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	Kommentare zu: Encuentros? Nicht schon wieder!	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
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		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:21:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-128</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-127&quot;&gt;Melina Sedó&lt;/a&gt;.

Liebe Melina, 
nachdem ich diesen Artikel schon sehr lange als obsolet betrachtet hatte, weil ich eben - wie auch mit Deinem Kommentar - nachträglich viele Korrekturen und Einzelheiten über Encuentros gelesen, bzw. gehört hatte, wollte ich ihn schon offline nehmen. Du schreibst, dass mein Artikel zu oberflächlich ist: Das stimmt.
Ich danke Dir für Deinen ausgiebigen, aufschlussreichen Kommentar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-127">Melina Sedó</a>.</p>
<p>Liebe Melina,<br />
nachdem ich diesen Artikel schon sehr lange als obsolet betrachtet hatte, weil ich eben &#8211; wie auch mit Deinem Kommentar &#8211; nachträglich viele Korrekturen und Einzelheiten über Encuentros gelesen, bzw. gehört hatte, wollte ich ihn schon offline nehmen. Du schreibst, dass mein Artikel zu oberflächlich ist: Das stimmt.<br />
Ich danke Dir für Deinen ausgiebigen, aufschlussreichen Kommentar.		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Melina Sedó		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-127</link>

		<dc:creator><![CDATA[Melina Sedó]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 14:09:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-127</guid>

					<description><![CDATA[Hallo. 

Da ich nicht alle Kommentare gelesen habe, mag vieles schon gesagt worden sein, aber: 
Als eine der Personen, die das Format Encuentro bekannt gemacht haben und jemand, die recht viele Encuentros besucht hat, kann ich nur sagen: Jeder Versuch, Encuentros über einen Kamm zu scheren, macht für mich keinen Sinn. Encuentros sind so unterschiedlich, wie ihre Veranstalter*innen.
 
Auf manchen gibt es getrennte Sitzordnung, auf anderen wird bunt gemischt. Einige sind nur auf persönliche Einladung, andere werden frei beworben und nicht auf allen wird &quot;Encuentro-Erfahrung&quot; abgefragt. Bei manchen gibt es lecker Essen, bei anderen gar nix. Die Preise liegen zwischen 60-140€. Auf manchen tanzen nur alte Leute, bei anderen ist das Publikum sehr gemischt. Auf einigen mag der Stil und das Niveau sehr homogen sein, aber auf den meisten wird doch extremst divers getanzt.  Wenn man/frau erstmal auf einem Encuentro getanzt hat, wird man/frau feststellen, dass manche nur Figuren abgehen, andere anspruchsvoll improvisieren. Es gibt Leute in V-Haltung, paralleler Umarmung und auch noch vereinzelte Exemplare, die Apilado tanzen. Und nirgends gibt es einen Zwang zum andauernden Wechseln der Partner oder zum Schwätzen zwischen den Tangos. Und inzwischen hört man/frau total häufig neuere (ab 60er) und zeitgenössische Orchester. Oder eben nur ganz altes Geschrammel. Je nach DJ halt. Auf manchen Encuentros ist das Publikum sehr international, auf anderen sind hauptsächlich Tanzende aus der Region. Manche Encuentros haben 300 Besucher*innen, andere 80. Auf manchen Encuentros sind Geschlecht und Rolle zu fast 100% traditionell, auf anderen gibt es mengenweise (meist weibliche) double-role-dancers. 

Noch was? Jo.... ich könnte hunderte Dinge aufzählen, in denen sich Encuentros unterscheiden. 

Fazit: Alles saumäßig unterschiedlich, genau wie bei den Marathons, nehme ich an. Nur weil irgendwo Encuentro draufsteht, garantiert das noch lange nicht, dass es jedem/r Close-Embrace-Liebhaber/in gefällt.
Manche Encuentros find&#039; ich super und ich gehe dort hin, weil ich meine Freund*innen und/oder Schüler*innen dort vorfinde und seit Jahren wiederkehre. Andere find ich echt blöd und eine Rückkehr meinerseits ist ausgeschlossen, nocgh nicht mal wenn ich als DJ eingeladen werde. Auf manchen Encuentros höre ich grossartige DJs und tanze die ganze Zeit. Auf anderen laufe ich fast Amok und tanze kaum, da die Musik so schlecht ist. 

Die einzigen Faktoren, welche Encuentros formell definieren sind:
= Event mit den gleichen Gästen über mindestens 3 Tage (inzwischen oft 4 Tage und am letzten Tag wird manchmal für lokales Publikum geöffnet)
= Gleiche Anzahl von Führenden und Folgenden (leider in der Mehrzahl der Encuentros nicht mehr garantiert)
= Überwiegend klassische Musik in Tandas und mit Cortinas 
=  Aufforderung mit Mirada und Cabeceo (aber niemand zwingt dich, das mit der Person zu machen, die genau neben Dir sitzt)
= Von der Piste gehen nach der Tanda. (Heisst nicht, dass man/frau nicht wieder mit der gleichen Person direkt danach wieder tanzen darf.)
= Verzicht auf das öffnen der Umarmung und raumgreifende Bewegungen (was nicht heisst, dass jede Umarmung schön ist und dass nicht auch Rempler dabei sind).
ALLES ANDERE IST GESCHMACKSACHE. 

Wir organisieren z.B. zwei Encuentros:
- Eine geschlossene Veranstaltung mit Menschen, die überwiegend schon länger tanzen. 200 Leute, in normalen Jahren sehr international. Dieses Jahr natürlich nicht so sehr...
- Eine offen beworbene Veranstaltung, die explizit neue Leute und auch Anfänger*innen in die &quot;Szene&quot; einführen will. Damit dies auch gut gelingt, gibt es dort zu Beginn einen Aperitif und Kennenlernspiele. Und immer auch zwei Workshops, die soziales Tanzen ins Zentrum stellen. Deswegen ist es eigentlich auch ein FESTIVALITO Milonguero.
Auf allen unseren Events gilt: NIE getrennte Sitzordnung, garantiert nie zu viele Folgende und dafür ein hoher Anteil echter Double-Role-Dancers, Altersmäßig relativ gemischt. Und auf keinem unserer Events wird Varela, Racchiati, Neokram oder sonstwas gespielt, was die Veranstalterin (also ich) nicht mag. Immerhin lad ich die DJs ein und bestimme damit den Charakter der Veranstaltung.
Wie das die anderen Organisator*innen auch tun oder tun sollten. Damit die Besucher*innen gezielt Events nach ihrem Geschmack aussuchen können.

Ein Wort noch zur Voranmeldung: Wenn man/frau Leute aus Übersee einlädt ist dies unverzichtbar. Niemand will einen Flieger und Hotel buchen und dann vor der Tür stehen, weil leider schon voll ist. Der Vergleich mit El Corte hinkt daher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo. </p>
<p>Da ich nicht alle Kommentare gelesen habe, mag vieles schon gesagt worden sein, aber:<br />
Als eine der Personen, die das Format Encuentro bekannt gemacht haben und jemand, die recht viele Encuentros besucht hat, kann ich nur sagen: Jeder Versuch, Encuentros über einen Kamm zu scheren, macht für mich keinen Sinn. Encuentros sind so unterschiedlich, wie ihre Veranstalter*innen.</p>
<p>Auf manchen gibt es getrennte Sitzordnung, auf anderen wird bunt gemischt. Einige sind nur auf persönliche Einladung, andere werden frei beworben und nicht auf allen wird &#8222;Encuentro-Erfahrung&#8220; abgefragt. Bei manchen gibt es lecker Essen, bei anderen gar nix. Die Preise liegen zwischen 60-140€. Auf manchen tanzen nur alte Leute, bei anderen ist das Publikum sehr gemischt. Auf einigen mag der Stil und das Niveau sehr homogen sein, aber auf den meisten wird doch extremst divers getanzt.  Wenn man/frau erstmal auf einem Encuentro getanzt hat, wird man/frau feststellen, dass manche nur Figuren abgehen, andere anspruchsvoll improvisieren. Es gibt Leute in V-Haltung, paralleler Umarmung und auch noch vereinzelte Exemplare, die Apilado tanzen. Und nirgends gibt es einen Zwang zum andauernden Wechseln der Partner oder zum Schwätzen zwischen den Tangos. Und inzwischen hört man/frau total häufig neuere (ab 60er) und zeitgenössische Orchester. Oder eben nur ganz altes Geschrammel. Je nach DJ halt. Auf manchen Encuentros ist das Publikum sehr international, auf anderen sind hauptsächlich Tanzende aus der Region. Manche Encuentros haben 300 Besucher*innen, andere 80. Auf manchen Encuentros sind Geschlecht und Rolle zu fast 100% traditionell, auf anderen gibt es mengenweise (meist weibliche) double-role-dancers. </p>
<p>Noch was? Jo&#8230;. ich könnte hunderte Dinge aufzählen, in denen sich Encuentros unterscheiden. </p>
<p>Fazit: Alles saumäßig unterschiedlich, genau wie bei den Marathons, nehme ich an. Nur weil irgendwo Encuentro draufsteht, garantiert das noch lange nicht, dass es jedem/r Close-Embrace-Liebhaber/in gefällt.<br />
Manche Encuentros find&#8216; ich super und ich gehe dort hin, weil ich meine Freund*innen und/oder Schüler*innen dort vorfinde und seit Jahren wiederkehre. Andere find ich echt blöd und eine Rückkehr meinerseits ist ausgeschlossen, nocgh nicht mal wenn ich als DJ eingeladen werde. Auf manchen Encuentros höre ich grossartige DJs und tanze die ganze Zeit. Auf anderen laufe ich fast Amok und tanze kaum, da die Musik so schlecht ist. </p>
<p>Die einzigen Faktoren, welche Encuentros formell definieren sind:<br />
= Event mit den gleichen Gästen über mindestens 3 Tage (inzwischen oft 4 Tage und am letzten Tag wird manchmal für lokales Publikum geöffnet)<br />
= Gleiche Anzahl von Führenden und Folgenden (leider in der Mehrzahl der Encuentros nicht mehr garantiert)<br />
= Überwiegend klassische Musik in Tandas und mit Cortinas<br />
=  Aufforderung mit Mirada und Cabeceo (aber niemand zwingt dich, das mit der Person zu machen, die genau neben Dir sitzt)<br />
= Von der Piste gehen nach der Tanda. (Heisst nicht, dass man/frau nicht wieder mit der gleichen Person direkt danach wieder tanzen darf.)<br />
= Verzicht auf das öffnen der Umarmung und raumgreifende Bewegungen (was nicht heisst, dass jede Umarmung schön ist und dass nicht auch Rempler dabei sind).<br />
ALLES ANDERE IST GESCHMACKSACHE. </p>
<p>Wir organisieren z.B. zwei Encuentros:<br />
&#8211; Eine geschlossene Veranstaltung mit Menschen, die überwiegend schon länger tanzen. 200 Leute, in normalen Jahren sehr international. Dieses Jahr natürlich nicht so sehr&#8230;<br />
&#8211; Eine offen beworbene Veranstaltung, die explizit neue Leute und auch Anfänger*innen in die &#8222;Szene&#8220; einführen will. Damit dies auch gut gelingt, gibt es dort zu Beginn einen Aperitif und Kennenlernspiele. Und immer auch zwei Workshops, die soziales Tanzen ins Zentrum stellen. Deswegen ist es eigentlich auch ein FESTIVALITO Milonguero.<br />
Auf allen unseren Events gilt: NIE getrennte Sitzordnung, garantiert nie zu viele Folgende und dafür ein hoher Anteil echter Double-Role-Dancers, Altersmäßig relativ gemischt. Und auf keinem unserer Events wird Varela, Racchiati, Neokram oder sonstwas gespielt, was die Veranstalterin (also ich) nicht mag. Immerhin lad ich die DJs ein und bestimme damit den Charakter der Veranstaltung.<br />
Wie das die anderen Organisator*innen auch tun oder tun sollten. Damit die Besucher*innen gezielt Events nach ihrem Geschmack aussuchen können.</p>
<p>Ein Wort noch zur Voranmeldung: Wenn man/frau Leute aus Übersee einlädt ist dies unverzichtbar. Niemand will einen Flieger und Hotel buchen und dann vor der Tür stehen, weil leider schon voll ist. Der Vergleich mit El Corte hinkt daher.		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Ziemer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-98</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Ziemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2021 09:08:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-96&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Moin Klaus, belastbare Daten gibt es ja praktisch keine, ich stelle es mir auch schwierig vor solche zu erheben. 
So oder so bleiben hier eher die &quot;eigene Erfahrung&quot; und der &quot;gesunde Menschenverstand&quot;. Beides ist individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt, keine Frage. Und natürlich sollst Du Deine eigene Ansicht dazu offensiv vertreten.

Meine eigene Ansicht ist, dass regionale Milongas die entscheidende Konkurrenz regionaler Milongas sind, neben ganz anderen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und dem &quot;Kostendenken&quot; der Teilnehmer. Das kann richtig oder falsch sein und damit kann hoffentlich jeder leben.

Mir sagt mein &quot;gesunder Menschenverstand&quot;, dass die aufkommenden Encuentros und Marathons spürbar am Segment anderer überregionaler Events, insbesondere Festivals, geknabbert haben müssen. Können wir uns auf den Part schon mal einigen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-96">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Moin Klaus, belastbare Daten gibt es ja praktisch keine, ich stelle es mir auch schwierig vor solche zu erheben.<br />
So oder so bleiben hier eher die &#8222;eigene Erfahrung&#8220; und der &#8222;gesunde Menschenverstand&#8220;. Beides ist individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt, keine Frage. Und natürlich sollst Du Deine eigene Ansicht dazu offensiv vertreten.</p>
<p>Meine eigene Ansicht ist, dass regionale Milongas die entscheidende Konkurrenz regionaler Milongas sind, neben ganz anderen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung und dem &#8222;Kostendenken&#8220; der Teilnehmer. Das kann richtig oder falsch sein und damit kann hoffentlich jeder leben.</p>
<p>Mir sagt mein &#8222;gesunder Menschenverstand&#8220;, dass die aufkommenden Encuentros und Marathons spürbar am Segment anderer überregionaler Events, insbesondere Festivals, geknabbert haben müssen. Können wir uns auf den Part schon mal einigen?		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sonja		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-97</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 19:49:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-97</guid>

					<description><![CDATA[Es geht etwas vom Thema weg lieber Klaus, trifft aber den Kern der Sache:
&quot;Die Schuld bei den anderen suchen und sich selbst in der Verantwortung 
ausblenden scheint sich immer mehr auszubreiten!&quot;

Es sind die anderen. Oder keiner. Auf keinen Fall aber ich alleine.

Das Zeigt die Coronakrise: Geheimmilongas, Coronaleugner, Coronabefürworter.
Klimakrise: Konsum, Wachstum und Reisen.

So ist es (leider)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es geht etwas vom Thema weg lieber Klaus, trifft aber den Kern der Sache:<br />
&#8222;Die Schuld bei den anderen suchen und sich selbst in der Verantwortung<br />
ausblenden scheint sich immer mehr auszubreiten!&#8220;</p>
<p>Es sind die anderen. Oder keiner. Auf keinen Fall aber ich alleine.</p>
<p>Das Zeigt die Coronakrise: Geheimmilongas, Coronaleugner, Coronabefürworter.<br />
Klimakrise: Konsum, Wachstum und Reisen.</p>
<p>So ist es (leider)		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-96</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 09:46:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-96</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-95&quot;&gt;Martin Ziemer&lt;/a&gt;.

Auch wenn Deine Kommentar als Antwort zu Sonjas Kommentar stehen sollte, antworte ich Dir zusätzlich, weil ich in Deiner Begründung ein typisches Verhalten entdecke, das oft zu beobachten ist:
Du versuchst eine Gesamtsituation, eine statistische Gegebenheit, nämlich dass insgesamt  Milonga-Besuche zurückgegangen sind, während die Zahl der Encuentro-Besuche ansteigt, anhand Deines Verhaltens zu widerlegen. Wie ein SUV-Fahrer, der sagt, dass sein eigener SUV natürlich nicht zur Klimakrise führen könne. (Jetzt aber bitte kein Strohmannargument wie „Klimakrise ist nicht gleich Milongakrise!“ das ist mir schon klar, aber es ist eine Analogie.)
Dieser Trugschluss, jeden Missstand nur auf Beobachtung seines eigenen Verhaltens stützend beurteilen zu können, ist der Kern des Problems dieser Diskussion. 
Auch bin ich gern bereit, auf viele Kommentare (auch Deine) einzugehen, habe mit Dir telefoniert, diskutiert, habe mich immer bemüht, dabei ruhig und besonnen zu bleiben, aber das fällt mir bei Deinen Kommentaren immer schwerer, weil es sich bei Deiner offensichtlichen „Kurzschlüssigkeit“ in allen Fachbereichen, Themen gesamtheitlich betrachtet um eine Marotte von Dir zu handeln scheint, Dich bei Begründungen und Widerlegungen von Argumenten als das Zentrum der Welt zu betrachten. Dein Blickwinkel ist selten von außen entweder auf Dich, oder auf das Gesamte, reflektierend, gerichtet. 
Womit ich aber nicht behaupten möchte, dass du insgesamt als Person nicht reflektierst und Du egozentrisch seist! Nein, aber Du argumentierst so!
Beispiel: „Ich bin in etwa ein Wochenende im Monat weg …Die Überlebensfähigkeit  der lokalen Milonga ist dabei kein Kriterium…“ 
Mal etwas überspitzt könnte man daraus schließen: Du denkst, wenn Du mal ein Wochenende fehlst, überlebt die Milonga nicht?
Und „wenn ein Mensch einige Wochen in Urlaub fährt … ist das dann ein Milonga-Massenmörder?“ Mit Verlaub, eine absurde Frage. Denn hat das irgendjemand behauptet? 
Eine Urlaubsfahrt mit einem SUV führt ja auch nicht zum befürchteten Kipppunkt bei der Erderwärmung.
Hier wird auch wieder ein Umstand, das Sterben einer Milonga, nur durch das eigene Tun beurteilt, und nicht am Tun vieler Menschen. 
Auch in diesem Kommentar weigerst Du Dich beharrlich eine Korrelation zwischen Milonga-Besuchen und Encuentro-Besuchen anzuerkennen, obwohl diese sehr naheliegend erscheint. Die ganze Diskussion entlang versuchst Du mit recht fragwürdigen Argumenten diese Korrelation zu widerlegen. Dabei stellst Du Dein eigenes Verhalten in fast jedem Kommentar als maßgeblich und beispielhaft für das Ganze dar. Lies sie nochmal durch. 

Ich habe aber meine Begründung nochmals überprüft und festgestellt, dass sie auch auf recht dünnen Füssen steht. Es liegen nämlich keine Daten vor, wie etwa vergleichbar einer Datenabfrage zu Wählerabwanderungen bei Landtags-oder Bundestagswahl, wie sich die Zahl der Tangotänzer auf die Veranstaltungen verteilt. 
Deshalb habe ich intern beim Verein proTango e.V. vorgeschlagen, endlich einmal eine Umfrage über die gesamte Tangowelt in Deutschland in gang zu setzen, woran sich dann zum Beispiel solche Daten ablesen lassen. Solange es diese nicht gibt, tappen wir beide im Dunkeln. Deshalb ziehe ich bis zur wirklichen Bestätigung anhand einer Umfrage meine auch recht oberflächliche Begründung zurück und warte die Ergebnisse ab, damit endlich Friede ist. OK?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-95">Martin Ziemer</a>.</p>
<p>Auch wenn Deine Kommentar als Antwort zu Sonjas Kommentar stehen sollte, antworte ich Dir zusätzlich, weil ich in Deiner Begründung ein typisches Verhalten entdecke, das oft zu beobachten ist:<br />
Du versuchst eine Gesamtsituation, eine statistische Gegebenheit, nämlich dass insgesamt  Milonga-Besuche zurückgegangen sind, während die Zahl der Encuentro-Besuche ansteigt, anhand Deines Verhaltens zu widerlegen. Wie ein SUV-Fahrer, der sagt, dass sein eigener SUV natürlich nicht zur Klimakrise führen könne. (Jetzt aber bitte kein Strohmannargument wie „Klimakrise ist nicht gleich Milongakrise!“ das ist mir schon klar, aber es ist eine Analogie.)<br />
Dieser Trugschluss, jeden Missstand nur auf Beobachtung seines eigenen Verhaltens stützend beurteilen zu können, ist der Kern des Problems dieser Diskussion.<br />
Auch bin ich gern bereit, auf viele Kommentare (auch Deine) einzugehen, habe mit Dir telefoniert, diskutiert, habe mich immer bemüht, dabei ruhig und besonnen zu bleiben, aber das fällt mir bei Deinen Kommentaren immer schwerer, weil es sich bei Deiner offensichtlichen „Kurzschlüssigkeit“ in allen Fachbereichen, Themen gesamtheitlich betrachtet um eine Marotte von Dir zu handeln scheint, Dich bei Begründungen und Widerlegungen von Argumenten als das Zentrum der Welt zu betrachten. Dein Blickwinkel ist selten von außen entweder auf Dich, oder auf das Gesamte, reflektierend, gerichtet.<br />
Womit ich aber nicht behaupten möchte, dass du insgesamt als Person nicht reflektierst und Du egozentrisch seist! Nein, aber Du argumentierst so!<br />
Beispiel: „Ich bin in etwa ein Wochenende im Monat weg …Die Überlebensfähigkeit  der lokalen Milonga ist dabei kein Kriterium…“<br />
Mal etwas überspitzt könnte man daraus schließen: Du denkst, wenn Du mal ein Wochenende fehlst, überlebt die Milonga nicht?<br />
Und „wenn ein Mensch einige Wochen in Urlaub fährt … ist das dann ein Milonga-Massenmörder?“ Mit Verlaub, eine absurde Frage. Denn hat das irgendjemand behauptet?<br />
Eine Urlaubsfahrt mit einem SUV führt ja auch nicht zum befürchteten Kipppunkt bei der Erderwärmung.<br />
Hier wird auch wieder ein Umstand, das Sterben einer Milonga, nur durch das eigene Tun beurteilt, und nicht am Tun vieler Menschen.<br />
Auch in diesem Kommentar weigerst Du Dich beharrlich eine Korrelation zwischen Milonga-Besuchen und Encuentro-Besuchen anzuerkennen, obwohl diese sehr naheliegend erscheint. Die ganze Diskussion entlang versuchst Du mit recht fragwürdigen Argumenten diese Korrelation zu widerlegen. Dabei stellst Du Dein eigenes Verhalten in fast jedem Kommentar als maßgeblich und beispielhaft für das Ganze dar. Lies sie nochmal durch. </p>
<p>Ich habe aber meine Begründung nochmals überprüft und festgestellt, dass sie auch auf recht dünnen Füssen steht. Es liegen nämlich keine Daten vor, wie etwa vergleichbar einer Datenabfrage zu Wählerabwanderungen bei Landtags-oder Bundestagswahl, wie sich die Zahl der Tangotänzer auf die Veranstaltungen verteilt.<br />
Deshalb habe ich intern beim Verein proTango e.V. vorgeschlagen, endlich einmal eine Umfrage über die gesamte Tangowelt in Deutschland in gang zu setzen, woran sich dann zum Beispiel solche Daten ablesen lassen. Solange es diese nicht gibt, tappen wir beide im Dunkeln. Deshalb ziehe ich bis zur wirklichen Bestätigung anhand einer Umfrage meine auch recht oberflächliche Begründung zurück und warte die Ergebnisse ab, damit endlich Friede ist. OK?		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Martin Ziemer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-95</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Ziemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 07:00:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-93&quot;&gt;Sonja&lt;/a&gt;.

Ich bin in etwa ein Wochenende im Monat weg - Tangounterricht, Windsurfen, Encuentro, Tangokonzert - so mein derzeitiger Plan.
Die Überlebensfähigkeit der lokalen Milongas ist dabei kein Kriterium, meine persönliche Weiterentwicklung oder kulturelle Vielfalt schon eher, aber nicht das Ziel. Was ist denn wenn jemand einige Wochen in den Urlaub fährt - ist das dann ein Milonga-Massenmörder?
Also nein - Encuentros sind diskussionswürdig, aber solche Hilfsargumente beeindrucken mich wenig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-93">Sonja</a>.</p>
<p>Ich bin in etwa ein Wochenende im Monat weg &#8211; Tangounterricht, Windsurfen, Encuentro, Tangokonzert &#8211; so mein derzeitiger Plan.<br />
Die Überlebensfähigkeit der lokalen Milongas ist dabei kein Kriterium, meine persönliche Weiterentwicklung oder kulturelle Vielfalt schon eher, aber nicht das Ziel. Was ist denn wenn jemand einige Wochen in den Urlaub fährt &#8211; ist das dann ein Milonga-Massenmörder?<br />
Also nein &#8211; Encuentros sind diskussionswürdig, aber solche Hilfsargumente beeindrucken mich wenig.		</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Sonja		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-93</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sonja]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2021 19:44:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-93</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf cassiel.der.echte@gmail.com


Wir haben uns missverstanden. 
Sorry, das Beispiel mit dem Reset  - Knopf finde ich nicht angebracht. Wenn Du das im Encuentro so machst, na gut.

Ich dachte Entwicklung schreitet voran auch mit Erfahrungen/Enttäuschungen und Hindernissen. Wir Menschen sind weit vom Computer entfernt, Erinnerungen/Erlebnisse bleiben... das Leben lang. Ein Korb beim Auffordern ob ohne oder mit Blickkontakt wird sich tief einprägen in das Gefühlszentrum. Da hilft kein Reset.
Wir Menschen können daraus lernen und uns verändern, das kann der Computer mit Reset nicht.

Nicht nur das, jetzt fühle ich mich persönlich angegriffen:

Zitat:
Dazu müsstest Du vielleicht einmal ein gutes Encuentro besuchen (ich will gar nicht bestreiten, dass da sehr viel unter dem Namen Encuentro unterwegs ist, was den Namen nicht verdient).

Woher weißt Du was ich wann besucht habe?
Ich zähle mal einige Orte  auf: Berlin, Bremen, Nijmegen, Saarlois, Stuttgart, Lüttich....

Ist an diesen Orte ein guter Encuentro zu erwarten?
Wie bitte ist Deine Definition: Wann ist ein Encuentro gut? Welche Veranstalter bieten gute Encuentros? Und warum?


Weiter zu dieser Frage: Was bringt mich/Dich weiter?

Zitat:

Und natürlich bringt eine Tanda (womöglich in einem Encuentro) mit einer guten Tänzerin einen Tanguero weiter … das bezweifelst Du hoffentlich nicht … diese Weiterentwicklung bringt der Tanguero mit in die lokale Milonga (es ist ja nicht so, dass diese Tänzerinnen und Tänzer für die lokale Szene für immer verloren wären).

Bringt (nur) der Tanz mit einer guten Tänzerin Dich weiter?
Ich finde das  etwas arrogant? 
Was ist mit den nicht so guten Tänzerinnen, bleiben diese dann sitzen?
Behindern sie Dein Weiterkommen?

Meine  Meinung ist: Entwicklung ist für beide ist auch möglich, wenn der Mann gut tanzt und die Frau nicht so gut und umgekehrt.

Wenn beim Encuentro nur gute TänzerInnen eingeladen werden, wie kann sich dann eine homogene Gruppe entwickeln?

Zur Entwicklung sind meiner Meinung notwendig:
Veränderungen
Anpassungen
Neuerungen
Neue Kombinationen

An alle:
Bei den Ecuentros gibt es kein Unterricht, keine Praktikas, keine Live-Musik, keine modernen Kombinationen....Boleos....Hebefiguren. Keine ausgefallene Variationen. Was soll sich dann entwickeln. Oder ist es nur eine innere Entwicklung?

Zurück zum Encuentro und Milongasterben:
Führt ein Überangebot  zum Sterben der kleinen Milongas: Ja.
Die TänzerInnen sind nicht verloren, aber  sie fehlen lokal und das führt zum Sterben.
Aber dazu habe ich schon etwas geschrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="mailto:cassiel.der.echte@gmail.com">cassiel.der.echte@gmail.com</a></p>
<p>Wir haben uns missverstanden.<br />
Sorry, das Beispiel mit dem Reset  &#8211; Knopf finde ich nicht angebracht. Wenn Du das im Encuentro so machst, na gut.</p>
<p>Ich dachte Entwicklung schreitet voran auch mit Erfahrungen/Enttäuschungen und Hindernissen. Wir Menschen sind weit vom Computer entfernt, Erinnerungen/Erlebnisse bleiben&#8230; das Leben lang. Ein Korb beim Auffordern ob ohne oder mit Blickkontakt wird sich tief einprägen in das Gefühlszentrum. Da hilft kein Reset.<br />
Wir Menschen können daraus lernen und uns verändern, das kann der Computer mit Reset nicht.</p>
<p>Nicht nur das, jetzt fühle ich mich persönlich angegriffen:</p>
<p>Zitat:<br />
Dazu müsstest Du vielleicht einmal ein gutes Encuentro besuchen (ich will gar nicht bestreiten, dass da sehr viel unter dem Namen Encuentro unterwegs ist, was den Namen nicht verdient).</p>
<p>Woher weißt Du was ich wann besucht habe?<br />
Ich zähle mal einige Orte  auf: Berlin, Bremen, Nijmegen, Saarlois, Stuttgart, Lüttich&#8230;.</p>
<p>Ist an diesen Orte ein guter Encuentro zu erwarten?<br />
Wie bitte ist Deine Definition: Wann ist ein Encuentro gut? Welche Veranstalter bieten gute Encuentros? Und warum?</p>
<p>Weiter zu dieser Frage: Was bringt mich/Dich weiter?</p>
<p>Zitat:</p>
<p>Und natürlich bringt eine Tanda (womöglich in einem Encuentro) mit einer guten Tänzerin einen Tanguero weiter … das bezweifelst Du hoffentlich nicht … diese Weiterentwicklung bringt der Tanguero mit in die lokale Milonga (es ist ja nicht so, dass diese Tänzerinnen und Tänzer für die lokale Szene für immer verloren wären).</p>
<p>Bringt (nur) der Tanz mit einer guten Tänzerin Dich weiter?<br />
Ich finde das  etwas arrogant?<br />
Was ist mit den nicht so guten Tänzerinnen, bleiben diese dann sitzen?<br />
Behindern sie Dein Weiterkommen?</p>
<p>Meine  Meinung ist: Entwicklung ist für beide ist auch möglich, wenn der Mann gut tanzt und die Frau nicht so gut und umgekehrt.</p>
<p>Wenn beim Encuentro nur gute TänzerInnen eingeladen werden, wie kann sich dann eine homogene Gruppe entwickeln?</p>
<p>Zur Entwicklung sind meiner Meinung notwendig:<br />
Veränderungen<br />
Anpassungen<br />
Neuerungen<br />
Neue Kombinationen</p>
<p>An alle:<br />
Bei den Ecuentros gibt es kein Unterricht, keine Praktikas, keine Live-Musik, keine modernen Kombinationen&#8230;.Boleos&#8230;.Hebefiguren. Keine ausgefallene Variationen. Was soll sich dann entwickeln. Oder ist es nur eine innere Entwicklung?</p>
<p>Zurück zum Encuentro und Milongasterben:<br />
Führt ein Überangebot  zum Sterben der kleinen Milongas: Ja.<br />
Die TänzerInnen sind nicht verloren, aber  sie fehlen lokal und das führt zum Sterben.<br />
Aber dazu habe ich schon etwas geschrieben.		</p>
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		<title>
		Von: Martin Ziemer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Ziemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 14:07:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-88</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-87&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Ja, klar - wenn ich &quot;Kassel&quot; schreibe meine ich &quot;Casa de Tango&quot;, Suer Ünal. Seine Lehrerin Susana Miller unterrichtet dort einmal im Jahr, Maria Plazaola auch.
Und in welcher Haltung andere auf Encuentros tanzen ist doch nicht meine Sache.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-87">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Ja, klar &#8211; wenn ich &#8222;Kassel&#8220; schreibe meine ich &#8222;Casa de Tango&#8220;, Suer Ünal. Seine Lehrerin Susana Miller unterrichtet dort einmal im Jahr, Maria Plazaola auch.<br />
Und in welcher Haltung andere auf Encuentros tanzen ist doch nicht meine Sache.		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 13:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-87</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-86&quot;&gt;Martin Ziemer&lt;/a&gt;.

Der von Dir genannte Milonguero-Stil, ist nicht der vorwiegend in Encuentros getanzte Stil in enger Umarmung, sondern der von Lehrern wie zum Beispiel Susana Miller (früher Teté Rusconi) vermittelte, also mit der im Paar gegeneinander gelehnten Haltung und sehr engen Umarmung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-86">Martin Ziemer</a>.</p>
<p>Der von Dir genannte Milonguero-Stil, ist nicht der vorwiegend in Encuentros getanzte Stil in enger Umarmung, sondern der von Lehrern wie zum Beispiel Susana Miller (früher Teté Rusconi) vermittelte, also mit der im Paar gegeneinander gelehnten Haltung und sehr engen Umarmung.		</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Martin Ziemer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/encuentros-nicht-schon-wieder/#comment-86</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Ziemer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 May 2021 05:47:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=836#comment-86</guid>

					<description><![CDATA[Ich nehme aus dieser Diskussion mit, dass Encuentros in gewissen Regionen und Segmenten für lokale Milongas durchaus spürbar sind. Ob eine Kausalität mit der Verödung lokaler Milongas existiert ist unklar, während Encuentros aufkamen war ja parallel der Tangoboom insgesamt vorbei.

Und ich nehme mit, dass ich das El Corte anschauen sollte. Okay - ich kann also entweder von Münster 200km nach Westen (Nijmegen) oder 200km nach Osten (Kassel) reisen, wenn ich lokale Milongas besuchen möchte, deren Qualitäten an die von Encuentros heranreichen. Gleiches gilt wenn ich Lehrer für den sogenannten &quot;Milonguero-Stil&quot; suche.

Jede Art Tangoreisetätigkeit ist negativ für lokale Milongas - Festivals und Konzerte und Tangoreisen geraten aber nicht in den Fokus. Daraus schließe ich, dass es im Hintergrund um den disruptiven Angriff auf das Geschäftsmodell von Tangolehrern und Tangomusikern geht, zumal nach meinem Eindruck die meisten Encuentroveranstalter auch lokale Milongaveranstalter sind.

Offen bleibt der Punkt der Auswahl/Ausgrenzung von Teilnehmern (und Geschlechtern). Für mich kann ich das lösen indem ich mir die Encuentroveranstalter gut aussuche. Aber generell ist die Problematik offenkundig und ungelöst, vielleicht auch innerhalb der Rahmenbedingungen unlösbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich nehme aus dieser Diskussion mit, dass Encuentros in gewissen Regionen und Segmenten für lokale Milongas durchaus spürbar sind. Ob eine Kausalität mit der Verödung lokaler Milongas existiert ist unklar, während Encuentros aufkamen war ja parallel der Tangoboom insgesamt vorbei.</p>
<p>Und ich nehme mit, dass ich das El Corte anschauen sollte. Okay &#8211; ich kann also entweder von Münster 200km nach Westen (Nijmegen) oder 200km nach Osten (Kassel) reisen, wenn ich lokale Milongas besuchen möchte, deren Qualitäten an die von Encuentros heranreichen. Gleiches gilt wenn ich Lehrer für den sogenannten &#8222;Milonguero-Stil&#8220; suche.</p>
<p>Jede Art Tangoreisetätigkeit ist negativ für lokale Milongas &#8211; Festivals und Konzerte und Tangoreisen geraten aber nicht in den Fokus. Daraus schließe ich, dass es im Hintergrund um den disruptiven Angriff auf das Geschäftsmodell von Tangolehrern und Tangomusikern geht, zumal nach meinem Eindruck die meisten Encuentroveranstalter auch lokale Milongaveranstalter sind.</p>
<p>Offen bleibt der Punkt der Auswahl/Ausgrenzung von Teilnehmern (und Geschlechtern). Für mich kann ich das lösen indem ich mir die Encuentroveranstalter gut aussuche. Aber generell ist die Problematik offenkundig und ungelöst, vielleicht auch innerhalb der Rahmenbedingungen unlösbar.		</p>
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