absolutes Wissen zu halten.
Denn genau das spiegelt sich in deinem Auftreten: Du bewegst dich auf ziemlich hohem Ross, degradierst andere vorschnell und hörst oft nicht aufmerksam genug zu. Fazit: Du legst dich in allen Punkten zu früh fest – nach dem Motto: So ist es und nicht anders. Und das widerspricht dem Tango in seiner Essenz: einem dynamischen, sich ständig weiterentwickelnden Prozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-645">Jochen Lüders</a>.</p>
<p>Jochen,<br />
du drehst die Logik um: Nicht ich lehne mich an G.R. an – <strong>G.R. greift Passagen aus meinen Texten auf, um seine Thesen zu bestätigen. Daraus dann zu schließen, wir „schwurbelten“ ähnlich, ist eine glatte Fehlzuordnung.</strong><br />
Ja, wir benutzen zum Teil dieselben Wörter („Freiraum“, „kreative Optionen“, „eigener Impuls“). Inhaltlich liegen wir jedoch weit auseinander:<br />
Ich kombiniere präzise, vorausschauende Führung mit aktiver Eigeninitiative der Folgenden.<br />
Er propagiert „so wenig wie möglich führen“ und lehnt Cabeceo, volle Piste und die Base ab – weil er es nicht umsetzt. Ich kritisiere Aspekte obwohl ich sie kann, und zwar aus anderen Gründen (Rahmen, Kontext, Qualität).<br />
Bevor du mir Nähe zu G.R. unterstellst, lies bitte mein Original – z. B. hier zur Base:<br />
👉 <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-5-teil/" rel="ugc">https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-5-teil/</a><br />
Kurz: Zitiere mich im Original oder lass die Gleichsetzung. Und das „Geschwurbel“-Etikett passt woanders, nicht hier. Und ich empfinde diese Gleichsetzung als falsch und als eine bodenlose Frechheit. </p>
<p>PS: Ich habe da mal eine Frage: Wann hast du eigentlich zuletzt wirklich guten Unterricht bei wirklich guten Tänzern mit hohem Unterrichtsniveau genommen? (Und nein, ich meine nicht deine misslungene Schose bei Pablo Verón, der sich wohl köstlich amüsiert, wenn er eine selbsternannte „Masterclass“ vor sich sieht.) Eine Supervision als Tangolehrer würde auch dir nicht schaden – statt dich im eigenen bias auszuruhen und deine Meinung für absolutes Wissen zu halten.<br />
Denn genau das spiegelt sich in deinem Auftreten: Du bewegst dich auf ziemlich hohem Ross, degradierst andere vorschnell und hörst oft nicht aufmerksam genug zu. Fazit: Du legst dich in allen Punkten zu früh fest – nach dem Motto: So ist es und nicht anders. Und das widerspricht dem Tango in seiner Essenz: einem dynamischen, sich ständig weiterentwickelnden Prozess.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-647</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-647</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-646&quot;&gt;Jochen Lüders&lt;/a&gt;.

Deine Negativauslegung funktioniert etwas so - übertragen auf Autoverkehr: 
Aussage: &quot;Man sollte es Autofahrern nicht ermöglichen ihre Rennfahrer-Fantasie auf der Autobahn auszuleben, sie sollten sich an die allgemeine Richtgeschwindigkeit anpassen.&quot;
Negativ-Auslegung: &quot;Du willst also überall Tempo 30 einführen?&quot; 
Das ist zwar argumentieren, aber dient nicht der Verständigung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-646">Jochen Lüders</a>.</p>
<p>Deine Negativauslegung funktioniert etwas so &#8211; übertragen auf Autoverkehr:<br />
Aussage: &#8222;Man sollte es Autofahrern nicht ermöglichen ihre Rennfahrer-Fantasie auf der Autobahn auszuleben, sie sollten sich an die allgemeine Richtgeschwindigkeit anpassen.&#8220;<br />
Negativ-Auslegung: &#8222;Du willst also überall Tempo 30 einführen?&#8220;<br />
Das ist zwar argumentieren, aber dient nicht der Verständigung.		</p>
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		<title>
		Von: Jochen Lüders		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-21-teil/#comment-646</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jochen Lüders]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 12:48:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6491#comment-646</guid>

					<description><![CDATA[&#062; Du machst hier ein Negativ-Beispiel zum Gegenargument, nur um eine allgemeine Aussage zu widerlegen?

Yep, so weit ich weiß nennt man das ARGUMENTIEREN. Wie so oft gehst du auf meine konkreten Einwand nicht ein. Aus deiner beleidigten Antwort schließe ich allerdings, dass doch NICHT alles möglich sein sollte, was der &quot;Verständigung&quot; dient.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Du machst hier ein Negativ-Beispiel zum Gegenargument, nur um eine allgemeine Aussage zu widerlegen?</p>
<p>Yep, so weit ich weiß nennt man das ARGUMENTIEREN. Wie so oft gehst du auf meine konkreten Einwand nicht ein. Aus deiner beleidigten Antwort schließe ich allerdings, dass doch NICHT alles möglich sein sollte, was der &#8222;Verständigung&#8220; dient.		</p>
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