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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 20. Teil &#124; (B)	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-629</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 14:55:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6221#comment-629</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-628&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

1. Was Anfängerinnen sagen würden? Meistens: &quot;Mein Mann &amp; ich wollten mindestens 1x pro Woche etwas gemeinsam unternehmen. Als ich meinen Mann fragte: &#039;Auch tanzen?&#039;, war er nicht gerade begeistert, aber Tango könne er sich schon vorstellen?&quot; Es ist also oft nicht unbedingt der Tango als innerster Wunsch gemeint, sondern zuerst einmal so eine Art &quot;Jodel-Diplom&quot; zu zweit. Viele entdecken also erst beim Lernen den Reiz des Tangos.
2. Ja, es ist schon bezeichend, dass sich 2 Personen, Mann &amp; Frau, die sich oft noch nie begegnet sind, für 10 Minuten in diese co-abhängige, körperlich-nahe Vertrautheit einer Umarmung begeben; und das oft einen ganzen Abend lang mit wechselnden Personen. Da könnte man auf die Idee einer Polyamorie kommen und vielleicht ist das ja die Erotik, die wir zwar sexuell lustbetont verneinen, aber tänzerisch ausleben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-628">Yokoito</a>.</p>
<p>1. Was Anfängerinnen sagen würden? Meistens: &#8222;Mein Mann &#038; ich wollten mindestens 1x pro Woche etwas gemeinsam unternehmen. Als ich meinen Mann fragte: &#8218;Auch tanzen?&#8216;, war er nicht gerade begeistert, aber Tango könne er sich schon vorstellen?&#8220; Es ist also oft nicht unbedingt der Tango als innerster Wunsch gemeint, sondern zuerst einmal so eine Art &#8222;Jodel-Diplom&#8220; zu zweit. Viele entdecken also erst beim Lernen den Reiz des Tangos.<br />
2. Ja, es ist schon bezeichend, dass sich 2 Personen, Mann &#038; Frau, die sich oft noch nie begegnet sind, für 10 Minuten in diese co-abhängige, körperlich-nahe Vertrautheit einer Umarmung begeben; und das oft einen ganzen Abend lang mit wechselnden Personen. Da könnte man auf die Idee einer Polyamorie kommen und vielleicht ist das ja die Erotik, die wir zwar sexuell lustbetont verneinen, aber tänzerisch ausleben.		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-628</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 14:10:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-627&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Und was würden die Frauen sagen? Belohnungen können ja auch &quot;über Bande&quot; funktionieren... 

Nebenbei, gestern hatte ich ein kurzes Gespräch, in dem mir bestätigt wurde, daß Tango auch so etwas wie gelebte Polyamorie sein kann, natürlich nur auf einer symbolischen Ebene - wobei wir ja wissen, wie wichtig Symbole sein können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-627">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Und was würden die Frauen sagen? Belohnungen können ja auch &#8222;über Bande&#8220; funktionieren&#8230; </p>
<p>Nebenbei, gestern hatte ich ein kurzes Gespräch, in dem mir bestätigt wurde, daß Tango auch so etwas wie gelebte Polyamorie sein kann, natürlich nur auf einer symbolischen Ebene &#8211; wobei wir ja wissen, wie wichtig Symbole sein können.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-627</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 10:04:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6221#comment-627</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-626&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Wenn ich den Männern in einer Anfänger-Gruppe die Luzifer-Frage stellen würde, käme wohl meistens die Antwort: &quot;Diesen Kurs wollte eigentlich meine Frau, ich weiß noch nicht so richtig, was ich hier soll.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-626">Yokoito</a>.</p>
<p>Wenn ich den Männern in einer Anfänger-Gruppe die Luzifer-Frage stellen würde, käme wohl meistens die Antwort: &#8222;Diesen Kurs wollte eigentlich meine Frau, ich weiß noch nicht so richtig, was ich hier soll.&#8220;		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2025 09:32:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6221#comment-626</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-625&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Hallo Klaus,

Du hast natürlich recht, so etwas funktioniert nicht &quot;einfach so&quot;. Die Motivationslage im Bereich Business ist sicher auch anders. Dazu noch folgende Gedanken: Berufseinsteiger sind in der Regel jung und von daher noch &quot;formbarer&quot;, was bedeuten könnte - all things equal - daß das Konzept mit Jüngeren bessere Chancen hat. Andererseits: Tango-Einsteiger sind in der Regel schon etwas gesetztere Personen. Optimistisch hieße das, man kann vielleicht &quot;erwachsen&quot;, also auf Über-Ich-Ebene, mit ihnen reden. 

Letztlich ist es auch hier eine Frage von Belohnung - wenn die stimmt, &quot;erduldet&quot; man mehr, was bedeutet, positive Returns müssen schneller einsetzen als der Frust, entweder bei einem selbst oder indem man beobachtet, wie das ganze bei anderen funktioniert. 

Unter dem Strich: ein solches Mentoring-Angebot ist vermutlich nichts, was man breit gestreut anbieten kann, aber vielleicht für ausgewählte Leute und ohne es zunächst an die große Glocke zu hängen.

A propos Belohnung. Hast Du mal die &quot;Lucifer-Frage&quot; ausprobiert, über die wir vor einer Weile gesprochen haben? Also einem Schüler tief in die Augen geschaut und gefragt &quot;was ist es, was Du wirklich, tief im Inneren, begehrst&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-625">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Hallo Klaus,</p>
<p>Du hast natürlich recht, so etwas funktioniert nicht &#8222;einfach so&#8220;. Die Motivationslage im Bereich Business ist sicher auch anders. Dazu noch folgende Gedanken: Berufseinsteiger sind in der Regel jung und von daher noch &#8222;formbarer&#8220;, was bedeuten könnte &#8211; all things equal &#8211; daß das Konzept mit Jüngeren bessere Chancen hat. Andererseits: Tango-Einsteiger sind in der Regel schon etwas gesetztere Personen. Optimistisch hieße das, man kann vielleicht &#8222;erwachsen&#8220;, also auf Über-Ich-Ebene, mit ihnen reden. </p>
<p>Letztlich ist es auch hier eine Frage von Belohnung &#8211; wenn die stimmt, &#8222;erduldet&#8220; man mehr, was bedeutet, positive Returns müssen schneller einsetzen als der Frust, entweder bei einem selbst oder indem man beobachtet, wie das ganze bei anderen funktioniert. </p>
<p>Unter dem Strich: ein solches Mentoring-Angebot ist vermutlich nichts, was man breit gestreut anbieten kann, aber vielleicht für ausgewählte Leute und ohne es zunächst an die große Glocke zu hängen.</p>
<p>A propos Belohnung. Hast Du mal die &#8222;Lucifer-Frage&#8220; ausprobiert, über die wir vor einer Weile gesprochen haben? Also einem Schüler tief in die Augen geschaut und gefragt &#8222;was ist es, was Du wirklich, tief im Inneren, begehrst&#8220;?		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-625</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 16:53:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6221#comment-625</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-624&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Hallo Yokoito,
dein Gedanke trifft genau einen Punkt, der auch mich lange beschäftigt hat. Eine Art strukturiertes Mentoring wäre wünschenswert – und ich habe mir oft etwas in dieser Richtung vorgestellt. In der Praxis stoßen wir jedoch schnell auf eine Hürde: Gerade Anfänger:innen sind oft sehr befangen und unsicher. Ein Feedback-Prozess setzt aber voraus, dass sie eigene Wahrnehmungen klar benennen können – und genau das fällt vielen schwer. Die Bewertungskriterien sind am Anfang sehr unterschiedlich, meist stark gefühlsbetont, und werden oft nicht ausgesprochen: aus Angst, den Partner oder die Partnerin zu kritisieren oder selbst „dumm“ dazustehen.
Ich gebe in meinen Kursen zwischendurch durchaus die Aufgabe, innerhalb des Paares Führungsimpulse und ihre Deutung auszutauschen – allerdings ohne „Du-Aussagen“. Doch auch das führt schnell zu Diskussionen und einem Durcheinander von Botschaften, die sowohl technische Ursachen haben können als auch selbstverantwortete Aspekte berühren.
Damit so ein Mentoring nicht im Chaos endet, braucht es daher mehr als nur gute Tanzkenntnisse. Es erfordert eine Lehrperson, die auch gruppendynamisch geschult ist und den Prozess moderieren kann. Das geht weit über reine Tangoschulung hinaus – wäre aber tatsächlich ein spannender Ansatz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-624">Yokoito</a>.</p>
<p>Hallo Yokoito,<br />
dein Gedanke trifft genau einen Punkt, der auch mich lange beschäftigt hat. Eine Art strukturiertes Mentoring wäre wünschenswert – und ich habe mir oft etwas in dieser Richtung vorgestellt. In der Praxis stoßen wir jedoch schnell auf eine Hürde: Gerade Anfänger:innen sind oft sehr befangen und unsicher. Ein Feedback-Prozess setzt aber voraus, dass sie eigene Wahrnehmungen klar benennen können – und genau das fällt vielen schwer. Die Bewertungskriterien sind am Anfang sehr unterschiedlich, meist stark gefühlsbetont, und werden oft nicht ausgesprochen: aus Angst, den Partner oder die Partnerin zu kritisieren oder selbst „dumm“ dazustehen.<br />
Ich gebe in meinen Kursen zwischendurch durchaus die Aufgabe, innerhalb des Paares Führungsimpulse und ihre Deutung auszutauschen – allerdings ohne „Du-Aussagen“. Doch auch das führt schnell zu Diskussionen und einem Durcheinander von Botschaften, die sowohl technische Ursachen haben können als auch selbstverantwortete Aspekte berühren.<br />
Damit so ein Mentoring nicht im Chaos endet, braucht es daher mehr als nur gute Tanzkenntnisse. Es erfordert eine Lehrperson, die auch gruppendynamisch geschult ist und den Prozess moderieren kann. Das geht weit über reine Tangoschulung hinaus – wäre aber tatsächlich ein spannender Ansatz.		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-20-teil-b/#comment-624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 16:39:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=6221#comment-624</guid>

					<description><![CDATA[Ein schöner Artikel, systematisch und facettenreich. Spontaner Gedanke dabei: Mentoring. Im beruflichen Bereich ist das ein etabliertes Konzept: Einem Einsteiger wird ein erfahrener Kollege zur Seite gestellt. So etwas passiert im Tango natürlich auch - ich denke, es gibt kaum jemanden, der nicht in den ersten Tangojahren das eine oder andere Tanda-Geschenk von erfahrenen Tänzern bekommen hat. Aber wie wäre es denn, das auf einer etwas organisierteren Basis zu probieren, inklusive von so etwas von &quot;Debriefing&quot; oder Feedbackrunden? Ich spreche wohlgemerkt nicht von expliziten Lektionen auf Milongas, sondern von &quot;stillen&quot;, aber dennoch strukturierten Lösungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner Artikel, systematisch und facettenreich. Spontaner Gedanke dabei: Mentoring. Im beruflichen Bereich ist das ein etabliertes Konzept: Einem Einsteiger wird ein erfahrener Kollege zur Seite gestellt. So etwas passiert im Tango natürlich auch &#8211; ich denke, es gibt kaum jemanden, der nicht in den ersten Tangojahren das eine oder andere Tanda-Geschenk von erfahrenen Tänzern bekommen hat. Aber wie wäre es denn, das auf einer etwas organisierteren Basis zu probieren, inklusive von so etwas von &#8222;Debriefing&#8220; oder Feedbackrunden? Ich spreche wohlgemerkt nicht von expliziten Lektionen auf Milongas, sondern von &#8222;stillen&#8220;, aber dennoch strukturierten Lösungen.		</p>
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