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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 16. Teil	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		Von: Gedanken über Tango Unterricht &#124; 27.Teil A &#124; TANGOcompas		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-16-teil/#comment-708</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gedanken über Tango Unterricht &#124; 27.Teil A &#124; TANGOcompas]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 17:40:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] habe bereits zweimal zum Thema Tango-Improvisation geschrieben, daher gehe ich auf bestimmte Aspekte hier nicht erneut ein, sondern auf die [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] habe bereits zweimal zum Thema Tango-Improvisation geschrieben, daher gehe ich auf bestimmte Aspekte hier nicht erneut ein, sondern auf die [&#8230;]		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-16-teil/#comment-574</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-16-teil/#comment-573&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Liebe Theresa, 
Danke für diese hilfreiche Ergänzung, die eine sinnvolle Ordnung der Lernschritte in die richtige Reihenfolge bringt. 
Das, was Du erklärst, nenne ich meine &quot;säen &#038; ernten&quot;-Arbeitsweise, wobei das Ernten den &quot;flow&quot; am besten beschreibt. Ich brauche durchschnittlich ½ bis ⅔ Jahr um neue Bewegungen zu integrieren, wobei ich mir erst dann sicher bin, wenn ich die &quot;Rückwärts-Lernphase – der Mensch lernt in Schleifen – überwunden habe. Und es freut mich besonders, dass ich mal ein Feedback bekomme von jemand, der mit meinen Artikel auf etwas anfangen kann. Ansonsten ist es momentan etwas still mit Kommentaren, es ist ja auch Sommer und alle haben Ferien. 
Liebe Grüße
von Klaus, der immer Deine Kommentare sehr schätzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-16-teil/#comment-573">Theresa</a>.</p>
<p>Liebe Theresa,<br />
Danke für diese hilfreiche Ergänzung, die eine sinnvolle Ordnung der Lernschritte in die richtige Reihenfolge bringt.<br />
Das, was Du erklärst, nenne ich meine &#8222;säen &amp; ernten&#8220;-Arbeitsweise, wobei das Ernten den &#8222;flow&#8220; am besten beschreibt. Ich brauche durchschnittlich ½ bis ⅔ Jahr um neue Bewegungen zu integrieren, wobei ich mir erst dann sicher bin, wenn ich die &#8222;Rückwärts-Lernphase – der Mensch lernt in Schleifen – überwunden habe. Und es freut mich besonders, dass ich mal ein Feedback bekomme von jemand, der mit meinen Artikel auf etwas anfangen kann. Ansonsten ist es momentan etwas still mit Kommentaren, es ist ja auch Sommer und alle haben Ferien.<br />
Liebe Grüße<br />
von Klaus, der immer Deine Kommentare sehr schätzt.		</p>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-unterricht-16-teil/#comment-573</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 23:08:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das ist ein wirklich interessanter Artikel, für den ich mich sehr bedanke, lieber Klaus. Mit der Arbeit, die es braucht, um Tanz-Elemente &quot;improvisierbar&quot; zu machen, schlage ich mich tagaus, tagein herum. Ohne auf die von dir zitierten Gehirnaktivitäten zu rekurrieren – die ich nicht messen und wahrnehmen kann – rede ich über Erfahrungsweisheiten einer Tänzerin, die in ihrem Leben sehr viel geübt hat: 

Die &quot;Figuren&quot; – Bewegungsabläufe – , die ich anwende bzw. in Arbeit habe (als Führende), lassen sich in 3 Klassen einteilen: Die, die ich ganz entspannt abrufe bzw. die sich automatisch ergeben; die, die ich so gründlich geübt habe, dass ich sie abrufen kann, wenn ich es mir vornehme und mich darauf konzentriere; und die, die ich noch in Arbeit habe zum Üben und deshalb noch nicht in einer Milonga souverän tanzen kann. 

Das, was du &quot;Entscheidungsschnittstelle&quot; nennst – etwas Ungewohntes machen – : das muss so oft geübt werden, bis es entspannt abgerufen werden kann. Also gilt es, die Abläufe, die sich in der Klasse 3 befinden (noch in Arbeit) weiter zu üben, bis sie entweder unbewusst und völlig entspannt oder als bewusste Entscheidung in einem geeigneten Moment abgerufen werden können. Und von solchen Abläufen kann ich mir immer wieder neue ausdenken oder abschauen oder von Übungspartnern vorschlagen lassen.

Und nach genügendem Üben kommt die Belohnung, der Flow: freies Spielen mit den Elementen und Abläufen in Wechselwirkung mit der Musik und der Partnerin. Sternstunden des Tango! Und die mit neuer Inspiration und neuem Stoff zu bestücken, das ist der Antrieb weiterzumachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein wirklich interessanter Artikel, für den ich mich sehr bedanke, lieber Klaus. Mit der Arbeit, die es braucht, um Tanz-Elemente &#8222;improvisierbar&#8220; zu machen, schlage ich mich tagaus, tagein herum. Ohne auf die von dir zitierten Gehirnaktivitäten zu rekurrieren – die ich nicht messen und wahrnehmen kann – rede ich über Erfahrungsweisheiten einer Tänzerin, die in ihrem Leben sehr viel geübt hat: </p>
<p>Die &#8222;Figuren&#8220; – Bewegungsabläufe – , die ich anwende bzw. in Arbeit habe (als Führende), lassen sich in 3 Klassen einteilen: Die, die ich ganz entspannt abrufe bzw. die sich automatisch ergeben; die, die ich so gründlich geübt habe, dass ich sie abrufen kann, wenn ich es mir vornehme und mich darauf konzentriere; und die, die ich noch in Arbeit habe zum Üben und deshalb noch nicht in einer Milonga souverän tanzen kann. </p>
<p>Das, was du &#8222;Entscheidungsschnittstelle&#8220; nennst – etwas Ungewohntes machen – : das muss so oft geübt werden, bis es entspannt abgerufen werden kann. Also gilt es, die Abläufe, die sich in der Klasse 3 befinden (noch in Arbeit) weiter zu üben, bis sie entweder unbewusst und völlig entspannt oder als bewusste Entscheidung in einem geeigneten Moment abgerufen werden können. Und von solchen Abläufen kann ich mir immer wieder neue ausdenken oder abschauen oder von Übungspartnern vorschlagen lassen.</p>
<p>Und nach genügendem Üben kommt die Belohnung, der Flow: freies Spielen mit den Elementen und Abläufen in Wechselwirkung mit der Musik und der Partnerin. Sternstunden des Tango! Und die mit neuer Inspiration und neuem Stoff zu bestücken, das ist der Antrieb weiterzumachen.		</p>
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