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	Kommentare zu: Gedanken über Tango Musik &#124; 5. Teil	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-967</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 13:45:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=10124#comment-967</guid>

					<description><![CDATA[Nochmal für alle Leser: 
Die YouTube-Links für die Musik-Beispiele wurden repariert und angepasst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nochmal für alle Leser:<br />
Die YouTube-Links für die Musik-Beispiele wurden repariert und angepasst.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:09:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=10124#comment-965</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-964&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Liebe Theresa,
ich glaube, Dein „Henne-Ei“-Einwand entsteht ein Stück weit daraus, dass Du meinen Text als zeitlich starre Abfolge liest. So war er nicht gemeint. Ich trenne Technik und Musikalität nicht chronologisch, sondern funktional.
Natürlich beginnt mein Unterricht nicht mit trockener Technik im luftleeren Raum. Jede erste Stunde startet bei mir mit Musik. Hören. Bewegen. Beobachten. Wer hört den Puls? Wer reagiert auf 2+4? Wer wippt nur, wer kann den Taktschlag körperlich umsetzen? Wie synchronisieren sich Paare? Die ersten Minuten sind Analyse. Und jede Gruppe reagiert anders. Danach entscheide ich, wie ich weiterarbeite.
Wenn ich schreibe:
„Musikalität – im Sinne bewusster Auswahl, Pause, Dehnung – kam später…“
dann meine ich nicht das Wahrnehmen von Musik oder das „zur Musik Gehen“. Ich spreche von Musikalität unter realen Milonga-Bedingungen: Raumdruck, Verkehr, soziale Dynamik. Also von der Fähigkeit, nicht jedem Impuls folgen zu müssen, sondern entscheiden zu können. Und Entscheidung setzt Stabilität voraus.
Du hast völlig recht: „Ankommen“ sollte früh gelehrt werden. Ich sehe das genauso. Aber früh lehren heißt nicht, dass diese Fähigkeit sofort belastbar abrufbar ist – besonders nicht unter Stress. Genau hier entsteht die zeitliche Differenz, von der ich sprach.
Ich plädiere nicht dafür, Musikalität aufzuschieben. Ich plädiere dafür, sie entwicklungslogisch einzubetten. Musik ohne strukturelle Stabilität führt bei manchen zu Inspiration, bei anderen zu Überforderung. Und Inspiration ersetzt keine Balance.
Vielleicht liegt unser Unterschied weniger im Ziel als im Blickwinkel. Du argumentierst stärker vom Potenzial her – was früh möglich wäre. Ich argumentiere stärker vom Alltag her – was unter realen Bedingungen trägt.
Für mich bleibt deshalb die Reihenfolge klar:
Stabilität schafft Kapazität.
Kapazität ermöglicht Reduktion.
Reduktion ermöglicht bewusste musikalische Entscheidung.
Das ist kein Widerspruch zu Deinem Ansatz, sondern eine andere Gewichtung.
Vielleicht lohnt es sich, genau an dieser Schnittstelle – frühe musikalische Sensibilisierung bei gleichzeitiger struktureller Stabilisierung – weiterzudenken. Denn dort liegt vermutlich der spannendste Punkt der Diskussion.
Herzliche Grüße
Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-964">Theresa</a>.</p>
<p>Liebe Theresa,<br />
ich glaube, Dein „Henne-Ei“-Einwand entsteht ein Stück weit daraus, dass Du meinen Text als zeitlich starre Abfolge liest. So war er nicht gemeint. Ich trenne Technik und Musikalität nicht chronologisch, sondern funktional.<br />
Natürlich beginnt mein Unterricht nicht mit trockener Technik im luftleeren Raum. Jede erste Stunde startet bei mir mit Musik. Hören. Bewegen. Beobachten. Wer hört den Puls? Wer reagiert auf 2+4? Wer wippt nur, wer kann den Taktschlag körperlich umsetzen? Wie synchronisieren sich Paare? Die ersten Minuten sind Analyse. Und jede Gruppe reagiert anders. Danach entscheide ich, wie ich weiterarbeite.<br />
Wenn ich schreibe:<br />
„Musikalität – im Sinne bewusster Auswahl, Pause, Dehnung – kam später…“<br />
dann meine ich nicht das Wahrnehmen von Musik oder das „zur Musik Gehen“. Ich spreche von Musikalität unter realen Milonga-Bedingungen: Raumdruck, Verkehr, soziale Dynamik. Also von der Fähigkeit, nicht jedem Impuls folgen zu müssen, sondern entscheiden zu können. Und Entscheidung setzt Stabilität voraus.<br />
Du hast völlig recht: „Ankommen“ sollte früh gelehrt werden. Ich sehe das genauso. Aber früh lehren heißt nicht, dass diese Fähigkeit sofort belastbar abrufbar ist – besonders nicht unter Stress. Genau hier entsteht die zeitliche Differenz, von der ich sprach.<br />
Ich plädiere nicht dafür, Musikalität aufzuschieben. Ich plädiere dafür, sie entwicklungslogisch einzubetten. Musik ohne strukturelle Stabilität führt bei manchen zu Inspiration, bei anderen zu Überforderung. Und Inspiration ersetzt keine Balance.<br />
Vielleicht liegt unser Unterschied weniger im Ziel als im Blickwinkel. Du argumentierst stärker vom Potenzial her – was früh möglich wäre. Ich argumentiere stärker vom Alltag her – was unter realen Bedingungen trägt.<br />
Für mich bleibt deshalb die Reihenfolge klar:<br />
Stabilität schafft Kapazität.<br />
Kapazität ermöglicht Reduktion.<br />
Reduktion ermöglicht bewusste musikalische Entscheidung.<br />
Das ist kein Widerspruch zu Deinem Ansatz, sondern eine andere Gewichtung.<br />
Vielleicht lohnt es sich, genau an dieser Schnittstelle – frühe musikalische Sensibilisierung bei gleichzeitiger struktureller Stabilisierung – weiterzudenken. Denn dort liegt vermutlich der spannendste Punkt der Diskussion.<br />
Herzliche Grüße<br />
Klaus		</p>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 23:16:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=10124#comment-964</guid>

					<description><![CDATA[Und nun möchte ich auf deine Ausführungen zum Verhältnis von Unterrichtsfortschritt und Musikalität Einüben eingehen. Ich finde darin einige Ungereimtheiten.

Du schreibst: &quot;Musikalität entsteht spät&quot; – und zwar, weil zuerst Technik gelernt werden müsse, und dabei würde anspruchsvollere Musik stören – und beraumst dafür 1 bis 2 Jahre an. Und warum ist Musikalität nachrangig gegenüber Technik und Schrittfolgen? Du schreibst, dass sie erst kommen kann, wenn &quot;Kapazität frei wird&quot;, die vorher von den anderen Lernzielen beansprucht wird. 

Ich glaube, hier setzt du einen Henne/Ei Gedanken in die Welt, der für mich nicht logisch ist. Ok, um Musikalität zu lernen, muss man sich überhaupt erstmal irgendwie auf der Piste bewegen können, und dazu braucht es Technik und Vokabular. Für die aller-allerersten Schritte ist es richtig, dass man die am besten mit einfacherer Musik lernt, weil komplexe Musik vom Fokus auf das zu Lernende ablenkt. Aber wie lange gilt das? Mit einem kleinen Repertoire von einfachen Schritten kann man doch bereits auf eine große Vielfalt von Musik tanzen. 

(Und in einem entsprechend frühen Stadium des Lernens würde ich diesen Schritt anbieten. Ob dann alle wirklich die Feinheiten der Musik mitbekommen und umsetzen, ist natürlich nicht garantiert. Aber es werden nach meiner Erfahrung  immer welche dabei sein, die davon fasziniert und angespornt sind. Und es gibt für den Rest auch immer die Option, beim Einfachen zu bleiben, wenn die Musik den klaren Takt aufweist.)

Du hast ja auch selbst die Auflösung erwähnt: &quot;Reduktion&quot; statt langer Figurensequenzen (die man logischerweise nicht so einfach mit der Musik in Einklang bringen kann). Dein Beispiel ist die Fähigkeit zu stoppen, im Gleichgewicht anzukommen, die bei relativen Anfängern nicht da sei. Da frage ich mich: warum lernen das Anfänger nicht ganz früh in ihrer Entwicklung? Du schreibst, dass sie das Gegenteil lernen, nämlich &quot;das freie Bein möglichst schnell anzuheben. Möglichst schnell auf das Standbein zu wechseln&quot;. Aber das muss doch nicht so sein! Ich finde, es sollte ganz früh in der tänzerischen Entwicklung die Fähigkeit &quot;Ankommen und ankommen lassen&quot; gelehrt und gelernt werden. Denn wie du schreibst: wer im Gleichgewicht ankommt, kann &quot;Dehnung&quot;/Suspension anwenden, die ein entscheidendes Werkzeug für musikalisches Tanzen ist. Das macht die Tänzer dann früh souverän in der Entscheidung, welche Schritte sie machen möchten; und das ist die spezielle Anforderung, die komplexe Musik an den Tänzer stellt: &quot;Sie verlangt, nicht jedem Impuls zu folgen. Sie verlangt&quot; (und das ist eine logische Konsequenz) &quot;Stabilität&quot;. Und diese Fähigkeit können die Lernenden schon einüben, bevor sie – z.B. – mit  gedrehten Figuren anfangen (und dann natürlich erst recht).

Nach meiner Erfahrung gilt: Je besser der Tänzer, desto weniger Schritte macht er.

Dein Text klingt irgendwie unentschlossen - einerseits wie eine Kritik an der Vermittlung von vielen Figuren im Unterricht, ohne auf die Musik einzugehen, und andererseits wie eine Resignation, dass man vorher doch nicht die Musikalität eingehender behandeln könnte. 

Herzliche Grüße
Theresa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und nun möchte ich auf deine Ausführungen zum Verhältnis von Unterrichtsfortschritt und Musikalität Einüben eingehen. Ich finde darin einige Ungereimtheiten.</p>
<p>Du schreibst: &#8222;Musikalität entsteht spät&#8220; – und zwar, weil zuerst Technik gelernt werden müsse, und dabei würde anspruchsvollere Musik stören – und beraumst dafür 1 bis 2 Jahre an. Und warum ist Musikalität nachrangig gegenüber Technik und Schrittfolgen? Du schreibst, dass sie erst kommen kann, wenn &#8222;Kapazität frei wird&#8220;, die vorher von den anderen Lernzielen beansprucht wird. </p>
<p>Ich glaube, hier setzt du einen Henne/Ei Gedanken in die Welt, der für mich nicht logisch ist. Ok, um Musikalität zu lernen, muss man sich überhaupt erstmal irgendwie auf der Piste bewegen können, und dazu braucht es Technik und Vokabular. Für die aller-allerersten Schritte ist es richtig, dass man die am besten mit einfacherer Musik lernt, weil komplexe Musik vom Fokus auf das zu Lernende ablenkt. Aber wie lange gilt das? Mit einem kleinen Repertoire von einfachen Schritten kann man doch bereits auf eine große Vielfalt von Musik tanzen. </p>
<p>(Und in einem entsprechend frühen Stadium des Lernens würde ich diesen Schritt anbieten. Ob dann alle wirklich die Feinheiten der Musik mitbekommen und umsetzen, ist natürlich nicht garantiert. Aber es werden nach meiner Erfahrung  immer welche dabei sein, die davon fasziniert und angespornt sind. Und es gibt für den Rest auch immer die Option, beim Einfachen zu bleiben, wenn die Musik den klaren Takt aufweist.)</p>
<p>Du hast ja auch selbst die Auflösung erwähnt: &#8222;Reduktion&#8220; statt langer Figurensequenzen (die man logischerweise nicht so einfach mit der Musik in Einklang bringen kann). Dein Beispiel ist die Fähigkeit zu stoppen, im Gleichgewicht anzukommen, die bei relativen Anfängern nicht da sei. Da frage ich mich: warum lernen das Anfänger nicht ganz früh in ihrer Entwicklung? Du schreibst, dass sie das Gegenteil lernen, nämlich &#8222;das freie Bein möglichst schnell anzuheben. Möglichst schnell auf das Standbein zu wechseln&#8220;. Aber das muss doch nicht so sein! Ich finde, es sollte ganz früh in der tänzerischen Entwicklung die Fähigkeit &#8222;Ankommen und ankommen lassen&#8220; gelehrt und gelernt werden. Denn wie du schreibst: wer im Gleichgewicht ankommt, kann &#8222;Dehnung&#8220;/Suspension anwenden, die ein entscheidendes Werkzeug für musikalisches Tanzen ist. Das macht die Tänzer dann früh souverän in der Entscheidung, welche Schritte sie machen möchten; und das ist die spezielle Anforderung, die komplexe Musik an den Tänzer stellt: &#8222;Sie verlangt, nicht jedem Impuls zu folgen. Sie verlangt&#8220; (und das ist eine logische Konsequenz) &#8222;Stabilität&#8220;. Und diese Fähigkeit können die Lernenden schon einüben, bevor sie – z.B. – mit  gedrehten Figuren anfangen (und dann natürlich erst recht).</p>
<p>Nach meiner Erfahrung gilt: Je besser der Tänzer, desto weniger Schritte macht er.</p>
<p>Dein Text klingt irgendwie unentschlossen &#8211; einerseits wie eine Kritik an der Vermittlung von vielen Figuren im Unterricht, ohne auf die Musik einzugehen, und andererseits wie eine Resignation, dass man vorher doch nicht die Musikalität eingehender behandeln könnte. </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Theresa		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 22:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=10124#comment-963</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-962&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Liebe Theresa,
Ja, Du hast recht: Da ist einiges durcheinander geraten bei den Links, die ich später dazu gesucht habe. Übrigens bei &quot;Campo Afuera&quot; ist es der Albumname der CD. Muss ich nochmals ran. 
Bei den Puglieses hatte ich doch die 1945er angegeben. Und die späteren erst bei weit Fortgeschrittenen Niveau. 
Im Übrigen: Pugliese/Chanel ist auch nicht gerade einfach für Fortgeschrittene. ;-) 
Apropos Henne &amp; Ei? Musik sollte das Bewegungsmotiv bleiben. Und Technik ist kein Selbstzweck. Aber um bestimmte Musik umsetzen zu können, braucht man Technik. Wird aber erst erklärt, wenn es mit eigenen Mitteln nicht funktioniert. 
Liebe Grüße von Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-962">Theresa</a>.</p>
<p>Liebe Theresa,<br />
Ja, Du hast recht: Da ist einiges durcheinander geraten bei den Links, die ich später dazu gesucht habe. Übrigens bei &#8222;Campo Afuera&#8220; ist es der Albumname der CD. Muss ich nochmals ran.<br />
Bei den Puglieses hatte ich doch die 1945er angegeben. Und die späteren erst bei weit Fortgeschrittenen Niveau.<br />
Im Übrigen: Pugliese/Chanel ist auch nicht gerade einfach für Fortgeschrittene. 😉<br />
Apropos Henne &#038; Ei? Musik sollte das Bewegungsmotiv bleiben. Und Technik ist kein Selbstzweck. Aber um bestimmte Musik umsetzen zu können, braucht man Technik. Wird aber erst erklärt, wenn es mit eigenen Mitteln nicht funktioniert.<br />
Liebe Grüße von Klaus		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/gedanken-ueber-tango-musik-5-teil/#comment-962</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2026 21:32:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=10124#comment-962</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Klaus,

zunächst mal zu deinen konkreten Musik-Beispielen über youtube-Links: Die sind leider sehr unhandlich, ich kann sie nicht wirklich anschauen, weil sie nicht anklickbar sind. Aber einiges, was da aufgelistet ist, kommt mir komisch vor: 

Biagi: Campo afuera? Das ist eine schnelle Milonga, ich kann mir nicht vorstellen, dass du diese im Anfänger-Unterricht verwenden willst.
Donato: Mano a mano gibts nicht von Donato.
Di Sarli: Milonga del 40? Gibt es meines Wissens auch nicht.

Bei youtube ist ja auch vieles falsch etikettiert.... zumindest für mich wäre es wesentlich leichter, wenn du einfach Orchester und Titel nennen würdest. 

La yumba von Pugliese finde ich persönlich jetzt wirklich schwierig auch für weiter Fortgeschrittene, weil an zwei Stellen der Takt komplett verschwindet (in der 1946er Fassung ab 1:23 und ab 1:47).

Soweit zur Musik. Ich schreibe jetzt noch einen Beitrag zu &quot;Henne und Ei&quot; bei deinen Überlegungen zum Verhältnis von Technik und Musikalität. Kommt in Kürze.

Herzliche Grüße, Theresa]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Klaus,</p>
<p>zunächst mal zu deinen konkreten Musik-Beispielen über youtube-Links: Die sind leider sehr unhandlich, ich kann sie nicht wirklich anschauen, weil sie nicht anklickbar sind. Aber einiges, was da aufgelistet ist, kommt mir komisch vor: </p>
<p>Biagi: Campo afuera? Das ist eine schnelle Milonga, ich kann mir nicht vorstellen, dass du diese im Anfänger-Unterricht verwenden willst.<br />
Donato: Mano a mano gibts nicht von Donato.<br />
Di Sarli: Milonga del 40? Gibt es meines Wissens auch nicht.</p>
<p>Bei youtube ist ja auch vieles falsch etikettiert&#8230;. zumindest für mich wäre es wesentlich leichter, wenn du einfach Orchester und Titel nennen würdest. </p>
<p>La yumba von Pugliese finde ich persönlich jetzt wirklich schwierig auch für weiter Fortgeschrittene, weil an zwei Stellen der Takt komplett verschwindet (in der 1946er Fassung ab 1:23 und ab 1:47).</p>
<p>Soweit zur Musik. Ich schreibe jetzt noch einen Beitrag zu &#8222;Henne und Ei&#8220; bei deinen Überlegungen zum Verhältnis von Technik und Musikalität. Kommt in Kürze.</p>
<p>Herzliche Grüße, Theresa		</p>
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