<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Das Märchen vom geldgierigen Tango-Veranstalter/Lehrer	</title>
	<atom:link href="https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/</link>
	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
	<lastBuildDate>Sat, 17 Jan 2026 12:03:00 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-879</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 12:03:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-879</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Christian,
das habe ich bereits gelesen und wir wissen doch alle seit Längerem: Es geht ihm längst nicht mehr um Argumente, Zahlen oder überprüfbare Fakten. Es geht um Rechthaberei durch Meinung – und um Aufmerksamkeit, egal welcher Art.
Sein neuer Beitrag bestätigt das erneut. Mediale Beachtung ist das eigentliche Ziel. Zustimmung oder Widerspruch sind ihm gleichermaßen recht. Wie bei einem Kind, das ständig Unsinn macht, nur damit es bemerkt wird – ob mit Tadel oder mit Nutella-Brötchen. Bleiben schriftliche Reaktionen aus, hält er sich ersatzweise an angeblichen Zugriffszahlen fest und erklärt diese kurzerhand zum Argument.  
Neben mir selbst haben viele lange geglaubt, man könne Populisten mit Fakten und Argumenten widerlegen oder bloßstellen – und mussten feststellen, dass dieses Prinzip in der Öffentlichkeit schlicht nicht funktioniert. Polit-Talks werden von Fernsehsendern nicht zufällig unter der Rubrik „Unterhaltung“ geführt. Es geht dort nicht um Diskurs, sondern um Zoff: um Aufreger, um emotionalen Treibstoff. Gäste werden gezielt so zusammengestellt, dass sich Meinungen gegenüberstehen, nicht Erkenntnisse. Ob das Wissen auf vergleichbarem Niveau ist, spielt keine Rolle. Eingeladen wird wegen der Haltung, nicht wegen der Kompetenz – und oft mit der impliziten oder expliziten Vorgabe, diese Haltung kompromisslos durchzuziehen. So wird bewusst eine „false balance“ erzeugt, weil sie Emotionen produziert und damit Quote. Genau dieses Prinzip wird hier im Kleinen nachgespielt. Das hat auch Gerhard Riedl auf seinem Blog immer wieder bestätigt, in dem er seine Zugriffszahlen – seine Quoten – hervorhebt.
Die eigentliche Frage ist doch: Was sagt dieses Verhalten über seine Persönlichkeit aus?
Und gleich die nächste: Wie viele dieser Zugriffe speisen sich gar nicht aus inhaltlicher Zustimmung, sondern aus einer Mischung aus Befremden, Voyeurismus und stillem Kopfschütteln? Menschen, die zuschauen, wie jemand sich sichtbar um Anerkennung bemüht und dabei immer mehr Porzellan zerschlägt. Sicher, es wird auch ein paar geben, die ihm argumentativ folgen oder ihn gar für besonders brillant halten, wenn er versucht, mit sophistischem Geschick kleine rhetorische Schnippchen zu schlagen – ein Schlagabtausch auf Sandkastenniveau.
Dabei bedient er routiniert die bekannten Instrumente populistischer Rhetorik: False Balance, Framing, permanente Wiederholung der eigenen Narrative, ad-hominem-Angriffe, Verdrehung von Argumenten, Projektionen. All das haben wir längst erkannt, mehrfach analysiert und dutzendfach diskutiert. Das Ergebnis ist ernüchternd: Wir drehen uns im Kreis.
Gleichzeitig warnen Außenstehende nicht zu Unrecht, dass wir damit genau das liefern, was er sucht: Aufmerksamkeit. Und dennoch springen wir immer wieder über das hingehaltene Stöckchen. Rückblickend bin ich mir ziemlich sicher, dass ich damit meinem eigenen Ruf mehr geschadet habe als seinem – denn er war von Anfang an für viele als das erkennbar, was er ist: ein Schwätzer ohne substanzielle Kenntnis. Dass selbst der Begriff „Substanz“ aus seinem engsten Umfeld unfreiwillig komische Züge annimmt, passt ins Bild.
Was bleibt, ist vor allem eines: Dass bei diesem Dauerrauschen reale Fakten, saubere Argumente und ernsthafte Auseinandersetzung auf der Strecke bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Christian,<br />
das habe ich bereits gelesen und wir wissen doch alle seit Längerem: Es geht ihm längst nicht mehr um Argumente, Zahlen oder überprüfbare Fakten. Es geht um Rechthaberei durch Meinung – und um Aufmerksamkeit, egal welcher Art.<br />
Sein neuer Beitrag bestätigt das erneut. Mediale Beachtung ist das eigentliche Ziel. Zustimmung oder Widerspruch sind ihm gleichermaßen recht. Wie bei einem Kind, das ständig Unsinn macht, nur damit es bemerkt wird – ob mit Tadel oder mit Nutella-Brötchen. Bleiben schriftliche Reaktionen aus, hält er sich ersatzweise an angeblichen Zugriffszahlen fest und erklärt diese kurzerhand zum Argument.<br />
Neben mir selbst haben viele lange geglaubt, man könne Populisten mit Fakten und Argumenten widerlegen oder bloßstellen – und mussten feststellen, dass dieses Prinzip in der Öffentlichkeit schlicht nicht funktioniert. Polit-Talks werden von Fernsehsendern nicht zufällig unter der Rubrik „Unterhaltung“ geführt. Es geht dort nicht um Diskurs, sondern um Zoff: um Aufreger, um emotionalen Treibstoff. Gäste werden gezielt so zusammengestellt, dass sich Meinungen gegenüberstehen, nicht Erkenntnisse. Ob das Wissen auf vergleichbarem Niveau ist, spielt keine Rolle. Eingeladen wird wegen der Haltung, nicht wegen der Kompetenz – und oft mit der impliziten oder expliziten Vorgabe, diese Haltung kompromisslos durchzuziehen. So wird bewusst eine „false balance“ erzeugt, weil sie Emotionen produziert und damit Quote. Genau dieses Prinzip wird hier im Kleinen nachgespielt. Das hat auch Gerhard Riedl auf seinem Blog immer wieder bestätigt, in dem er seine Zugriffszahlen – seine Quoten – hervorhebt.<br />
Die eigentliche Frage ist doch: Was sagt dieses Verhalten über seine Persönlichkeit aus?<br />
Und gleich die nächste: Wie viele dieser Zugriffe speisen sich gar nicht aus inhaltlicher Zustimmung, sondern aus einer Mischung aus Befremden, Voyeurismus und stillem Kopfschütteln? Menschen, die zuschauen, wie jemand sich sichtbar um Anerkennung bemüht und dabei immer mehr Porzellan zerschlägt. Sicher, es wird auch ein paar geben, die ihm argumentativ folgen oder ihn gar für besonders brillant halten, wenn er versucht, mit sophistischem Geschick kleine rhetorische Schnippchen zu schlagen – ein Schlagabtausch auf Sandkastenniveau.<br />
Dabei bedient er routiniert die bekannten Instrumente populistischer Rhetorik: False Balance, Framing, permanente Wiederholung der eigenen Narrative, ad-hominem-Angriffe, Verdrehung von Argumenten, Projektionen. All das haben wir längst erkannt, mehrfach analysiert und dutzendfach diskutiert. Das Ergebnis ist ernüchternd: Wir drehen uns im Kreis.<br />
Gleichzeitig warnen Außenstehende nicht zu Unrecht, dass wir damit genau das liefern, was er sucht: Aufmerksamkeit. Und dennoch springen wir immer wieder über das hingehaltene Stöckchen. Rückblickend bin ich mir ziemlich sicher, dass ich damit meinem eigenen Ruf mehr geschadet habe als seinem – denn er war von Anfang an für viele als das erkennbar, was er ist: ein Schwätzer ohne substanzielle Kenntnis. Dass selbst der Begriff „Substanz“ aus seinem engsten Umfeld unfreiwillig komische Züge annimmt, passt ins Bild.<br />
Was bleibt, ist vor allem eines: Dass bei diesem Dauerrauschen reale Fakten, saubere Argumente und ernsthafte Auseinandersetzung auf der Strecke bleiben.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="879"
					data-ulike-nonce="dc70c07c03"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_879"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Beyreuther		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-878</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Beyreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jan 2026 11:03:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-878</guid>

					<description><![CDATA[Riedl hat wieder einmal reagiert – und wieder einmal nichts geklärt. Statt sich mit Argumenten, Zahlen oder konkret gestellten Fragen auseinanderzusetzen, verschiebt er Themen, sammelt Kommentare und macht daraus eine Form von Selbstdarstellung. Inhaltlich bleibt es leer.

Wie bereits gesagt: Seine Beiträge haben für mich keinen Stellenwert mehr. Und jeder neue Text bestätigt das. Viel Aufwand, viel Pose, aber keine Substanz. Widerspruch wird nicht als inhaltliche Kritik verstanden, sondern als persönliche Fixierung umgedeutet. Zahlen werden vermieden, Fakten ignoriert, stattdessen werden Anekdoten und moralische Etiketten präsentiert.

Besonders bezeichnend ist die akribische Auflistung von Kommentaren und Uhrzeiten. Das ersetzt keine Auseinandersetzung. Es zeigt lediglich, dass Kritik nicht geprüft, sondern gezählt wird – als Beweis eigener Bedeutung.

Genau darin zeigt sich das eigentliche Problem: Riedl ist ein klares Beispiel für den Dunning-Kruger-Effekt, so wie Wendel ihn beschrieben hat. Große Selbstgewissheit trifft auf geringe Bereitschaft zur Selbstprüfung. Statt Fragen zu beantworten, wird relativiert; statt Argumente aufzugreifen, werden Themen verschoben.

Unterm Strich bleibt: viel Text, keine Erkenntnis. Kein Dialog, kein Fortschritt. Eine Nullnummer, die man zur Kenntnis nehmen kann – und dann getrost hinter sich lässt.

https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/kommentare-der-nichtbeachter.html?m=1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Riedl hat wieder einmal reagiert – und wieder einmal nichts geklärt. Statt sich mit Argumenten, Zahlen oder konkret gestellten Fragen auseinanderzusetzen, verschiebt er Themen, sammelt Kommentare und macht daraus eine Form von Selbstdarstellung. Inhaltlich bleibt es leer.</p>
<p>Wie bereits gesagt: Seine Beiträge haben für mich keinen Stellenwert mehr. Und jeder neue Text bestätigt das. Viel Aufwand, viel Pose, aber keine Substanz. Widerspruch wird nicht als inhaltliche Kritik verstanden, sondern als persönliche Fixierung umgedeutet. Zahlen werden vermieden, Fakten ignoriert, stattdessen werden Anekdoten und moralische Etiketten präsentiert.</p>
<p>Besonders bezeichnend ist die akribische Auflistung von Kommentaren und Uhrzeiten. Das ersetzt keine Auseinandersetzung. Es zeigt lediglich, dass Kritik nicht geprüft, sondern gezählt wird – als Beweis eigener Bedeutung.</p>
<p>Genau darin zeigt sich das eigentliche Problem: Riedl ist ein klares Beispiel für den Dunning-Kruger-Effekt, so wie Wendel ihn beschrieben hat. Große Selbstgewissheit trifft auf geringe Bereitschaft zur Selbstprüfung. Statt Fragen zu beantworten, wird relativiert; statt Argumente aufzugreifen, werden Themen verschoben.</p>
<p>Unterm Strich bleibt: viel Text, keine Erkenntnis. Kein Dialog, kein Fortschritt. Eine Nullnummer, die man zur Kenntnis nehmen kann – und dann getrost hinter sich lässt.</p>
<p><a href="https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/kommentare-der-nichtbeachter.html?m=1" rel="nofollow ugc">https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/kommentare-der-nichtbeachter.html?m=1</a>		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="878"
					data-ulike-nonce="7c5f7b79f1"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_878"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Beyreuther		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-877</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Beyreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 21:58:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-877</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-876&quot;&gt;Peter Sommer&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Sommer,

vielen Dank für Ihren Kommentar und die ergänzenden Punkte.

Natürlich braucht es all das: Gestaltung, Werbung und Flyer kosten Zeit, ebenso Homepage, E-Mails, Bankgeschäfte, Vorgespräche und Planung – ganz zu schweigen von meiner eigenen Arbeitszeit vor Ort. Diese Posten sind real und notwendig. Sie ergeben sich jedoch automatisch, wenn man meine Kostenaufstellung ernsthaft betrachtet.

Darüber hinaus wäre es auch Aufgabe von Herrn Riedl gewesen, selbst nachzuvollziehen, wie viel Arbeitszeit ein solches Projekt tatsächlich erfordert. Wir sprechen hier ganz sicher nicht von ein paar Stunden, sondern von mehreren hundert Stunden Arbeit insgesamt.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Beyreuther]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-876">Peter Sommer</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Sommer,</p>
<p>vielen Dank für Ihren Kommentar und die ergänzenden Punkte.</p>
<p>Natürlich braucht es all das: Gestaltung, Werbung und Flyer kosten Zeit, ebenso Homepage, E-Mails, Bankgeschäfte, Vorgespräche und Planung – ganz zu schweigen von meiner eigenen Arbeitszeit vor Ort. Diese Posten sind real und notwendig. Sie ergeben sich jedoch automatisch, wenn man meine Kostenaufstellung ernsthaft betrachtet.</p>
<p>Darüber hinaus wäre es auch Aufgabe von Herrn Riedl gewesen, selbst nachzuvollziehen, wie viel Arbeitszeit ein solches Projekt tatsächlich erfordert. Wir sprechen hier ganz sicher nicht von ein paar Stunden, sondern von mehreren hundert Stunden Arbeit insgesamt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Christian Beyreuther		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="877"
					data-ulike-nonce="323bb195c4"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_877"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Peter Sommer		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-876</link>

		<dc:creator><![CDATA[Peter Sommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 21:40:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-876</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-870&quot;&gt;Christian Beyreuther&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Bayreuther,
vielen Dank für die umfangreiche Darstellung.
Sorry aber fehlt nicht
- Werbung, Flyer , Homepage, E-Mails
- Ihre Arbeitszeit: Vorgespräche, Planung, etc
- Kontokosten, Tickets?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-870">Christian Beyreuther</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Bayreuther,<br />
vielen Dank für die umfangreiche Darstellung.<br />
Sorry aber fehlt nicht<br />
&#8211; Werbung, Flyer , Homepage, E-Mails<br />
&#8211; Ihre Arbeitszeit: Vorgespräche, Planung, etc<br />
&#8211; Kontokosten, Tickets?		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="876"
					data-ulike-nonce="818ed2cd58"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_876"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-875</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 20:55:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-875</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-873&quot;&gt;Klaus Wendel&lt;/a&gt;.

Lächeln tue ich wie gesagt höchstens über Leute wie Riedl, die es kaum schaffen, Fertigessen in der Mikrowelle warmzumachen, sich aber Werturteile über Sternelokale erlauben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-873">Klaus Wendel</a>.</p>
<p>Lächeln tue ich wie gesagt höchstens über Leute wie Riedl, die es kaum schaffen, Fertigessen in der Mikrowelle warmzumachen, sich aber Werturteile über Sternelokale erlauben.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="875"
					data-ulike-nonce="6607abfbbe"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_875"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Beyreuther		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-874</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Beyreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:58:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-874</guid>

					<description><![CDATA[Dass Riedl auf diese Vorlage reagieren musste, war absehbar. Seit Jahren wiederholt sich dasselbe Muster: Statt auf Inhalte einzugehen, wird ausgewichen, relativiert und moralisch abgewertet. Meine Veranstaltungen hat er mehrfach so dargestellt, als würde ich Gästen „das Geld aus der Tasche ziehen“. Ebenso oft fiel der Vorwurf, ich würde nur dort auftauchen, „wo sich Milongas lohnen“ und nur das machen, „wo der Rubel rollt“. Das ist keine Kritik, das ist Unterstellung.

Auffällig ist: Auch diesmal geht Riedl konsequent an Zahlen und Fakten vorbei. Keine Kalkulation, keine Angebote, keine Kostenaufstellung. Stattdessen Erinnerungen an private Tanztreffs, Wohnzimmer-Milongas und Anekdoten aus einer Zeit, in der „alles schon da war“. Ein bisschen Deko, die offenbar von Weihnachten oder Ostern übrig blieb, ersetzt jedoch keine realen Rahmenbedingungen professioneller Veranstaltungen.

Wer ernsthaft über internationale Events urteilen will, muss über Mieten, Technik, Personal, Auflagen, Versicherungen, Steuern und Künstlerhonorare sprechen. Genau das unterlässt Riedl. Er verschiebt das Thema, beantwortet keine der konkret gestellten Fragen und erklärt stattdessen, warum ihm große Veranstaltungen persönlich nicht gefallen. Das ist legitim – aber es widerlegt nichts.

Was bleibt, ist fehlende Kompetenz in genau dem Bereich, über den er urteilt. Und genau darin zeigt sich das, was er selbst gerne anderen vorhält: Nicht mangelnde Meinung, sondern mangelnde Einordnung der eigenen Grenzen. Wer glaubt, mit Abneigung, Erinnerungen und moralischen Etiketten reale Kalkulationen ersetzen zu können, illustriert sehr anschaulich den Dunning-Kruger-Effekt, der hier so offensichtlich auf ihn zutrifft.

Kurz gesagt: Thema verfehlt, Aufgabe nicht gelöst.

https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/die-muhen-des-tango-geschafts.html?m=1]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Riedl auf diese Vorlage reagieren musste, war absehbar. Seit Jahren wiederholt sich dasselbe Muster: Statt auf Inhalte einzugehen, wird ausgewichen, relativiert und moralisch abgewertet. Meine Veranstaltungen hat er mehrfach so dargestellt, als würde ich Gästen „das Geld aus der Tasche ziehen“. Ebenso oft fiel der Vorwurf, ich würde nur dort auftauchen, „wo sich Milongas lohnen“ und nur das machen, „wo der Rubel rollt“. Das ist keine Kritik, das ist Unterstellung.</p>
<p>Auffällig ist: Auch diesmal geht Riedl konsequent an Zahlen und Fakten vorbei. Keine Kalkulation, keine Angebote, keine Kostenaufstellung. Stattdessen Erinnerungen an private Tanztreffs, Wohnzimmer-Milongas und Anekdoten aus einer Zeit, in der „alles schon da war“. Ein bisschen Deko, die offenbar von Weihnachten oder Ostern übrig blieb, ersetzt jedoch keine realen Rahmenbedingungen professioneller Veranstaltungen.</p>
<p>Wer ernsthaft über internationale Events urteilen will, muss über Mieten, Technik, Personal, Auflagen, Versicherungen, Steuern und Künstlerhonorare sprechen. Genau das unterlässt Riedl. Er verschiebt das Thema, beantwortet keine der konkret gestellten Fragen und erklärt stattdessen, warum ihm große Veranstaltungen persönlich nicht gefallen. Das ist legitim – aber es widerlegt nichts.</p>
<p>Was bleibt, ist fehlende Kompetenz in genau dem Bereich, über den er urteilt. Und genau darin zeigt sich das, was er selbst gerne anderen vorhält: Nicht mangelnde Meinung, sondern mangelnde Einordnung der eigenen Grenzen. Wer glaubt, mit Abneigung, Erinnerungen und moralischen Etiketten reale Kalkulationen ersetzen zu können, illustriert sehr anschaulich den Dunning-Kruger-Effekt, der hier so offensichtlich auf ihn zutrifft.</p>
<p>Kurz gesagt: Thema verfehlt, Aufgabe nicht gelöst.</p>
<p><a href="https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/die-muhen-des-tango-geschafts.html?m=1" rel="nofollow ugc">https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/die-muhen-des-tango-geschafts.html?m=1</a>		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="874"
					data-ulike-nonce="2eb8af2977"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_874"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-873</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:47:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-873</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-872&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Naja, bei Deiner Erfahrung könntest Du ja eigentlich über unser Tango-Veranstalter-Gejammer eigentlich nur lächeln. 
Aber peinlich ist, dass Riedl heuchelt, den Tango-Dienstleistern ihren Verdienst (im wahrsten Sinne des Wortes) &quot;sogar&quot; zu gönnen, denn letztens noch kam dieser Spruch in einem seiner Beiträge (ich suche aber jetzt nicht in seinem Chaos nach einem Quellen-Link, um seine Korinthen-Kackerei zu befriedigen.): &lt;em&gt;&quot;[…]Und genau das nervt Leute, die mit dem Tango Geld verdienen wollen, wie die Sau.&quot;&lt;/em&gt; oder: &lt;em&gt;&quot;…Und ich würde mich freuen, damit (und mit meinen Artikeln) solchen Leuten auch weiterhin das Geschäft zu versauen…&quot;&lt;/em&gt; Und wenn er sich jetzt beschwert, diese Zitate wären aus dem Kontext… na, Ihr wisst schon!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-872">Yokoito</a>.</p>
<p>Naja, bei Deiner Erfahrung könntest Du ja eigentlich über unser Tango-Veranstalter-Gejammer eigentlich nur lächeln.<br />
Aber peinlich ist, dass Riedl heuchelt, den Tango-Dienstleistern ihren Verdienst (im wahrsten Sinne des Wortes) &#8222;sogar&#8220; zu gönnen, denn letztens noch kam dieser Spruch in einem seiner Beiträge (ich suche aber jetzt nicht in seinem Chaos nach einem Quellen-Link, um seine Korinthen-Kackerei zu befriedigen.): <em>&#8222;[…]Und genau das nervt Leute, die mit dem Tango Geld verdienen wollen, wie die Sau.&#8220;</em> oder: <em>&#8222;…Und ich würde mich freuen, damit (und mit meinen Artikeln) solchen Leuten auch weiterhin das Geschäft zu versauen…&#8220;</em> Und wenn er sich jetzt beschwert, diese Zitate wären aus dem Kontext… na, Ihr wisst schon!		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="873"
					data-ulike-nonce="f401cfb1c1"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_873"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-872</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 19:33:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-872</guid>

					<description><![CDATA[In meiner aktiven Zeit war ich Unternehmer, 25 Mitarbeiter, 30 Jahre stabil und in den schwarzen Zahlen. Wenn ich auf eine Tango-Veranstaltung gehe, läuft das kaufmännische Denken im Hintergrund, quasi aus dem Muskelgedächtnis ab. Über das sozialromantische Geschwätz von Leuten wie Riedl ärgere ich mich noch nicht mal (okay, manchmal schon), ich finde es einfach nur peinlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meiner aktiven Zeit war ich Unternehmer, 25 Mitarbeiter, 30 Jahre stabil und in den schwarzen Zahlen. Wenn ich auf eine Tango-Veranstaltung gehe, läuft das kaufmännische Denken im Hintergrund, quasi aus dem Muskelgedächtnis ab. Über das sozialromantische Geschwätz von Leuten wie Riedl ärgere ich mich noch nicht mal (okay, manchmal schon), ich finde es einfach nur peinlich.		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="872"
					data-ulike-nonce="4759597ffd"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_872"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Beyreuther		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/das-maerchen-vom-geldgierigen-tango-veranstalter-lehrer/#comment-870</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Beyreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 12:40:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=8943#comment-870</guid>

					<description><![CDATA[Veranstalten ist kein Fantasieprojekt – eine konkrete Aufgabe an Riedl

Wann immer Klaus Wendel über Tango-Unterricht, Strukturen oder Realität schreibt, folgt bei Gerhard Riedl zuverlässig derselbe Reflex: Relativierung, Ablehnung, Abwertung. Kosten seien übertrieben, Veranstaltungen auch ohne großen Aufwand machbar, Ehrenamt reiche aus – und überhaupt werde hier künstlich dramatisiert. Statt sich jedoch einmal ernsthaft auf Zahlen, Angebote und Rahmenbedingungen einzulassen, bleibt es bei Behauptungen.
Deshalb folgt hier keine weitere Grundsatzdiskussion, sondern eine konkrete Aufgabe. Eine, die sich nicht mit Meinung lösen lässt, sondern nur mit Anfragen, Kalkulationen und Verantwortung. Wer Klaus Wendels Beiträge kritisiert, weil angeblich alles viel günstiger gehe, möge dies bitte einmal realistisch durchrechnen – jenseits von Wohnzimmer-Milongas und theoretischen Annahmen.

Journalistische Aufgabe für Riedl: Realitätsprüfung statt Meinung

Plane ein internationales Tango-Wochenende realistisch durch.
Keine Polemik, keine Theorie – Anfragen, Angebote, Zahlen.

1. Location &#038; Infrastruktur
- Neuhaussaal, Theater Regensburg
- Saalgröße: 300–400 qm
- Veranstaltungsdauer: Freitag bis Sonntag, jeweils bis 00:00 Uhr
- Auf- und Abbau: Donnerstag und Montag, zusätzliche Miete und Personalkosten
- Saalmiete inkl. aller Nebenkosten
- Zusatzkosten für Hausauflagen, Nutzungseinschränkungen, Sicherheits- und Lärmschutzvorgaben
- Auflage des Vermieters: Ausgabe von Leitungswasser nicht erlaubt; eigene Getränke dürfen nicht mitgebracht werden

2. Technik &#038; Technikpersonal
- Technikpersonal über die gesamte Veranstaltungsdauer anwesend
- Externe Tonanlage: 6 Lautsprecher, 2 Subwoofer, Mischpult, 2 Funkmikrofone, komplette Verkabelung (XLR etc.)
- Lichttechnik: Bühne und Saal, ca. 40 Licht-Elemente, Traversen, Dimmer, Steuerung
- Separate Kosten für Auf- und Abbauzeiten

3. Künstler / DJs
- 6 internationale DJs
- Pro DJ: An- und Abreise, Transfers, 4 Hotelübernachtungen (DJ + Partner:in), Frühstück und Abendessen, DJ-Gage
- Künstlersozialabgabe, falls relevant

4. Getränke &#038; Verbrauch
- 300 Gäste
- Wasser (still &#038; spritzig): realistische Flaschenmenge für 30 Stunden / 6 Milongas (kein Leitungswasser; vom Vermieter untersagt)
- Saftschorlen 
- Kaffee &#038; Tee: 2 Mietmaschinen (falls erlaubt), Bohnen/Tee/Milch/Zucker/Filter, Bargeld-/Kassenbestand für Nachkauf während des Wochenendes

5. Essen (einfache, realistische Versorgung (Basics))
- Kuchen (Mindestmenge), Obst, Käseplatten, Brote &#038; Dips
- Einfache Suppen am Abend (z. B. Zucchini- oder Tomatensuppe)
- Zur Einordnung: 5 Kilo Lachs und 18 Flaschen Prosecco – marginal im Gesamtbudget, kein Kostentreiber

6. Catering- &#038; Küchenequipment
- Teller, Besteck, Gläser für 300 Personen; Servierplatten
- Küchenteam-Bedarf: Messer, Schneidbretter, Schüsseln, Einsätze/GN-Behälter, Töpfe, Kellen/Zangen/Schneebesen
- Küchen- und Reinigungsbedarf: Papierrollen, Spülmittel, Reinigungsmaterial, Kühlmöglichkeiten
- ggf. externe Spültechnik

7. Personal
- 1 Mietkoch, 4 Servicekräfte, 2 Spüler, zusätzliche Läufer
- 15 Tänzer:innen mit freiem Eintritt: je 10 Arbeitsstunden, die zu vergüten sind
- Nacht- und Wochenendzuschläge

8. Hygiene, Sanitär &#038; Reinigung
- Toilettenpapier (Großrollen), Papierhandtücher, Seife, Desinfektionsmittel, Müllbeutel
- Regelmäßige Nachfüllung und zusätzliche Reinigungsintervalle
- Zwischen- und Endreinigung; Toilettenservice

9. Versicherungen, Sicherheit &#038; Brandschutz (inkl. Behördenkosten)
- Veranstalterhaftpflichtversicherung
- Technik-/Equipmentversicherung; ggf. Ausfall-/Stornoversicherung
- Sicherheitsdienst / Einlasskontrolle
- Brandschutz- und Nachtaufsicht (theaterüblich)
- Kostenpflichtige Brandschutzauflagen: Bestuhlungsplan mit Fluchtwegen + behördliche Genehmigung/Abnahme

10. Logistik, Anlieferung &#038; Ausstattung
- Transporter-Miete (Mittwoch bis Montag)
- Anlieferung und Rücktransport (Technik, Möbel, Catering, Deko), ggf. mehrere Fahrten + Zeitfenster-Koordination
- Lounge-Möbel: 30 Lounge-Tische, 2 Sitzgruppen (Sofas, Sessel, Tische)
- Dekoration: 15 große Pflanzen, 50 Tischgestecke + Dekoartikel (z. B. Kerzen/LED-Kerzen, Windlichter, Tischläufer)
- Müllentsorgung (Container, Sondermüll)

11. Mietwäsche &#038; Textilien
- Tischdecken, Stoffservietten, ggf. Hussen
- Mindestens 30 % Mehrmenge (Wechselwäsche)
- Reinigung der Mietwäsche
- Liefer-, Abhol- und Transportkosten

12. Mobilität der Gäste
- Kostenloses RVV-Busticket für alle Teilnehmenden über das Wochenende (Organisation, Ausgabe, Abrechnung)

13. Rechte, Werbung, Verwaltung &#038; Steuern
- GEMA: 300 Teilnehmer, Raumgröße bis 400 qm; ggf. weitere Verwertungsgesellschaften
- Werbung: Grafik, Druck, Online-Werbung, Ticketplattform- und Zahlungsgebühren
- Verwaltung: Steuerberater (Buchhaltung, Abschluss)
- Steuern: Umsatzsteuer (gewerblich), ggf. Vorsteuerabzug, Rücklagen für Nachzahlungen
- Risiko- und Ausfallpuffer

Ziel der Aufgabe
Gesamtkosten brutto ermitteln, Kosten pro Gast bei 200–300 Teilnehmenden berechnen und daraus einen realistischen Eintrittspreis ableiten.

Es ist schlicht Realität, dass bei einer Veranstaltung mit rund 200 Gästen – inklusive aller realen Kosten für Raum, Technik, Personal, Equipment, Künstler/DJs, Logistik, Versicherungen, Brandschutz und Steuern – sehr schnell größere Summen zusammenkommen. Reich wird davon kein Veranstalter.

Wer danach noch behauptet, Veranstalten sei vor allem eine Frage von Sekt, Lachs und guter Gesinnung, hat nicht gerechnet – sondern fantasiert. Veranstalten ist kein Fantasieprojekt. Kritik ohne Kalkulation bleibt eine Behauptung.
Wer sich auf „Journalismus“ beruft, kann nicht ernsthaft behaupten, dass stündliches Durchforsten von Wendels Blog bereits Kompetenz ersetzt. Mitreden setzt voraus, den eigenen Hintern hochzubekommen, reale Expertise zu erwerben und die Themen auch praktisch zu verstehen. Dauerbeobachtung ohne Einordnung, Recherche und eigene Erfahrung ist kein Journalismus, sondern bloße Reaktion. Ohne reale Kenntnisse und Erfahrung ist das nichts als dummes Geschwätz mit journalistischem Etikett.

Ich bin gespannt, ob Riedl tatsächlich eine fundierte Kalkulation vorlegen wird – ohne Ausweichen, ohne Rückgriff auf frühere Behauptungen, man habe ja schon einmal gezeigt, dass es „auch billig geht“, und ohne den Verweis darauf, die Arbeit nicht für andere machen zu wollen. Er kann sich sicher sein: Ich verfüge über die nötige Erfahrung und Kompetenz, um reale Kosten einschätzen zu können, und zweifle begründet daran, dass er diese Kenntnisse besitzt. Wer ernsthaft glaubt, ein Event werde durch Lachs und Sekt maßgeblich verteuert, offenbart ein fundamentales Missverständnis von Eventmanagement – erst recht dann, wenn über 50 % der Gäste aus dem Ausland anreisen. Ein Wohnzimmer ist eben eine andere Dimension. 

Ironisch bleibt am Ende, dass ausgerechnet ein Text, der vor Selbstüberschätzung warnt, so mustergültig zeigt, wie der Dunning-Kruger-Effekt funktioniert: große Gewissheit, geringe Selbstprüfung – und der feste Glaube, Kompetenz bestehe vor allem darin, sie anderen abzusprechen.

https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/dunning-kruger-und-wendel.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veranstalten ist kein Fantasieprojekt – eine konkrete Aufgabe an Riedl</p>
<p>Wann immer Klaus Wendel über Tango-Unterricht, Strukturen oder Realität schreibt, folgt bei Gerhard Riedl zuverlässig derselbe Reflex: Relativierung, Ablehnung, Abwertung. Kosten seien übertrieben, Veranstaltungen auch ohne großen Aufwand machbar, Ehrenamt reiche aus – und überhaupt werde hier künstlich dramatisiert. Statt sich jedoch einmal ernsthaft auf Zahlen, Angebote und Rahmenbedingungen einzulassen, bleibt es bei Behauptungen.<br />
Deshalb folgt hier keine weitere Grundsatzdiskussion, sondern eine konkrete Aufgabe. Eine, die sich nicht mit Meinung lösen lässt, sondern nur mit Anfragen, Kalkulationen und Verantwortung. Wer Klaus Wendels Beiträge kritisiert, weil angeblich alles viel günstiger gehe, möge dies bitte einmal realistisch durchrechnen – jenseits von Wohnzimmer-Milongas und theoretischen Annahmen.</p>
<p>Journalistische Aufgabe für Riedl: Realitätsprüfung statt Meinung</p>
<p>Plane ein internationales Tango-Wochenende realistisch durch.<br />
Keine Polemik, keine Theorie – Anfragen, Angebote, Zahlen.</p>
<p>1. Location &amp; Infrastruktur<br />
&#8211; Neuhaussaal, Theater Regensburg<br />
&#8211; Saalgröße: 300–400 qm<br />
&#8211; Veranstaltungsdauer: Freitag bis Sonntag, jeweils bis 00:00 Uhr<br />
&#8211; Auf- und Abbau: Donnerstag und Montag, zusätzliche Miete und Personalkosten<br />
&#8211; Saalmiete inkl. aller Nebenkosten<br />
&#8211; Zusatzkosten für Hausauflagen, Nutzungseinschränkungen, Sicherheits- und Lärmschutzvorgaben<br />
&#8211; Auflage des Vermieters: Ausgabe von Leitungswasser nicht erlaubt; eigene Getränke dürfen nicht mitgebracht werden</p>
<p>2. Technik &amp; Technikpersonal<br />
&#8211; Technikpersonal über die gesamte Veranstaltungsdauer anwesend<br />
&#8211; Externe Tonanlage: 6 Lautsprecher, 2 Subwoofer, Mischpult, 2 Funkmikrofone, komplette Verkabelung (XLR etc.)<br />
&#8211; Lichttechnik: Bühne und Saal, ca. 40 Licht-Elemente, Traversen, Dimmer, Steuerung<br />
&#8211; Separate Kosten für Auf- und Abbauzeiten</p>
<p>3. Künstler / DJs<br />
&#8211; 6 internationale DJs<br />
&#8211; Pro DJ: An- und Abreise, Transfers, 4 Hotelübernachtungen (DJ + Partner:in), Frühstück und Abendessen, DJ-Gage<br />
&#8211; Künstlersozialabgabe, falls relevant</p>
<p>4. Getränke &amp; Verbrauch<br />
&#8211; 300 Gäste<br />
&#8211; Wasser (still &amp; spritzig): realistische Flaschenmenge für 30 Stunden / 6 Milongas (kein Leitungswasser; vom Vermieter untersagt)<br />
&#8211; Saftschorlen<br />
&#8211; Kaffee &amp; Tee: 2 Mietmaschinen (falls erlaubt), Bohnen/Tee/Milch/Zucker/Filter, Bargeld-/Kassenbestand für Nachkauf während des Wochenendes</p>
<p>5. Essen (einfache, realistische Versorgung (Basics))<br />
&#8211; Kuchen (Mindestmenge), Obst, Käseplatten, Brote &amp; Dips<br />
&#8211; Einfache Suppen am Abend (z. B. Zucchini- oder Tomatensuppe)<br />
&#8211; Zur Einordnung: 5 Kilo Lachs und 18 Flaschen Prosecco – marginal im Gesamtbudget, kein Kostentreiber</p>
<p>6. Catering- &amp; Küchenequipment<br />
&#8211; Teller, Besteck, Gläser für 300 Personen; Servierplatten<br />
&#8211; Küchenteam-Bedarf: Messer, Schneidbretter, Schüsseln, Einsätze/GN-Behälter, Töpfe, Kellen/Zangen/Schneebesen<br />
&#8211; Küchen- und Reinigungsbedarf: Papierrollen, Spülmittel, Reinigungsmaterial, Kühlmöglichkeiten<br />
&#8211; ggf. externe Spültechnik</p>
<p>7. Personal<br />
&#8211; 1 Mietkoch, 4 Servicekräfte, 2 Spüler, zusätzliche Läufer<br />
&#8211; 15 Tänzer:innen mit freiem Eintritt: je 10 Arbeitsstunden, die zu vergüten sind<br />
&#8211; Nacht- und Wochenendzuschläge</p>
<p>8. Hygiene, Sanitär &amp; Reinigung<br />
&#8211; Toilettenpapier (Großrollen), Papierhandtücher, Seife, Desinfektionsmittel, Müllbeutel<br />
&#8211; Regelmäßige Nachfüllung und zusätzliche Reinigungsintervalle<br />
&#8211; Zwischen- und Endreinigung; Toilettenservice</p>
<p>9. Versicherungen, Sicherheit &amp; Brandschutz (inkl. Behördenkosten)<br />
&#8211; Veranstalterhaftpflichtversicherung<br />
&#8211; Technik-/Equipmentversicherung; ggf. Ausfall-/Stornoversicherung<br />
&#8211; Sicherheitsdienst / Einlasskontrolle<br />
&#8211; Brandschutz- und Nachtaufsicht (theaterüblich)<br />
&#8211; Kostenpflichtige Brandschutzauflagen: Bestuhlungsplan mit Fluchtwegen + behördliche Genehmigung/Abnahme</p>
<p>10. Logistik, Anlieferung &amp; Ausstattung<br />
&#8211; Transporter-Miete (Mittwoch bis Montag)<br />
&#8211; Anlieferung und Rücktransport (Technik, Möbel, Catering, Deko), ggf. mehrere Fahrten + Zeitfenster-Koordination<br />
&#8211; Lounge-Möbel: 30 Lounge-Tische, 2 Sitzgruppen (Sofas, Sessel, Tische)<br />
&#8211; Dekoration: 15 große Pflanzen, 50 Tischgestecke + Dekoartikel (z. B. Kerzen/LED-Kerzen, Windlichter, Tischläufer)<br />
&#8211; Müllentsorgung (Container, Sondermüll)</p>
<p>11. Mietwäsche &amp; Textilien<br />
&#8211; Tischdecken, Stoffservietten, ggf. Hussen<br />
&#8211; Mindestens 30 % Mehrmenge (Wechselwäsche)<br />
&#8211; Reinigung der Mietwäsche<br />
&#8211; Liefer-, Abhol- und Transportkosten</p>
<p>12. Mobilität der Gäste<br />
&#8211; Kostenloses RVV-Busticket für alle Teilnehmenden über das Wochenende (Organisation, Ausgabe, Abrechnung)</p>
<p>13. Rechte, Werbung, Verwaltung &amp; Steuern<br />
&#8211; GEMA: 300 Teilnehmer, Raumgröße bis 400 qm; ggf. weitere Verwertungsgesellschaften<br />
&#8211; Werbung: Grafik, Druck, Online-Werbung, Ticketplattform- und Zahlungsgebühren<br />
&#8211; Verwaltung: Steuerberater (Buchhaltung, Abschluss)<br />
&#8211; Steuern: Umsatzsteuer (gewerblich), ggf. Vorsteuerabzug, Rücklagen für Nachzahlungen<br />
&#8211; Risiko- und Ausfallpuffer</p>
<p>Ziel der Aufgabe<br />
Gesamtkosten brutto ermitteln, Kosten pro Gast bei 200–300 Teilnehmenden berechnen und daraus einen realistischen Eintrittspreis ableiten.</p>
<p>Es ist schlicht Realität, dass bei einer Veranstaltung mit rund 200 Gästen – inklusive aller realen Kosten für Raum, Technik, Personal, Equipment, Künstler/DJs, Logistik, Versicherungen, Brandschutz und Steuern – sehr schnell größere Summen zusammenkommen. Reich wird davon kein Veranstalter.</p>
<p>Wer danach noch behauptet, Veranstalten sei vor allem eine Frage von Sekt, Lachs und guter Gesinnung, hat nicht gerechnet – sondern fantasiert. Veranstalten ist kein Fantasieprojekt. Kritik ohne Kalkulation bleibt eine Behauptung.<br />
Wer sich auf „Journalismus“ beruft, kann nicht ernsthaft behaupten, dass stündliches Durchforsten von Wendels Blog bereits Kompetenz ersetzt. Mitreden setzt voraus, den eigenen Hintern hochzubekommen, reale Expertise zu erwerben und die Themen auch praktisch zu verstehen. Dauerbeobachtung ohne Einordnung, Recherche und eigene Erfahrung ist kein Journalismus, sondern bloße Reaktion. Ohne reale Kenntnisse und Erfahrung ist das nichts als dummes Geschwätz mit journalistischem Etikett.</p>
<p>Ich bin gespannt, ob Riedl tatsächlich eine fundierte Kalkulation vorlegen wird – ohne Ausweichen, ohne Rückgriff auf frühere Behauptungen, man habe ja schon einmal gezeigt, dass es „auch billig geht“, und ohne den Verweis darauf, die Arbeit nicht für andere machen zu wollen. Er kann sich sicher sein: Ich verfüge über die nötige Erfahrung und Kompetenz, um reale Kosten einschätzen zu können, und zweifle begründet daran, dass er diese Kenntnisse besitzt. Wer ernsthaft glaubt, ein Event werde durch Lachs und Sekt maßgeblich verteuert, offenbart ein fundamentales Missverständnis von Eventmanagement – erst recht dann, wenn über 50 % der Gäste aus dem Ausland anreisen. Ein Wohnzimmer ist eben eine andere Dimension. </p>
<p>Ironisch bleibt am Ende, dass ausgerechnet ein Text, der vor Selbstüberschätzung warnt, so mustergültig zeigt, wie der Dunning-Kruger-Effekt funktioniert: große Gewissheit, geringe Selbstprüfung – und der feste Glaube, Kompetenz bestehe vor allem darin, sie anderen abzusprechen.</p>
<p><a href="https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/dunning-kruger-und-wendel.html" rel="nofollow ugc">https://milongafuehrer.blogspot.com/2026/01/dunning-kruger-und-wendel.html</a>		</p>
<div class="wpulike wpulike-default ">
<div class="wp_ulike_general_class wp_ulike_is_restricted"><button type="button"
					aria-label="Gefällt mir-Button"
					data-ulike-id="870"
					data-ulike-nonce="bde9717bda"
					data-ulike-type="comment"
					data-ulike-template="wpulike-default"
					data-ulike-display-likers="0"
					data-ulike-likers-style="popover"
					class="wp_ulike_btn wp_ulike_put_image wp_comment_btn_870"></button><span class="count-box wp_ulike_counter_up" data-ulike-counter-value="0"></span>			</div>
</div>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
