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	Kommentare für Über Kleidung in Milongas | TANGOcompas	</title>
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	<description>Ein Tango Blog von Klaus Wendel</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Apr 2026 10:47:42 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Über Kleidung in Milongas von Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/ueber-kleidung-in-milongas/#comment-1050</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:47:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/ueber-kleidung-in-milongas/#comment-1049&quot;&gt;Christian Beyreuther&lt;/a&gt;.

Danke, Christian, das sehe ich ganz genauso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/ueber-kleidung-in-milongas/#comment-1049">Christian Beyreuther</a>.</p>
<p>Danke, Christian, das sehe ich ganz genauso.		</p>
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		<title>
		Kommentar zu Über Kleidung in Milongas von Christian Beyreuther		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/ueber-kleidung-in-milongas/#comment-1049</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Beyreuther]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 10:23:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Für mich ist Kleidung kein Nebenschauplatz des Tango, sondern Teil des Ganzen.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Tanzgefühl unmittelbar leidet, wenn ich abgetragene Schuhe oder beliebige Kleidung trage. Umgekehrt verändert sich meine Präsenz spürbar, wenn ich bewusst gewählte Kleidung und gute Schuhe anziehe. Haltung, Wahrnehmung und Bewegung werden präziser.

Eine Milonga ist für mich kein verlängerter Alltag. Sie ist ein eigener Raum mit eigener Atmosphäre. Sich dafür bewusst zu kleiden, bedeutet nicht Eitelkeit, sondern Respekt – vor dem Tanz, vor der Musik und vor den Menschen, mit denen man diesen Moment teilt.

Gute Kleidung wirkt wie ein Werkzeug: Sie unterstützt das Körpergefühl und verleiht dem Tanz eine andere Qualität. Ich tanze anders, wenn ich mich stimmig und ästhetisch fühle – freier, konzentrierter, kreativer.

Selbstverständlich bleibt das eine persönliche Entscheidung. Für mich jedoch gehört diese Form der Sorgfalt ganz selbstverständlich zum Tango dazu.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist Kleidung kein Nebenschauplatz des Tango, sondern Teil des Ganzen.</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mein Tanzgefühl unmittelbar leidet, wenn ich abgetragene Schuhe oder beliebige Kleidung trage. Umgekehrt verändert sich meine Präsenz spürbar, wenn ich bewusst gewählte Kleidung und gute Schuhe anziehe. Haltung, Wahrnehmung und Bewegung werden präziser.</p>
<p>Eine Milonga ist für mich kein verlängerter Alltag. Sie ist ein eigener Raum mit eigener Atmosphäre. Sich dafür bewusst zu kleiden, bedeutet nicht Eitelkeit, sondern Respekt – vor dem Tanz, vor der Musik und vor den Menschen, mit denen man diesen Moment teilt.</p>
<p>Gute Kleidung wirkt wie ein Werkzeug: Sie unterstützt das Körpergefühl und verleiht dem Tanz eine andere Qualität. Ich tanze anders, wenn ich mich stimmig und ästhetisch fühle – freier, konzentrierter, kreativer.</p>
<p>Selbstverständlich bleibt das eine persönliche Entscheidung. Für mich jedoch gehört diese Form der Sorgfalt ganz selbstverständlich zum Tango dazu.		</p>
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		<title>
		Kommentar zu Wenn Bewegung sich von der Musik abkoppelt von Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1048</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 22:50:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1047&quot;&gt;Helge Schütt&lt;/a&gt;.

Das habe ich ihm ja bereits mehrmals bestätigt. Wobei das Wort &quot;individuelles&quot; deine sehr rücksichtsvolle Umschreibung für &quot;gar kein&quot; Verständnis ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1047">Helge Schütt</a>.</p>
<p>Das habe ich ihm ja bereits mehrmals bestätigt. Wobei das Wort &#8222;individuelles&#8220; deine sehr rücksichtsvolle Umschreibung für &#8222;gar kein&#8220; Verständnis ist.		</p>
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		<title>
		Kommentar zu Wenn Bewegung sich von der Musik abkoppelt von Helge Schütt		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1047</link>

		<dc:creator><![CDATA[Helge Schütt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 22:24:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Riedl hat schon ein sehr individuelles Verständnis von Musikalität. Die Diskussion mit ihm hatte ich auch schon vor zwei Jahren. Er fand damals ein Video großartig, in dem die beiden Tänzer ein sehr ruhiges Stück mit Hebefiguren zupflastern. Das passt genau zu deiner Beschreibung, dass Aktivität mit Musikalität verwechselt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Riedl hat schon ein sehr individuelles Verständnis von Musikalität. Die Diskussion mit ihm hatte ich auch schon vor zwei Jahren. Er fand damals ein Video großartig, in dem die beiden Tänzer ein sehr ruhiges Stück mit Hebefiguren zupflastern. Das passt genau zu deiner Beschreibung, dass Aktivität mit Musikalität verwechselt wird.		</p>
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		<title>
		Kommentar zu Wenn aus Kritik Gejaule wird (mit Nachtrag) von Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-aus-kritik-gejaule-wird/#comment-1046</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 18:25:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/wenn-aus-kritik-gejaule-wird/#comment-1043&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Naja, zumindest bleibt man nicht entspannt, wenn man wieder Brandolinis Gesetz vergessen hat. Denn ich bin ja mit dieser ellenlangen Replik wieder auf ihn reingefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/wenn-aus-kritik-gejaule-wird/#comment-1043">Yokoito</a>.</p>
<p>Naja, zumindest bleibt man nicht entspannt, wenn man wieder Brandolinis Gesetz vergessen hat. Denn ich bin ja mit dieser ellenlangen Replik wieder auf ihn reingefallen.		</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn Bewegung sich von der Musik abkoppelt von Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1045</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 18:14:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tangocompas.co/?p=11567#comment-1045</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1044&quot;&gt;Yokoito&lt;/a&gt;.

Genau dieses Video hatte ich bei Dir gesucht, aber nicht gefunden. Ich wollte es dem Video gegenüberstellen, als Beweis, dass Kampfkunst zur Piazzolla passender wirken kann als der dargestellte Tanz. Bei diesem Brain-Trick-Video im Link haben die abgestimmten Bewegungen verführt, es etwas musikalisch zu empfinden, was es aber nicht ist. Optik geht hier wohl vor Musikalität. 
Und, dass die Abstinenz bei Gerhards Blog zu Tiefen-Entspannung führen kann, ist mir schon klar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1044">Yokoito</a>.</p>
<p>Genau dieses Video hatte ich bei Dir gesucht, aber nicht gefunden. Ich wollte es dem Video gegenüberstellen, als Beweis, dass Kampfkunst zur Piazzolla passender wirken kann als der dargestellte Tanz. Bei diesem Brain-Trick-Video im Link haben die abgestimmten Bewegungen verführt, es etwas musikalisch zu empfinden, was es aber nicht ist. Optik geht hier wohl vor Musikalität.<br />
Und, dass die Abstinenz bei Gerhards Blog zu Tiefen-Entspannung führen kann, ist mir schon klar.		</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn Bewegung sich von der Musik abkoppelt von Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1044</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 18:01:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das hat mich an das kleine Experiment vor einiger Zeit erinnert - das Gehirn vollbringt erstaunliche Dinge, wenn es um das &quot;Zusammenbauen&quot; von Bildern und Musik geht.  
Ich hatte das in insgesamt zwei Artikeln beschrieben:
https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/28/in-praise-of-stravaganza/
und: https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/22/brain-tricks/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat mich an das kleine Experiment vor einiger Zeit erinnert &#8211; das Gehirn vollbringt erstaunliche Dinge, wenn es um das &#8222;Zusammenbauen&#8220; von Bildern und Musik geht.<br />
Ich hatte das in insgesamt zwei Artikeln beschrieben:<br />
<a href="https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/28/in-praise-of-stravaganza/" rel="nofollow ugc">https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/28/in-praise-of-stravaganza/</a><br />
und: <a href="https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/22/brain-tricks/" rel="nofollow ugc">https://tangoblogblog.wordpress.com/2025/10/22/brain-tricks/</a>		</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn aus Kritik Gejaule wird (mit Nachtrag) von Yokoito		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-aus-kritik-gejaule-wird/#comment-1043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yokoito]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 17:52:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn ich das so lese, wird mir bewußt, wie entspannend das Nicht-Lesen von Gerhards Blogposts ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das so lese, wird mir bewußt, wie entspannend das Nicht-Lesen von Gerhards Blogposts ist.		</p>
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		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wenn Bewegung sich von der Musik abkoppelt von Wenn aus Kritik Gejaule wird &#124; TANGOcompas		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/wenn-bewegung-sich-von-der-musik-abkoppelt/#comment-1042</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wenn aus Kritik Gejaule wird &#124; TANGOcompas]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 11:54:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] meinen Artikel über ein Tanzvideo zu Piazzollas „Ave Maria“ ist inzwischen eine Replik erschienen. Wobei [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] meinen Artikel über ein Tanzvideo zu Piazzollas „Ave Maria“ ist inzwischen eine Replik erschienen. Wobei [&#8230;]		</p>
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		<title>
		Kommentar zu Über Satiriker und solche, die es gern wären von Klaus Wendel		</title>
		<link>https://www.tangocompas.co/ueber-satiriker-und-solche-die-es-gern-waeren/#comment-1036</link>

		<dc:creator><![CDATA[Klaus Wendel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 20:54:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.tangocompas.co/ueber-satiriker-und-solche-die-es-gern-waeren/#comment-1035&quot;&gt;Helge Schütt&lt;/a&gt;.

Lieber Helge,
wenn wir beim konkreten Fall bleiben wollen, dann müssen wir zwei Dinge auseinanderhalten, die Du gerade zusammenziehst.
Zum einen: die Frage nach dem Eingriff in die Privatsphäre.
Zum anderen: die Rolle der Person selbst im öffentlichen Raum.
Der Betreiber von „Clownswelt“ hat seine Inhalte bewusst anonym veröffentlicht, gleichzeitig aber politisch gewirkt und ein Publikum erreicht. Das ist zunächst einmal legitim – aber es erzeugt ein Spannungsfeld:
Wer öffentlich Einfluss nimmt, bleibt gleichzeitig als Person unsichtbar und entzieht sich damit auch einer Einordnung.
Genau an dieser Stelle setzt die Recherche an:
Nicht, um „Privates auszubreiten“, sondern um die Frage zu klären, wer da eigentlich spricht und aus welcher Position heraus.
Ob die konkrete Form – etwa das Einbeziehen des Umfelds – angemessen war, kann und muss man diskutieren. Das ist der eigentliche kritische Punkt.
Was ich aber für verkürzt halte, ist die Darstellung, hier sei ohne jeden Anlass einfach in eine private Existenz eingegriffen worden.
Der Anlass war die öffentliche Wirkung der Inhalte – und die bewusste Anonymisierung dahinter.
Die eigentliche Frage ist also nicht: „Darf man das?“ oder „Darf man das nicht?“
Sondern: Wo verläuft die Grenze zwischen berechtigter Aufklärung und unzulässigem Eingriff?
Und genau diese Grenze ist in solchen Fällen nie eindeutig – sondern Gegenstand der Debatte.
Ein Punkt, der mir in Deiner Argumentation noch fehlt, ist die Frage der Verantwortungsebene.
Wir sprechen hier ja nicht über die Privatmeinung einer Einzelperson, sondern über ein Format im Umfeld des ZDF. Das heißt: Hinter der Ausstrahlung stehen Redaktion, juristische Prüfung und interne Abwägungsprozesse.
Das entlastet Jan Böhmermann nicht von Kritik – aber es relativiert die Vorstellung, hier habe ein Einzelner nach Gutdünken gehandelt.
Wenn man den Vorgang problematisch findet, dann muss man konsequenterweise auch die Entscheidungskette dahinter in den Blick nehmen: Redaktion, Abnahmeprozesse und letztlich den Sender selbst.
Gerade deshalb ist die Frage nach der Grenze zwischen berechtigter Recherche und unzulässigem Eingriff keine rein persönliche, sondern eine strukturelle. Ein Aspekt, der in solchen Debatten oft mitschwingt, ist die starke Personalisierung.
Jan Böhmermann wird seit Jahren sehr unterschiedlich wahrgenommen – für die einen als notwendiger Störer, für die anderen als Grenzüberschreiter. Diese Vorprägung beeinflusst zwangsläufig auch, wie einzelne Fälle bewertet werden.
Das führt leicht dazu, dass die Beurteilung weniger am konkreten Vorgang hängt, sondern an der Haltung zur Person insgesamt.
Genau deshalb finde ich es sinnvoll, den Fall möglichst nüchtern zu betrachten:
Was war der Anlass, was wurde konkret gemacht – und wo liegt die Grenze?
Viele Grüße
Klaus]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.tangocompas.co/ueber-satiriker-und-solche-die-es-gern-waeren/#comment-1035">Helge Schütt</a>.</p>
<p>Lieber Helge,<br />
wenn wir beim konkreten Fall bleiben wollen, dann müssen wir zwei Dinge auseinanderhalten, die Du gerade zusammenziehst.<br />
Zum einen: die Frage nach dem Eingriff in die Privatsphäre.<br />
Zum anderen: die Rolle der Person selbst im öffentlichen Raum.<br />
Der Betreiber von „Clownswelt“ hat seine Inhalte bewusst anonym veröffentlicht, gleichzeitig aber politisch gewirkt und ein Publikum erreicht. Das ist zunächst einmal legitim – aber es erzeugt ein Spannungsfeld:<br />
Wer öffentlich Einfluss nimmt, bleibt gleichzeitig als Person unsichtbar und entzieht sich damit auch einer Einordnung.<br />
Genau an dieser Stelle setzt die Recherche an:<br />
Nicht, um „Privates auszubreiten“, sondern um die Frage zu klären, wer da eigentlich spricht und aus welcher Position heraus.<br />
Ob die konkrete Form – etwa das Einbeziehen des Umfelds – angemessen war, kann und muss man diskutieren. Das ist der eigentliche kritische Punkt.<br />
Was ich aber für verkürzt halte, ist die Darstellung, hier sei ohne jeden Anlass einfach in eine private Existenz eingegriffen worden.<br />
Der Anlass war die öffentliche Wirkung der Inhalte – und die bewusste Anonymisierung dahinter.<br />
Die eigentliche Frage ist also nicht: „Darf man das?“ oder „Darf man das nicht?“<br />
Sondern: Wo verläuft die Grenze zwischen berechtigter Aufklärung und unzulässigem Eingriff?<br />
Und genau diese Grenze ist in solchen Fällen nie eindeutig – sondern Gegenstand der Debatte.<br />
Ein Punkt, der mir in Deiner Argumentation noch fehlt, ist die Frage der Verantwortungsebene.<br />
Wir sprechen hier ja nicht über die Privatmeinung einer Einzelperson, sondern über ein Format im Umfeld des ZDF. Das heißt: Hinter der Ausstrahlung stehen Redaktion, juristische Prüfung und interne Abwägungsprozesse.<br />
Das entlastet Jan Böhmermann nicht von Kritik – aber es relativiert die Vorstellung, hier habe ein Einzelner nach Gutdünken gehandelt.<br />
Wenn man den Vorgang problematisch findet, dann muss man konsequenterweise auch die Entscheidungskette dahinter in den Blick nehmen: Redaktion, Abnahmeprozesse und letztlich den Sender selbst.<br />
Gerade deshalb ist die Frage nach der Grenze zwischen berechtigter Recherche und unzulässigem Eingriff keine rein persönliche, sondern eine strukturelle. Ein Aspekt, der in solchen Debatten oft mitschwingt, ist die starke Personalisierung.<br />
Jan Böhmermann wird seit Jahren sehr unterschiedlich wahrgenommen – für die einen als notwendiger Störer, für die anderen als Grenzüberschreiter. Diese Vorprägung beeinflusst zwangsläufig auch, wie einzelne Fälle bewertet werden.<br />
Das führt leicht dazu, dass die Beurteilung weniger am konkreten Vorgang hängt, sondern an der Haltung zur Person insgesamt.<br />
Genau deshalb finde ich es sinnvoll, den Fall möglichst nüchtern zu betrachten:<br />
Was war der Anlass, was wurde konkret gemacht – und wo liegt die Grenze?<br />
Viele Grüße<br />
Klaus		</p>
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