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	Kommentare zu: Erste Schritte statt großer Versprechen: Mein Rezept für Tango-Neugier	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-752</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:43:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-751&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

:-)
Ja klar, Videos sind toll, um einen Eindruck zu vermitteln!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-751">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>🙂<br />
Ja klar, Videos sind toll, um einen Eindruck zu vermitteln!		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-751</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:35:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-750&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Gut, da sind wir offensichtlich anderer Meinung: Ich habe oft festgestellt, dass gute YouTube-Tango-Videos mehr bewirken. Und die vielleicht mit  Musik-Stücken, die genau das wiedergeben, was Du meinst. Denn, das Auge ißt mit.
Ich versuche mal Dich mit diesem Video für einen ganz anderen Tanz zu begeistern: https://youtu.be/PPqfcEXAm-M?si=YkcPf46hcB-10SqO]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-750">Theresa</a>.</p>
<p>Gut, da sind wir offensichtlich anderer Meinung: Ich habe oft festgestellt, dass gute YouTube-Tango-Videos mehr bewirken. Und die vielleicht mit  Musik-Stücken, die genau das wiedergeben, was Du meinst. Denn, das Auge ißt mit.<br />
Ich versuche mal Dich mit diesem Video für einen ganz anderen Tanz zu begeistern: <a href="https://youtu.be/PPqfcEXAm-M?si=YkcPf46hcB-10SqO" rel="nofollow ugc">https://youtu.be/PPqfcEXAm-M?si=YkcPf46hcB-10SqO</a>		</p>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-750</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:29:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ja, das habe ich wirklich missverstanden, das tut mir leid.

Aber ich muss doch nochmal einhaken. Wenn es um ein Vorgespräch geht, dann wäre ich sehr dagegen, ausschließlich Musik vorzustellen, die &quot;den gängigen Klischees&quot; entspricht. Diese Musik kann schnell nerven (nicht nur in meinem Fall), und im Vorgespräch wäre es doch eine tolle Sache, sowohl rhythmische als auch romantische Tangos, und vielleicht noch zarte und dramatische und gemütliche und lustige vorzustellen. Es ist doch gerade eines der tollen Features unseres Tanzes, dass die Musik - und damit die Gefühle, die sie auslöst, und die Stile, mit denen man dazu tanzen kann - so vielfältig ist. 

Und dieses Vorstellen der Musik wäre toll nicht in Form einer festen Playliste, sondern vielleicht als interaktiver Prozess mit den Zuhörern ....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das habe ich wirklich missverstanden, das tut mir leid.</p>
<p>Aber ich muss doch nochmal einhaken. Wenn es um ein Vorgespräch geht, dann wäre ich sehr dagegen, ausschließlich Musik vorzustellen, die &#8222;den gängigen Klischees&#8220; entspricht. Diese Musik kann schnell nerven (nicht nur in meinem Fall), und im Vorgespräch wäre es doch eine tolle Sache, sowohl rhythmische als auch romantische Tangos, und vielleicht noch zarte und dramatische und gemütliche und lustige vorzustellen. Es ist doch gerade eines der tollen Features unseres Tanzes, dass die Musik &#8211; und damit die Gefühle, die sie auslöst, und die Stile, mit denen man dazu tanzen kann &#8211; so vielfältig ist. </p>
<p>Und dieses Vorstellen der Musik wäre toll nicht in Form einer festen Playliste, sondern vielleicht als interaktiver Prozess mit den Zuhörern &#8230;.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-749</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 16:05:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-748&quot;&gt;Theresa&lt;/a&gt;.

Liebe Theresa, 
leider verwechselst Du immer noch die Titel, die ich im Unterricht auflege – und auch Deinen Vorschlägen ähneln – mit denen, die ich in &lt;strong&gt;Vorgesprächen&lt;/strong&gt; mit Interessenten benutzen würde, um sie zu begeistern. Dabei sind die &lt;strong&gt;Tango for Export-Titel&lt;/strong&gt; von D&#039;Arienzo diejenigen, die am meisten den gängigen Klischees entsprechen und zum Tanzen anreizen könnten, ohne es praktisch zu probieren! Es geht in meinem Beitrag immer noch darum: &lt;strong&gt;Wie stelle ich vorher fest, ob ein/e Tango-Interessent/in sich wirklich als nachher &quot;Durchhalter&quot; beim Tango(Kurs) eignet? &lt;/strong&gt;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-748">Theresa</a>.</p>
<p>Liebe Theresa,<br />
leider verwechselst Du immer noch die Titel, die ich im Unterricht auflege – und auch Deinen Vorschlägen ähneln – mit denen, die ich in <strong>Vorgesprächen</strong> mit Interessenten benutzen würde, um sie zu begeistern. Dabei sind die <strong>Tango for Export-Titel</strong> von D&#8217;Arienzo diejenigen, die am meisten den gängigen Klischees entsprechen und zum Tanzen anreizen könnten, ohne es praktisch zu probieren! Es geht in meinem Beitrag immer noch darum: <strong>Wie stelle ich vorher fest, ob ein/e Tango-Interessent/in sich wirklich als nachher &#8222;Durchhalter&#8220; beim Tango(Kurs) eignet? </strong>		</p>
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		<title>
		Von: Theresa		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-748</link>

		<dc:creator><![CDATA[Theresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:44:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7627#comment-748</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-741&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Lieber Klaus, jetzt hast du einiges umformuliert, um dem Missverständnis entgegenzutreten, du würdest Tango-Anfänger ohne Tango-Musik unterrichten. Ich hatte die Passage, wo du eher zu Swing oder Salsa rätst, ein bisschen so verstanden. Nun lese ich bei dir heraus, dass es deiner Meinung nach nicht darauf ankommt, Anfängern die Feinheiten der Musik nahezubringen, sondern ihnen zum Einüben der Tanzelemente eher Musik mit extrem klarem Rhythmus zu spielen. Da ist was dran! Natürlich ist man, wenn man ganz neu mit den Tücken des sich in der Umarmung Bewegens kämpft, überfordert mit subtiler, komplexer Musik.

Wenn ich an meine Anfänger-Zeit zurück denke, muss ich allerdings sagen, dass mich die D&#039;Arienzo For Export CD nicht gerade angemacht hätte. Ich kam aus dem Tanzsport, wo &quot;Tango&quot; eigentlich Marschmusik war, und ich war beim argentinischen Tango sofort sehr angetan davon, dass die Musik, die mir vorgesetzt wurde, nicht so holzhammer-mäßig war wie die Musik aus der Retorte, mit der Turniertänzer üben.

Auch abgesehen von meiner persönlichen Erfahrung (und frühen Vorliebe für Pugliese) finde ich es nicht optimal, extra schlichte Musik für Anfänger auszusuchen. Klar, wenn es im Unterricht darum geht, einen Schritt zum allerersten Mal zu probieren und das auch noch zu zweit, muss die Musik wirklich einfach sein. Ich spiele in solchen Fällen Canaro oder Donato oder OTV oder langsamere D&#039;Arienzo, und zwar eher leise. Wenn die Bewegung dann schon flüssiger geht, wähle ich die Musik vielfältiger aus und versuche auch rauszukriegen, was den Leuten gefällt. Sobald sie in die Milonga gehen, und damit sollten sie nicht zu lange warten, werden die Anfänger sowieso mit vielerlei Arten von Musik konfrontiert. Was ich jedenfalls ablehne, sind Regeln für DJs wie &quot;wenn Anfänger da sind, sollte man keinen Pugliese oder Troilo spielen&quot;. Das nimmt die Leute nicht für voll. Manche können sehr früh etwas damit anfangen und freuen sich an der tollen Musik. Und diejenigen, die den Zugang nicht so leicht kriegen, können z.B. mal den anderen Tänzern zuschauen und sich inspirieren lassen.

Die Idee einer &quot;Test-Playliste&quot;, um vor jedem Tanzunterricht herauszufinden, ob sich Tango für jemand eignet, finde ich auch nicht so gut. Ich ermuntere mögliche Interessenten eher, einfach mal in eine Milonga zu gehen. Viele kriegen dort leuchtende Augen und möchten lernen, so zu tanzen, wie sie es dort sehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-741">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Lieber Klaus, jetzt hast du einiges umformuliert, um dem Missverständnis entgegenzutreten, du würdest Tango-Anfänger ohne Tango-Musik unterrichten. Ich hatte die Passage, wo du eher zu Swing oder Salsa rätst, ein bisschen so verstanden. Nun lese ich bei dir heraus, dass es deiner Meinung nach nicht darauf ankommt, Anfängern die Feinheiten der Musik nahezubringen, sondern ihnen zum Einüben der Tanzelemente eher Musik mit extrem klarem Rhythmus zu spielen. Da ist was dran! Natürlich ist man, wenn man ganz neu mit den Tücken des sich in der Umarmung Bewegens kämpft, überfordert mit subtiler, komplexer Musik.</p>
<p>Wenn ich an meine Anfänger-Zeit zurück denke, muss ich allerdings sagen, dass mich die D&#8217;Arienzo For Export CD nicht gerade angemacht hätte. Ich kam aus dem Tanzsport, wo &#8222;Tango&#8220; eigentlich Marschmusik war, und ich war beim argentinischen Tango sofort sehr angetan davon, dass die Musik, die mir vorgesetzt wurde, nicht so holzhammer-mäßig war wie die Musik aus der Retorte, mit der Turniertänzer üben.</p>
<p>Auch abgesehen von meiner persönlichen Erfahrung (und frühen Vorliebe für Pugliese) finde ich es nicht optimal, extra schlichte Musik für Anfänger auszusuchen. Klar, wenn es im Unterricht darum geht, einen Schritt zum allerersten Mal zu probieren und das auch noch zu zweit, muss die Musik wirklich einfach sein. Ich spiele in solchen Fällen Canaro oder Donato oder OTV oder langsamere D&#8217;Arienzo, und zwar eher leise. Wenn die Bewegung dann schon flüssiger geht, wähle ich die Musik vielfältiger aus und versuche auch rauszukriegen, was den Leuten gefällt. Sobald sie in die Milonga gehen, und damit sollten sie nicht zu lange warten, werden die Anfänger sowieso mit vielerlei Arten von Musik konfrontiert. Was ich jedenfalls ablehne, sind Regeln für DJs wie &#8222;wenn Anfänger da sind, sollte man keinen Pugliese oder Troilo spielen&#8220;. Das nimmt die Leute nicht für voll. Manche können sehr früh etwas damit anfangen und freuen sich an der tollen Musik. Und diejenigen, die den Zugang nicht so leicht kriegen, können z.B. mal den anderen Tänzern zuschauen und sich inspirieren lassen.</p>
<p>Die Idee einer &#8222;Test-Playliste&#8220;, um vor jedem Tanzunterricht herauszufinden, ob sich Tango für jemand eignet, finde ich auch nicht so gut. Ich ermuntere mögliche Interessenten eher, einfach mal in eine Milonga zu gehen. Viele kriegen dort leuchtende Augen und möchten lernen, so zu tanzen, wie sie es dort sehen.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-746</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 12:38:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7627#comment-746</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-744&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Ja, sorry, vielleicht habe ich das verwechselt mit dem Piazzolla-Einstieg. War es viellicht in einem Kommentar von Bernhard? 
Diese Tangomusik-Tastingliste halte ich, im Gegensatz zu Dir nicht gerade für einen niederschwelligen Einstieg. Es sind zwar viel schöne Tangos dabei, aber motivieren sie wirklich einen Beginner zum Tanzen? Na gut, vielleicht als Hürde. Wenn er/sie diese überwunden hat, besteht da wirklich Interesse. 
Da ich selbst Salsa gerne tanze und ich, was Tanzen angeht, ein Rhythmiker bin und die kubanische Percussionisten für die beste der Welt halte, werde ich meine Vorliebe präzisieren und es mehr als Vorliebe zum Son bezeichnen, so nennen die Kubaner ihre Salsa. Salsa ist erst in New York als &quot;Latino-Soße&quot; in den Jazz-Höhlen entstanden, als die exil-kubanischen Musik 1962 die Musik der Patios in den USA prägten. Großer Tanzspaß entsteht vor allem bei einer &quot;Rueda de Casino&quot;, wenn man das mal sehen hat, wie ich in Santiago de Cuba, ist man angefixt. Diese Poly-Rhythmik, beispielsweise von Amaldito Valdez, einem Timbales-Spieler, ist einfach abgefahren. Und der Tanzspaß bei der Salsa beruht auf Spiel mit der Rhythmik und für Tänzer deshalb überhaupt nicht eintönig. Aber so ist es: Musik, die man tänzerisch nicht versteht. wirkt eben langweilig oder nervend. Das gilt auch für uns Tango-Tänzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-744">Yokoito</a>.</p>
<p>Ja, sorry, vielleicht habe ich das verwechselt mit dem Piazzolla-Einstieg. War es viellicht in einem Kommentar von Bernhard?<br />
Diese Tangomusik-Tastingliste halte ich, im Gegensatz zu Dir nicht gerade für einen niederschwelligen Einstieg. Es sind zwar viel schöne Tangos dabei, aber motivieren sie wirklich einen Beginner zum Tanzen? Na gut, vielleicht als Hürde. Wenn er/sie diese überwunden hat, besteht da wirklich Interesse.<br />
Da ich selbst Salsa gerne tanze und ich, was Tanzen angeht, ein Rhythmiker bin und die kubanische Percussionisten für die beste der Welt halte, werde ich meine Vorliebe präzisieren und es mehr als Vorliebe zum Son bezeichnen, so nennen die Kubaner ihre Salsa. Salsa ist erst in New York als &#8222;Latino-Soße&#8220; in den Jazz-Höhlen entstanden, als die exil-kubanischen Musik 1962 die Musik der Patios in den USA prägten. Großer Tanzspaß entsteht vor allem bei einer &#8222;Rueda de Casino&#8220;, wenn man das mal sehen hat, wie ich in Santiago de Cuba, ist man angefixt. Diese Poly-Rhythmik, beispielsweise von Amaldito Valdez, einem Timbales-Spieler, ist einfach abgefahren. Und der Tanzspaß bei der Salsa beruht auf Spiel mit der Rhythmik und für Tänzer deshalb überhaupt nicht eintönig. Aber so ist es: Musik, die man tänzerisch nicht versteht. wirkt eben langweilig oder nervend. Das gilt auch für uns Tango-Tänzer.		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-745</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:23:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7627#comment-745</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-743&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Nachtrag: Was Du über Salsa schreibst - ich bin nicht sicher, ob ich mir die Fähigkeit wünschen soll, Spaß beim Tanzen zu haben, obwohl mich die Musik im Grunde genommen langweilt oder stört. Ich glaube, ich komme ganz gut ohne sie klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-743">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Nachtrag: Was Du über Salsa schreibst &#8211; ich bin nicht sicher, ob ich mir die Fähigkeit wünschen soll, Spaß beim Tanzen zu haben, obwohl mich die Musik im Grunde genommen langweilt oder stört. Ich glaube, ich komme ganz gut ohne sie klar.		</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-744</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:17:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-743&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

In Kürze: Piazzolla? Da musst Du mich mit jemandem verwechseln. Woran ich mich erinnere: Es gab mal eine Zeit, da fand ich Narcotango und Elektrotango ganz toll. Ansonsten: ich glaube, am Anfang war alles irgendwie Tangomusik, das mit dem Unterscheiden von Orchestern kam erst später. 
Was die Funktion einer Tangomusik-Tasting-Playliste angeht: ich merke, irgendwie kriege ich es Dir mit Text nicht erklärt. Ich werde es bei Gelegenheit mal mit einer Flussdiagramm-Grafik versuchen, vielleicht funktioniert das besser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-743">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>In Kürze: Piazzolla? Da musst Du mich mit jemandem verwechseln. Woran ich mich erinnere: Es gab mal eine Zeit, da fand ich Narcotango und Elektrotango ganz toll. Ansonsten: ich glaube, am Anfang war alles irgendwie Tangomusik, das mit dem Unterscheiden von Orchestern kam erst später.<br />
Was die Funktion einer Tangomusik-Tasting-Playliste angeht: ich merke, irgendwie kriege ich es Dir mit Text nicht erklärt. Ich werde es bei Gelegenheit mal mit einer Flussdiagramm-Grafik versuchen, vielleicht funktioniert das besser.		</p>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-743</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 23:42:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=7627#comment-743</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-742&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

1. Also kommt Dir das Wort „überreden“ zu häufig vor, obwohl ich es in meinem Text &lt;strong&gt;nur einmal&lt;/strong&gt; verwendet habe. Interessant!
&lt;em&gt;„Ich würde niemals jemanden überreden, ‘doch mal Tango auszuprobieren’.“&lt;/em&gt;
Ich habe es auch nicht an anderer Stelle gestrichen oder umformuliert. Mehr war da schlicht nicht.

2. Meine Interessenten, die Tango ausprobieren wollen, sind in der Regel ohnehin schon stark auf den Tanz selbst fixiert. Die wenigsten haben eine konkrete Vorstellung davon, wie Tangomusik überhaupt klingt. Es gibt zwar einige, die über die Musik zum Thema finden – aber das ist eine Minderheit.
3. In Gesprächen mit Bekannten über Tango steht fast immer der &lt;strong&gt;Tanz&lt;/strong&gt; im Vordergrund, nicht die Musik. Das Interesse richtet sich auf die Bewegung, die Nähe, das gemeinsame Erleben – erst danach auf das, was im Hintergrund läuft.
4. Es gibt genügend Menschen, die seit Jahren Salsa tanzen, ohne die Musik je langweilig zu finden. Salsa ist für meine Ohren keine Hörmusik – sie ist laut, repetitiv und oft nervig –, aber als &lt;strong&gt;Tanzmusik&lt;/strong&gt; funktioniert sie hervorragend. Sie trägt einen Abend.
Umgekehrt gibt es Salsa-Fans, die Tango als monoton empfinden, weil sie keinen Zugang über die Bewegung finden.
Das bestätigt meine Erfahrung: &lt;strong&gt;Die Bindung zur Musik entsteht über den Tanz. Nicht umgekehrt.&lt;/strong&gt;
5. Wenn ich mich richtig erinnere, war bei Dir Piazzolla der erste Auslöser, der Dich Richtung Tango gezogen hat. Erst später kam EdO ins Spiel (oder irre ich mich?). Bei mir war es genau anders herum: Piazzolla hat mich überhaupt nicht motiviert – im Gegenteil. Erst D’Arienzo und Canaro haben mich tanzen lassen. Gekannt habe ich sie vorher nicht; erst im Kurs habe ich gemerkt: &lt;strong&gt;Das ist der Tango, den ich tanzen will.&lt;/strong&gt; Aber ich habe gehört, dass viele frühere Tänzer/innen über Piazzolla zum Tango kommen sind. Heute ist das nicht mehr so. 
Jeder hat seinen eigenen Zugang, das ist klar. Aber ob sich daraus ein allgemeines Muster ableiten lässt? Wohl kaum.
Die Mehrheit der Tango-Interessierten, die ich kennengelernt habe, wollte in erster Linie &lt;strong&gt;Tango tanzen&lt;/strong&gt; – die Musik kam erst im zweiten Schritt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-742">Yokoito</a>.</p>
<p>1. Also kommt Dir das Wort „überreden“ zu häufig vor, obwohl ich es in meinem Text <strong>nur einmal</strong> verwendet habe. Interessant!<br />
<em>„Ich würde niemals jemanden überreden, ‘doch mal Tango auszuprobieren’.“</em><br />
Ich habe es auch nicht an anderer Stelle gestrichen oder umformuliert. Mehr war da schlicht nicht.</p>
<p>2. Meine Interessenten, die Tango ausprobieren wollen, sind in der Regel ohnehin schon stark auf den Tanz selbst fixiert. Die wenigsten haben eine konkrete Vorstellung davon, wie Tangomusik überhaupt klingt. Es gibt zwar einige, die über die Musik zum Thema finden – aber das ist eine Minderheit.<br />
3. In Gesprächen mit Bekannten über Tango steht fast immer der <strong>Tanz</strong> im Vordergrund, nicht die Musik. Das Interesse richtet sich auf die Bewegung, die Nähe, das gemeinsame Erleben – erst danach auf das, was im Hintergrund läuft.<br />
4. Es gibt genügend Menschen, die seit Jahren Salsa tanzen, ohne die Musik je langweilig zu finden. Salsa ist für meine Ohren keine Hörmusik – sie ist laut, repetitiv und oft nervig –, aber als <strong>Tanzmusik</strong> funktioniert sie hervorragend. Sie trägt einen Abend.<br />
Umgekehrt gibt es Salsa-Fans, die Tango als monoton empfinden, weil sie keinen Zugang über die Bewegung finden.<br />
Das bestätigt meine Erfahrung: <strong>Die Bindung zur Musik entsteht über den Tanz. Nicht umgekehrt.</strong><br />
5. Wenn ich mich richtig erinnere, war bei Dir Piazzolla der erste Auslöser, der Dich Richtung Tango gezogen hat. Erst später kam EdO ins Spiel (oder irre ich mich?). Bei mir war es genau anders herum: Piazzolla hat mich überhaupt nicht motiviert – im Gegenteil. Erst D’Arienzo und Canaro haben mich tanzen lassen. Gekannt habe ich sie vorher nicht; erst im Kurs habe ich gemerkt: <strong>Das ist der Tango, den ich tanzen will.</strong> Aber ich habe gehört, dass viele frühere Tänzer/innen über Piazzolla zum Tango kommen sind. Heute ist das nicht mehr so.<br />
Jeder hat seinen eigenen Zugang, das ist klar. Aber ob sich daraus ein allgemeines Muster ableiten lässt? Wohl kaum.<br />
Die Mehrheit der Tango-Interessierten, die ich kennengelernt habe, wollte in erster Linie <strong>Tango tanzen</strong> – die Musik kam erst im zweiten Schritt.</p>
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		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/erste-schritte-statt-grosser-versprechen-mein-rezept-fuer-tango-neugier/#comment-742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 23:04:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nur ein paar kurze Anmerkungen. Zum einen, mir kommt in Deinem Text das Wort &quot;überreden&quot; etwas zu oft vor. Zwar negativ konnotiert, aber da scheint einge gewisse Fixierung zu sein. Dafür finde ich keine Erwähnung möglicher Belohnungen, die aus meiner Sicht im sinnlichen Genuß liegen. 

Zum anderen, eine &quot;Tasting-Playliste&quot; ist ein ziemlich niederschwelliger Einstieg und nicht Ersatz, sondern Vorstufe, quasi zum Ausschluss möglicher Hürden, bevor es an die Brotkrumenspur von Belohnungen geht, die zu organisieren der Job von Lehrern sein könnte bzw. sollte. Ich bin selbst ziemlich musikgetrieben, es kann schon sein, daß ich die Bedeutung daher überschätze bzw. die Methode nur bei Leuten funktioniert, die ähnlich ticken. Jedenfalls gibt es eine Reihe von Tanzstilen, die ich persönlich ausschließen würde, weil meine Mustererkennung mir sagt, daß ich die Musik schon bald langweilig oder gar nervig finden werde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur ein paar kurze Anmerkungen. Zum einen, mir kommt in Deinem Text das Wort &#8222;überreden&#8220; etwas zu oft vor. Zwar negativ konnotiert, aber da scheint einge gewisse Fixierung zu sein. Dafür finde ich keine Erwähnung möglicher Belohnungen, die aus meiner Sicht im sinnlichen Genuß liegen. </p>
<p>Zum anderen, eine &#8222;Tasting-Playliste&#8220; ist ein ziemlich niederschwelliger Einstieg und nicht Ersatz, sondern Vorstufe, quasi zum Ausschluss möglicher Hürden, bevor es an die Brotkrumenspur von Belohnungen geht, die zu organisieren der Job von Lehrern sein könnte bzw. sollte. Ich bin selbst ziemlich musikgetrieben, es kann schon sein, daß ich die Bedeutung daher überschätze bzw. die Methode nur bei Leuten funktioniert, die ähnlich ticken. Jedenfalls gibt es eine Reihe von Tanzstilen, die ich persönlich ausschließen würde, weil meine Mustererkennung mir sagt, daß ich die Musik schon bald langweilig oder gar nervig finden werde.		</p>
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